Die Stiftung Solidarität und Menschenrecht wurde 2000 von Rolf-Albert Schmitz und Susanne Schmitz als unselbstständige Stiftung gegründet.

Mit ihrer Arbeit will die Stiftung vor allem zur Verbesserung der Menschenrechtssituation im In- und Ausland beitragen. In den vergangenen Jahren hat die Stiftung vor allem Projekte des Weltfriedensdienstes mit Basisgruppen in Lateinamerika gefördert.

Rolf-Albert Schmitz lächelt. Als Stifter und Mitglied des Weltfriedensdienstes unterstützt er das Projekt COAJ- Menschenrechte für Indigene schon seit Jahren..

Rolf-Albert Schmitz unterstützt das Indigenen-Projekt COAJ als Stifter der Stiftung Solidarität und Menschenrecht und als Mitglied des Weltfriedensdienstes.

Seit Jahren unterstützt Rolf-Albert Schmitz als Stifter und Mitglied des Weltfriedensdienstes das Indigenen-Projekt COAJ. Rolf-Albert Schmitz hatte Natalia Sarapura, die Präsidentin des Rates der Indigenen Organisationen von Jujuy (COAJ), im Zuge eines Projektbesuches
persönlich kennengelernt. Im vergangenem Herbst schlug er die kämpferische Argentinierin gemeinsam mit der Amnesty International Gruppe aus Bergisch-Gladbach für den Bremer Friedenspreis der Stiftung die schwelle vor.

Mit Erfolg: MAm 29. November wurde Natalia Sarapura im Bremer Rathaus vor 350 Gästen, unter ihnen natürlich Rolf-Albert Schmitz, für ihr Engagement ausgezeichnet.

Steuervorteile für das Engagement für Menschenrechte

Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Das bedeutet, dass Zuwendungen an die Stiftung (Spenden) steuerabzugsfähig sind. Spender erhalten eine Zuwendungsbestätigung („Spendenbescheinigung“) zur Vorlage beim Finanzamt.

Folgende Steuervorteile gelten für Spender und Stifter:

– Spenden an die Stiftung können nach § 10b EStG
– bei Privatpersonen bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte
– bei Unternehmen bis zu 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze und
der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter
als Sonderausgaben abgezogen werden.

– Zusätzlich kann für Spenden in den Vermögensstock der Stiftung („Zustiftungen“) ein Sonderausgabenabzug bis zu € 1 Mio. (Ehegatten: € 2 Mio.) geltend machen, der innerhalb von 10 Jahren zeitlich beliebig vorgetragen werden kann und alle 10 Jahre erneut zur Verfügung steht.

Stiftungskonto der Stiftung Solidarität und Menschenrecht

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE41100205000002266600
BIC: BFSWDE33BER

Zweck: Zustiftung oder Spende

24.01.2016

Gepostet in: Argentinien: Indigene kämpfen um ihr Land, Die Stiftungen des Weltfriedensdienst e.V.

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