Trotz einiger Erfolge auf internationaler Ebene hat sich die Lage für die Indigenen Völker der Regenwälder Amazoniens in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Ursachen finden sich in einer ungebremsten Rohstoffausbeutung, dem Rechtsruck in der Politik, Wirtschaftskrisen und dem Klimawandel. Was können unsere Städte und Kommunen für die Indigenen Völker der Regenwälder tun? Am Donnerstag, den 01.11.2018 laden wir Sie herzlich ein zur Information und Diskussion im Rathaus von Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin.

Regenwaldabholzung in Peru

Regenwaldabholzung in Peru

Das Programm von „Amazonien zerstört, Klimawandel verschärft – was tun Kommunen?“

18:00 Einlass und kleiner Empfang

18:30 Eröffnung der Ausstellung „In Zeiten des Klimawandels. Lernen von Amazonien.“

19:00 Begrüßung

19:10 Wofür ein europäisches  Klima-Bündnis mit Indigenen Völkern?

19:30 Noch nie waren Bevölkerung und Regenwälder Amazoniens so bedroht

19:50 Suche nach einem alternativen Modell für ganzheitlich solidarische Entwicklung

20:10 Europäische Kommunen und COICA (Indigener Dachverband der Amazonas-Anrainerstaaten): Was können, was sollten wir tun?

21:00 Ein- und Aussichten

Ausklang und informeller Austausch

Daten zur Veranstaltung

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf (Festsaal) in der Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin.

Bitte melden Sie sich bis zum 26.10.2018 per E-Mail unter anmeldung@lateinamerikaforum-berlin.de für die Veranstaltung an.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung des Lateinamerika-Forum Berlin e.V.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, LAF Berlin, Klima-Bündnis, MISEREOR, Forum Umwelt und Entwicklung, FDCL, Klimagerechtigkeit Jetzt!, Weltfriedensdienst, Rioterra, COICA, YARUMO, Kooperation Brasilien und Stiftung Umverteilen!

24.10.2018

Gepostet in: Aktuelles

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