Wege entstehen beim Gehen – Wege, die das (Über-)Leben sichern, Wege des Friedens und Wege auf denen Menschen und Gruppen ihre Fähigkeiten entfalten können. Dafür mobilisieren wir als Weltfriedensdienst sämtliche zur Verfügung stehenden Mittel und Kräfte. Und dennoch wäre viel mehr nötig! Mit größerem finanziellem Spielraum können wir unsere erfolgreichen Lösungsansätze mit noch mehr Durchschlagskraft und noch mehr Partnern verbreiten.

Möchten Sie andere an Ihren Möglichkeiten teilhaben lassen? Möchten Sie mit dem eigenen Vermögen nachhaltige Entwicklung anstoßen und effektiv helfen? Dann laden wir Sie ein, sich als WFD-WegbereiterIn zu engagieren.

Bereiten Sie mit uns dem Frieden einen Weg! Mit einer jährlichen Spende ab 5.000,00 €, die Sie als Einzelspenderin oder gemeinsam mit einem festen Freundeskreis, Angehörigen oder KollegInnen aufbringen werden Sie zur Wegbereiterin oder zum Wegbereiter.

Als WFD-WegbereiterIn können Sie:

  • ein bestimmtes Projekt fördern.
  • ein Thema fördern, das Ihnen besonders am Herzen liegt.
  • unsere Arbeit insgesamt fördern, denn Friedensarbeit braucht langfristige, zuverlässige Strukturen.

Als WFD-WegbereiterIn sind Sie dichter dran, Sie erhalten von uns:

  • Informationen, wann KooperantInnen und Vertreter der lokalen Partnerorganisationen nach Deutschland kommen – zur Vereinbarung persönlicher Treffen.
  • die Möglichkeit, ausgewählte Projekte vor Ort zu besuchen.
  • regelmäßige Fortschrittberichte.

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Zuschrift:
ma_steinitz
Katrin Steinitz030 253 990 22,
steinitz@weltfriedensdienst.de
Weltfriedensdienst e.V., Am Borsigturm 9, 13507 Berlin,

Sie sind interessiert? Dann lassen Sie uns eine passende Form für Ihr besonderes Engagement finden.

 

25.08.2016

Gepostet in: Allgemein

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hans spendet für Tsuro, DeutschlandHans und internationale Kontakte gehörten an der Staatlichen Gewerbeschule Stahl- und Maschinenbau, G1, in Hamburg immer zusammen. Das zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand als Überraschungsbesuch auch 3 Kollegen (Hans rechts im Bild) der Partnerschule aus Dänemark anreisten, sagt mehr über Hans aus, als viele Worte. Und auch sein letzter Schultag stand im Zeichen internationaler Solidarität. Er rief die Kolleginnen und Kollegen auf, für TSURO zu spenden. 686,50€ sammelten sich in der Spendendose. DANKE Hans, und bleib’ uns noch viele Jahre gesund erhalten!
– von Wulf Schubert

09.02.2016

Gepostet in: Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

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Seit dem Jahr 2002 ist die von Fritz Pfeiffer gegründete Stiftung für internationale Solidarität und Partnerschaft eine Stiftung des Weltfriedensdienst  e.V.. Mit den Kapitalerlösen werden Projekte unterstützt.

Vom Reiseveranstalter zum Stifter

Mit einem Reisebüro, das bei Reisen in Regionen der sogenanntePfeiffer-SiSn Dritten Welt über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse und Probleme informieren wollte, hatte sich Fritz Pfeiffer seit 1970 eine Marktnische erobert. Bei seinen Erkundungsreisen lernte er die beeindruckende Arbeit der Basisbewegungen vieler dieser Länder kennen, ihren täglichen Kampf für menschenwürdige Lebensbedingungen und für eine gerechte und soziale Gesellschaft. So wuchs der Wunsch bei ihm, diese Arbeit über den Tag hinaus zu fördern.

Unterstützung für Selbsthilfegruppen

Aus seinem Vermögen und durch Beiträge guter Freunde rief er schließlich 1993 die Stiftung ins Leben. Mit den jährlichen Kapitalerlösen, vermehrt durch Spenden und Zuschüsse der öffentlichen Hand, konnte SIS zwischen 1993 bis 2001 Selbsthilfeprojekte in 25 Entwicklungsländern unterstützen und zugleich die politische Bildungsarbeit und den Aufbau von Nord-Süd-Partnerschaften fördern.

Der Weltfriedensdienst – ein neuer Partner

Seit Ende der neunziger Jahre bemühte sich Fritz Pfeiffer darum, SIS mit einer leistungsstarken Nichtregierungsorganisation zusammen zu schließen, welche ähnliche Ziele verfolgt. Damit sollte die bisherige Arbeit noch effizienter und vor allem zukunftssicher gemacht werden.

Am 1. Januar 2002 wurde SIS eine Stiftung des Weltfriedensdienst e.V., der das operative Geschäft – die Projekte und Partnerschaftsgruppen – sowie die Stiftungsverwaltung übernahm. Seither konzentriert sich die Stiftung auf den Einsatz der jährlichen Kapitalerlöse für die Projektförderung und die Bildungsarbeit. Eine weitere Aufgabe erwächst der Stiftung aus der treuhänderischen Verwaltung von aktuell drei unselbstständigen Stiftungen.

Stiftungszweck

Die komplette Satzung steht zum Download zur Verfügung (PDF|38KB)

Steuervorteile

Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Das bedeutet, dass Zuwendungen an die Stiftung (Spenden) steuerabzugsfähig sind. Spender erhalten eine Zuwendungsbestätigung („Spendenbescheinigung“) zur Vorlage beim Finanzamt.

Folgende Steuervorteile gelten für Spender und Stifter:

– Spenden an die Stiftung können nach § 10b EStG
– bei Privatpersonen bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte
– bei Unternehmen bis zu 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze und
der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter
als Sonderausgaben abgezogen werden.

– Zusätzlich kann für Spenden in den Vermögensstock der Stiftung (Erhöhung des Stiftungskapitals) ein Sonderausgabenabzug bis zu € 1 Mio. (Ehegatten: € 2 Mio.) geltend machen, der innerhalb von 10 Jahren zeitlich beliebig vorgetragen werden kann und alle 10 Jahre erneut zur Verfügung steht.

Der Vorstand von SIS

Ein Vorstand leitet die Stiftung. Ihm gehören an:

Torsten Schramm

Petra Symosek

Katrin Steinitz

Das Kuratorium von SIS

Ein derzeit fünfköpfiges Kuratorium kontrolliert die Stiftungsarbeit. Ihm gehören an:

Klaus Ebeling

Dr. Luiz Ramalho

Carola Gast

Rolf-Albert Schmitz

Stiftungskonto:

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE97100205000001133311
BIC:
BFSWDE33BER´

Zweck: Zustiftung oder Spende

 

26.01.2016

Gepostet in: Die Stiftungen des Weltfriedensdienst e.V.

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In unserer Gesellschaft muss sich vieles verändern, damit die Kluft zwischen Nord und Süd überwunden werden kann. Entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ist daher besonders wichtig. Diesem Ziel dient die unselbstständige Stiftung Weltfriedensdienst Erich Grunwaldt.

Investition in eine friedlichere Zukunft

Erich Grunwaldt, dem Weltfriedensdienst über viele Jahre verbunden, gründete im August 2002 die Stiftung Weltfriedensdienst. Die Arbeit des Weltfriedensdienstes kannte er sehr genau. Daher wollte er, dass seine Stiftung unsere Arbeit direkt unterstützt. Anfang der 1980er Jahre war er als Kooperant des Weltfriedensdienstes in Mosambik, wo er erstmalig ein Windrad im Einsatz erlebte. Nach seiner Rückkehr baute er ein Unternehmen auf, das Windkraftanlagen herstellt. Besonders stolz war er darauf, dass seine Firma mit der Aufstellung von mehr als eintausend Windkraftanlagen ausreichend umweltfreundlichen Strom zur Verfügung stellte, um ein ganzes Atomkraftwerk zu ersetzen.

Frieden und Gerechtigkeit

Genau so wichtig wie die Erhaltung der Umwelt war ihm die Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität. Erich Grunwaldt beteiligte sich als Mitglied des Weltfriedensdienstes intensiv an den Diskussionen um dessen Zukunft. Er wollte die Vereinsarbeit nachhaltig und langfristig sichern. Zu diesem Zweck gründete er 2002 die Stiftung Weltfriedensdienst.

In Erinnerung an Erich Grunwaldt

Grundwald-SWEGErich Grunwaldt zog sich noch im gleichen Jahr aus dem Tagesgeschäft seiner Firma zurück. Seine vielen Ideen für die Zukunft konnte er nicht mehr umsetzen. Im Mai 2003, nur wenige Tage nach seinem 58. Geburtstag, verunglückte er tödlich.

Erich Grunwaldt war zu bescheiden, um der Stiftung seinen Namen zu geben. Nach seinem Tod wuchs jedoch beim Weltfriedensdienst und bei vielen seiner Freunde der Wunsch, ihn durch eine Umbenennung der Stiftung zu würdigen. Der Stiftungsbeirat beschloss deshalb 2003, die Stiftung umzubenennen in „Stiftung Weltfriedensdienst Erich Grunwaldt“.

Stiftungsgremien

Da die Stiftung Weltfriedensdienst Erich Grunwaldt durch die Stiftung für internationale Solidarität und Partnerschaft verwaltet wird, verfügt sie nicht über einen eigenen Vorstand. Dagegen wurde in der Satzung die Bildung eines Stiftungsbeirates festgelegt.

Die Mitglieder des Beirates:

Heinz Bollweg

Ulrich von Behr

Klaus Decker

Heidi Grunwaldt

Rainer Hällfritzsch

Hans von Schuckmann

Steuervorteile

Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Das bedeutet, dass Zuwendungen an die Stiftung (Spenden) steuerabzugsfähig sind. Spender erhalten eine Zuwendungsbestätigung („Spendenbescheinigung“) zur Vorlage beim Finanzamt.

Folgende Steuervorteile gelten für Spender und Stifter:

– Spenden an die Stiftung können nach § 10b EStG
– bei Privatpersonen bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte
– bei Unternehmen bis zu 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze und
der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter
als Sonderausgaben abgezogen werden.

– Zusätzlich kann für Spenden in den Vermögensstock der Stiftung („Zustiftungen“) ein Sonderausgabenabzug bis zu € 1 Mio. (Ehegatten: € 2 Mio.) geltend machen, der innerhalb von 10 Jahren zeitlich beliebig vorgetragen werden kann und alle 10 Jahre erneut zur Verfügung steht.

Stiftungskonto

Bank für Sozialwirtschaft

KTN: 22 777 00
BLZ:
100 205 00

IBAN: DE71100205000002277700
BIC:
BFSWDE33BER

Zweck: Zustiftung oder Spende

25.01.2016

Gepostet in: Die Stiftungen des Weltfriedensdienst e.V.

Schlagwörter: , , , , ,

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