Mitgliedschaft und Vorstand

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Ziele und Politik des Weltfriedensdienst e.V. werden von den ca. 320 Mitgliedern des Vereins mitbestimmt. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte unserer Arbeit wäre ohne das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und FreundInnen des Weltfriedensdienstes nicht möglich.

Im WFD-Forum können sich Mitglieder und sonstigen dem Verein nahestehenden Personen austauschen.
In Arbeitsgruppen bietet der Weltfriedensdienst unabhängig von der Mitgliedschaft die Möglichkeit, neue Entwicklungen in den Projekten zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen. Einmal jährlich, in der Regel im Oktober/November, findet die Mitgliederversammlung statt.

Menschen, die unsere Ziele unterstützen, jedoch nicht aktiv mitarbeiten können, bietet der Verein die fördernde Mitgliedschaft an.

Wie werde ich Mitglied?

Mitglied beim Weltfriedensdienst zu werden ist Ausdruck für ein verstärktes Engagement für Frieden. Den Antrag auf eine Mitgliedschaft können Sie hier downloaden oder sich ihn per Post oder per Mail von uns zusenden lassen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Antrag downloaden [PDF]

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus dem Kreis der ordentlichen Mitglieder für jeweils zwei Jahre gewählt. Er trifft sich in der Regel alle zwei Monate. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle können an den Vorstandssitzungen teilnehmen. Die Mitgliederversammlung hat am 19.11.2016 in Berlin turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Ursula Reich (Berlin) wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt, genau wie die stellvertretende Vorsitzende Petra Symosek.

Kontakt zum Vorstand können Sie per Mail über die Geschäftsstelle aufnehmen.

Mitgliedschaft und Vorstand

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Ziele und Politik des Weltfriedensdienst e.V. werden von den ca. 320 Mitgliedern des Vereins mitbestimmt. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte unserer Arbeit wäre ohne das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und FreundInnen des Weltfriedensdienstes nicht möglich.

Im WFD-Forum können sich Mitglieder und sonstigen dem Verein nahestehenden Personen austauschen.
In Arbeitsgruppen bietet der Weltfriedensdienst unabhängig von der Mitgliedschaft die Möglichkeit, neue Entwicklungen in den Projekten zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen. Einmal jährlich, in der Regel im Oktober/November, findet die Mitgliederversammlung statt.

Menschen, die unsere Ziele unterstützen, jedoch nicht aktiv mitarbeiten können, bietet der Verein die fördernde Mitgliedschaft an.

Wie werde ich Mitglied?

Mitglied beim Weltfriedensdienst zu werden ist Ausdruck für ein verstärktes Engagement für Frieden. Den Antrag auf eine Mitgliedschaft können Sie hier downloaden oder sich ihn per Post oder per Mail von uns zusenden lassen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Antrag downloaden [PDF]

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus dem Kreis der ordentlichen Mitglieder für jeweils zwei Jahre gewählt. Er trifft sich in der Regel alle zwei Monate. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle können an den Vorstandssitzungen teilnehmen. Die Mitgliederversammlung hat am 19.11.2016 in Berlin turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Ursula Reich (Berlin) wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt, genau wie die stellvertretende Vorsitzende Petra Symosek.

Kontakt zum Vorstand können Sie per Mail über die Geschäftsstelle aufnehmen.

beschlossen am 23.11.2013 von der WFD-Mitgliederversammlung

Wer wir sind

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Wir sind eine parteipolitisch und weltanschaulich unabhängige Organisation der Zivilgesellschaft und davon überzeugt, dass alle Menschen weltweit dasselbe Recht haben, friedlich in gerechten Verhältnissen zu leben. Als Weltbürgerinnen und Weltbürger verstehen wir uns als Teil der internationalen Zivilgesellschaft und der weltweit bestehenden, vielfältigen friedenspolitischen Organisationen.

Understanding? Try it!

Understanding? Try it!

Was wir wollen

Wir unterstützen die Idee eines globalen Gesellschaftsvertrages in unserer Einen Welt und leisten einen Beitrag zur Vernetzung zivilgesellschaftlicher Organisationen zum wechselseitigen Nutzen. Dafür engagieren wir uns im eigenen Land und weltweit.

Wir vertrauen auf die Kraft der Kooperation und der Gewaltfreiheit beim Erkennen von Interessensunterschieden und Konfliktursachen, beim konstruktiven Umgang mit Konflikten und bei der Umsetzung der gemeinsamen Ziele.

Was uns leitet

Frieden erfordert soziale Dynamik und Entwicklung, die selbstbestimmte Entfaltung von kreativen und sozialen Potentialen der Menschen zulassen. Frieden braucht gleiche soziale, ökonomische und politische Rechte für alle und die Anerkennung der universellen Menschenrechte.

Friedenspflicht ist unteilbar und nachhaltig, wenn wir Frieden – in Achtung vor dem Leben – auch als Frieden mit unserer Umwelt und für künftige Generationen gestalten. Es geht um die Bewahrung unserer lebensnotwendigen Gemeinschaftsgüter.

 Was wir tun

Mit unseren Partnern im globalen Süden arbeiten wir vor Ort an konstruktiven Konfliktlösungen und am Schutz und der Verbesserung der Lebensgrundlagen.
Im Norden engagieren wir uns im Globalen Lernen und verschaffen den Anliegen unserer Südpartner Gehör.

Beispiele unserer Auslandsarbeit

> Argentinien: Indigene kämpfen um ihr Land

> Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

> Burundi: Versöhnung unterstützen

Beispiele unserer Inlandsarbeit
> Kampagnen und Bildungsarbeit
> Kampagnenseite www.wasserraub.de

06.07.2016

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Mitgliedschaft und Vorstand

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Ziele und Politik des Weltfriedensdienst e.V. werden von den ca. 320 Mitgliedern des Vereins mitbestimmt. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte unserer Arbeit wäre ohne das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und FreundInnen des Weltfriedensdienstes nicht möglich.

Im WFD-Forum können sich Mitglieder und sonstigen dem Verein nahestehenden Personen austauschen.
In Arbeitsgruppen bietet der Weltfriedensdienst unabhängig von der Mitgliedschaft die Möglichkeit, neue Entwicklungen in den Projekten zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen. Einmal jährlich, in der Regel im Oktober/November, findet die Mitgliederversammlung statt.

Menschen, die unsere Ziele unterstützen, jedoch nicht aktiv mitarbeiten können, bietet der Verein die fördernde Mitgliedschaft an.

Wie werde ich Mitglied?

Mitglied beim Weltfriedensdienst zu werden ist Ausdruck für ein verstärktes Engagement für Frieden. Den Antrag auf eine Mitgliedschaft können Sie hier downloaden oder sich ihn per Post oder per Mail von uns zusenden lassen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Antrag downloaden [PDF]

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus dem Kreis der ordentlichen Mitglieder für jeweils zwei Jahre gewählt. Er trifft sich in der Regel alle zwei Monate. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle können an den Vorstandssitzungen teilnehmen. Die Mitgliederversammlung hat am 19.11.2016 in Berlin turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Ursula Reich (Berlin) wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt, genau wie die stellvertretende Vorsitzende Petra Symosek.

Kontakt zum Vorstand können Sie per Mail über die Geschäftsstelle aufnehmen.

von Dr. ULRICH LUIG

Die Gründungsphase

Der Weltfriedensdienst wurde während einer Tagung im Dezember 1959 in der evangelischen Akademie Berlin gegründet. Die Gründergeneration war geprägt von den Erfahrungen der Nazi-Diktatur und des Zweiten Weltkrieges. Die meisten von ihnen waren politisch engagierte Christen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung mit den ehemaligen Feinden Deutschlands einsetzten.

Die Themen dieser Zeit waren bestimmt durch den Kalten Krieg und die atomare Aufrüstung zwischen Ost und West auf der einen Seite und die Notwendigkeit der Überwindung von Armut durch Entwicklung in den Ländern des Südens auf der anderen Seite. Frieden und Entwicklung bestimmten daher die Vision von einem „Weltfriedensdienst“ von Anfang an. Dabei wurde nicht nur Entwicklung, sondern auch Krieg und Frieden als dynamische Prozesse verstanden. Eugen Rosenstock-Huessy, der geistige Vater des Weltfriedensdienstes, formulierte daher: „Das Gegenteil von Krieg ist nicht Frieden, sondern Friedensdienst“.

Internationaler Freiwilligendienst für Entwicklung, Frieden und Versöhnung

Ursprünglich gedacht war der Weltfriedensdienst als ein Bündnis von Freiwilligendiensten aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen, die in Kurzzeiteinsätzen (Workcamps) gemeinsame Aufbauarbeit in Krisen- und Notgebieten der Welt leisten sollten. Dabei würden sich die Freiwilligen untereinander und die jeweilige Bevölkerung kennen und respektieren lernen und so zu Entwicklung, Frieden und Versöhnung in der Welt beitragen. Das meinte der Name Welt-Friedens-Dienst.

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05.07.2016

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Mitgliedschaft und Vorstand

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat eine Zeit in einer anderen Kultur gelebt und gearbeitet und mit viel Unterschiedlichem und menschlich Gleichen Erfahrungen gemacht. Das hat uns zu WeltbürgerInnen werden lassen.

Ziele und Politik des Weltfriedensdienst e.V. werden von den ca. 320 Mitgliedern des Vereins mitbestimmt. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte unserer Arbeit wäre ohne das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und FreundInnen des Weltfriedensdienstes nicht möglich.

Im WFD-Forum können sich Mitglieder und sonstigen dem Verein nahestehenden Personen austauschen.
In Arbeitsgruppen bietet der Weltfriedensdienst unabhängig von der Mitgliedschaft die Möglichkeit, neue Entwicklungen in den Projekten zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen. Einmal jährlich, in der Regel im Oktober/November, findet die Mitgliederversammlung statt.

Menschen, die unsere Ziele unterstützen, jedoch nicht aktiv mitarbeiten können, bietet der Verein die fördernde Mitgliedschaft an.

Wie werde ich Mitglied?

Mitglied beim Weltfriedensdienst zu werden ist Ausdruck für ein verstärktes Engagement für Frieden. Den Antrag auf eine Mitgliedschaft können Sie hier downloaden oder sich ihn per Post oder per Mail von uns zusenden lassen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Antrag downloaden [PDF]

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand des Weltfriedensdienst (v.l.n.r.): Marcel Gounot, Petra Symosek, Julian Friedrich, Silvia Lange, Ursula Reich, Uta Gerweck, Gerd Hönscheid-Gross, Lutz Taufer

Der Vorstand

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus dem Kreis der ordentlichen Mitglieder für jeweils zwei Jahre gewählt. Er trifft sich in der Regel alle zwei Monate. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle können an den Vorstandssitzungen teilnehmen. Die Mitgliederversammlung hat am 19.11.2016 in Berlin turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Ursula Reich (Berlin) wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt, genau wie die stellvertretende Vorsitzende Petra Symosek.

Kontakt zum Vorstand können Sie per Mail über die Geschäftsstelle aufnehmen.

1957 Gründung der Aktionsgemeinschaft für die Hungernden (AfdH) in Berlin (heute: Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.).

1958 Gründung der Aktion Sühnezeichen in Berlin (ASZ).

1959 Gründung der „Arbeitsgemeinschaft Weltfriedensdienst“ (WFD) in der Evangelischen Akademie Berlin.

1960 Zusammenführung von AfdH, ASZ und WFD in einen gemeinsamen Verein „Versöhnungsdienst“.

1960 Beginn des ersten Weltfriedensdienst-Projektes in Servia/ Nord-Griechenland mit Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen, des Christlichen Friedensdienstes und des Internationalen Zivildienstes. Weitere Projekte und Arbeitseinsätze mit insgesamt 65 Freiwilligen in Indien, Afghanistan, Ägypten und Kamerun in der Folgezeit.

1967 Ausreise der ersten Entwicklungshelfer mit langfristigen, zwei- oder dreijährigen Verträgen an die Elfenbeinküste: Beginn der ländlichen Gemeinwesenarbeit Nia-Dia / Lakota, die vom Weltfriedensdienst bis 1980 gefördert wurde. (mehr …)

05.07.2016

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