Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

von HELGE SWARS, veröffentlicht im Querbrief 4/2017

Wie wir wasserbewusst einkaufen können, zeigt uns die Wasserampel auf wasserraub.de/wasserfussabdruck. Aber wie können wir sicher sein, dass das Wasser aus dem Flussgebiet oder Grundwasserreservoir, das virtuell in unserem Einkauf steckt, nachhaltig bewirtschaftet wird?

Nicht essbar: Batterien & Rosen

Handys, Laptops, E-Bikes und Elektroautos brauchen sie: aufladbare Lithium-Batterien. Die Herstellung der Batterien hat ökologische und soziale Folgen in anderen Teilen der Welt. Vor allem im Lithium-Dreieck Bolivien, Argentinien und Chile wird der Abbau massiv ausgeweitet. Doch welche Folgen hat das dort für die Umwelt und die Menschen? Allein in Argentinien sicherten sich Konzerne bereits Förderlizenzen für 165.000 Hektar Hochland. Ein Konzern schwärmt auf seiner Website gar von der „billigsten Lithiumförderung der Welt“. Lithium ist in den großen Salzseen im Nordosten Argentiniens leicht zugänglich. Die Regierung treibt die grundwasserintensive Förderung ohne Rücksicht auf die lokale Bevölkerung, Umwelt und Gesetze voran. Das empfindliche und wasserarme Ökosystem der Salzseen gerät aus dem Gleichgewicht. Die Lebensgrundlage der Menschen ist akut gefährdet. „Batterien sind nicht essbar: Wer uns das Wasser raubt, nimmt uns das Leben!“, ist die Parole einer lokalen Protestbewegung. Der hohe Verbrauch des virtuellen Wassers bei uns führt in anderen Regionen der Welt vermehrt zu Konflikten um die lebenswichtige Ressource. Die Frage ist: Brauchen wir wirklich jedes Jahr ein neues Handy?
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10.12.2017

Gepostet in: Aktuelles, Wasser verbindet uns

Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Eine Produktion mit jungen, geflüchteten Menschen aus Syrien und dem Kongo – in deutscher, arabischer, kurdischer, englischer, französischer Sprache.

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, 10405 Berlin:
Fr., 1.12.2017, 20 Uhr
Sa., 2.12.2017, 20 Uhr
So., 3.12.2017, 18 Uhr

Nach der Vorführung am Samstag, 2.12.2017, findet eine Podiumsdiskussion mit dem Weltfriedensdienst statt:

Wasser und Migration – Eine künstlerische Begegnung

Wasser verbindet uns, doch Menschen fliehen immer öfter, weil ihnen der Zugang zur lebenswichtigen Ressource fehlt. Im Anschluss an die Theateraufführung wollen wir gemeinsam mit unitedOFFproductions und dem Theater unterm Dach Berlin eine Diskussion führen. Welche Erfahrungen wurden während der Stückentwicklung gemacht, wie steht es um die globale Verteilungsgerechtigkeit und welche Handlungsmöglichkeiten haben wir?


BerlinAnimation_sm from unitedOFFproductions on Vimeo.

TeilnehmerInnen: Dieter Krockauer (Künstlerische Leiter uOFFp), Eneko Sanz (Produktionsleiter uOFFp), Abdulrahim Aljouja (Gastkünstler bei uOFFp), Dr. Ibrahim Alsayed (Salam e.V.)Moderation: Stefanie Hess (Weltfriedensdienst e.V.)

Theater unterm Dach, Danziger Straße 101, Haus 103, 10405 Berlin

Fahrverbindungen:
S-BAHN: Prenzlauer Allee S41, S42 / Greifswalder Straße S41, S42
U-BAHN: Eberswalder Straße U2
TRAM-HALTESTELLE: Prenzlauer Allee M2, Greifswalder Straße M4, Winsstraße M10

KARTEN / PREISE
12,00 € normal
8,00 € ermäßigt für Studierende, Azubis, Arbeitslose, etc.
5,00 € Schülersonderticket mit SchülerInnenausweis I und Berlin-Pass-InhaberInnen

Abendkasse ab 19.00 Uhr, Fon 030 – 902 95 38 20

Kartenvorbestellungen / Informationen Fon 030 – 902 95 38 17

Vorbestellte Karten bitte bis 19.30 Uhr abholen, danach erlischt die Reservierung.

29.11.2017

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Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Friedensfilm zum Weltfriedenstag – Eine Veranstaltung des Weltfriedensdienst

Filmszene aus dem Film la buena vida - das gute LebenDas Dorf Tamaquito liegt in den Wäldern im Norden Kolumbiens. Der nahegelegene Fluss gibt den Menschen alles, was sie zum „guten Leben“ brauchen. Doch das Dorf soll dem weltgrößten Steinkohletagebau „El-Cerrejón“ weichen. Die Konzernvertreter versprechen den Bewohnern ein „besseres Leben“ in modernen Häusern mit Zugang zu Elektrizität, Wasser und Verdienstmöglichkeiten. Werden sie ihre Versprechen halten? Und lohnt es sich, das gute Leben gegen ein besseres Leben einzutauschen?

 

Ein Mitarbeiter des Weltfriedensdienst gibt einen Einblick in die Arbeit der Organisation. Wir unterstützen Initiativen in Afrika, Asien und Lateinamerika bei der Durchsetzung des Rechts auf Wasser.

Wann: Am 20.09.2017, 19 Uhr

Wo: Im Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin

Mit anschließender Diskussion und Get Together in der Film-Lounge. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

18.09.2017

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Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Theater-Workshops zum Thema Wasser

Wasser ist unsere Lebensgrundlage, während es in Deutschland einfach verfügbar ist, herrscht weltweit Mangel. Wie sieht die Lebensrealität im Globalen Süden aus und was können wir tun? Der Weltfriedensdienst und die Theatergruppe unitedOFFproductions haben zur Sensibilisierung und Aktivierung einen Workshop zum Thema Wasser entwickelt. Darin erfahren SchülerInnen mehr über das Thema Wasser, lernen Methoden des Schauspiels kennen und wenden es praktisch an. Ausdrucksfähigkeiten werden unter professioneller Anleitung gestärkt und entwicklungspolitische Themen in einer aktivierenden Form vermittelt.

Wer: unitedOFFproductions und der Weltfriedensdienst e.V.

Was: „Wasser Spiele“ Theaterworkshops zum Thema Wasser

Wann: 2017: 5 Workshops , 2018: 12 Workshops

Wo: An den Schulen oder in alternativen Räumlichkeiten

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist auf 15 SchülerInnen begrenzt. Der Workshop dauert 4-5 Stunden. Die Termine können individuell mit uns vereinbart werden.

Anmeldung: eneko.sanz@unitedoffproductions.de

Workshop Aufbau:

Block 1 Einblicke in die Methoden des Schauspiels
Körperliche Übungen zum Aufwärmen und Lockern
Arbeiten allein, mit einem Partner und in der Gruppe
Konflikte identifizieren und darstellen
Rollenverteilung, Zielsetzung, Spannungsaufbau, Auflösung

Block 2 Thematische Einführung in das Thema Wasser
Vermittlung von Wasser Fakten; Verteilung, Probleme
Beispiele aus den internationalen Projekten des Weltfriedensdienst e.V.

Block 3 Praktische Theaterarbeit zum Thema Wasser
Entwicklung von kleinen Stücken zur Wasserproblematik anhand der Praxisbeispiele oder mit eigenen Ideen und Aufführung/Darstellung der entwickelten Theaterstücke

unitedOFFproductions ist eine internationale Theatergruppe die zu aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen arbeitet. Ihr neues Stück „Wasser. Gesichter. Geschichten.“ ist ein künstlerischer Diskurs über die Faszination Wasser und Fragen globaler Verteilungsgerechtigkeit. Mehr Infos unter:

www.unitedoffproductions.de

www.wasserraub.de

 

13.09.2017

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