Im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine*n Regionalkoordinator*in (m/w/d) für das ZFD-Programm in Palästina-Israel
Standort: Beit Sahour/Westjordanland

Für die Projektbegleitung und die Koordination der Advocacy-Arbeit des „Zivilen Friedensdienstes“ im Westjordanland, sucht der Weltfriedensdienst e.V. eine ZFD-Fachkraft („Entwicklungshelfer*in“).

Das Programm wird in Kooperation mit mehreren lokalen Partnerorganisationen durchgeführt, die sich hauptsächlich im Bereich Menschenrechtsarbeit und Internationales Recht engagieren. Die Fachkraft soll den Austausch der Einzelprojekte untereinander sowie übergreifenden Advocacy-Aktivitäten der Partnerorganisationen koordinieren. Ihr obliegt ferner die Beratung der Einzelprojekte zu konzeptionellen Fragen, Organisationsentwicklung und Projektmanagement sowie das Nachhalten der Berichterstattung aus den Einzelvorhaben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die unterstützende Beratung der weiteren ZFD-Fachkräfte des Weltfriedensdienstes vor Ort.

Ihre Aufgaben

  • Beratung und Unterstützung der Einzelvorhaben im Palästinaprogramm und des lokalen Projektmanagements zur Strategie- und Organisationsentwicklung sowie zu PME
  • Koordination der ZFD-trägerübergreifenden Advocacy Working Group sowie projektübergreifender Advocacy-Aktivitäten
  • Konzeption und Begleitung von Workshops zur Programmplanung, Erfahrungsaustausch und Auswertung der Programmentwicklung mit den Fachkräften und Partnerorganisationen
  • Beratung der Fachkräfte und Partnerorganisationen zu konzeptionellen Fragen (v.a. zur wirkungsorientierten Planung, Umsetzung der Projekte und Wissensmanagement)
  • Entwicklung neuer ZFD-Projektkooperationen, Erstellen von  Antragskonzepten und Sachberichten für die jährlichen Verwendungsnachweise an Engagement Global/BMZ in Deutschland
  • Koordination mit lokalen Wirtschaftsprüfer*innen für die jährlichen Buchprüfungen
  • Unterstützung der Fachkräfte in organisatorischen Angelegenheiten (Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis, Gesundheit, Wohnen, Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation)
  • Unterstützung der Fachkräfte bei Fortbildungs- und Supervisionsangeboten, Sicherheitskoordination
  • Mitwirkung bei der Personalauswahl von Fachkräften
  • Budgetverwaltung und Administration des Büros in Beit Sahour
  • Gremienarbeit und WFD-Repräsentanz (z.B. beim Deutschen Vertretungsbüro in Ramallah)
  • proaktive Unterstützung der WFD-Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit in Deutschland.

Das bringen Sie mit

  • einen relevanten Studienabschluss (z.B. Internationales Recht, Peace Studies, Internationales Projektmanagement, entwicklungspolitisches Aufbaustudium / Weiterbildung oder vergleichbar)
  • profunde Kenntnisse der Region sowie der politischen Hintergründe
  • Ausgezeichnete Englischkenntnisse, Arabischkenntnisse sind wünschenswert
  • relevante Arbeitserfahrung im Bereich Zivile Konfliktbearbeitung / Entwicklungszusammenarbeit
  • Umfassende Erfahrung und / oder Ausbildung in Projektmanagement und Organisationsentwicklung
  • Kenntnisse in wirkungsorientierten Planungs-, Monitoring- und Evaluationsverfahren
  • Kenntnisse und Erfahrungen in Advocacy-, Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Praxiserfahrung in der Arbeit mit NRO
  • Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung von Workshops
  • Kenntnisse / Erfahrungen in der Administration und im Finanzmanagement von Projekten
  • hohe Belastbarkeit in Hinblick auf das Arbeiten im Krisengebiet
  • gutes Selbstmanagement und Übersicht auch bei starkem Arbeitsanfall und schwierigen Rahmenbedingungen
  • starke zwischenmenschliche Kompetenz sowie ein hohes Maß an Flexibilität und Teamfähigkeit.

Wir bieten Ihnen

  • einen zweijährigen Entwicklungshelfer*innen-Vertrag mit umfassenden Sozialleistungen und Perspektive auf mögliche Verlängerung; Übersicht der Leistungen hier
  • zusätzlich 300 EUR Koordinator*innen-Zulage pro Monat
  • ein inhaltlich anspruchsvolles und interessantes Arbeitsfeld und einen gestaltbaren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz
  • eine Vorbereitungsphase (bis zu drei Monate) mit ergänzenden Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeit zu Supervision und Fortbildung
  • engagierte und kompetente Kolleg*innen in den Partnerorganisationen sowie in der Geschäftsstelle des Weltfriedensdienstes in Berlin.

Standortinformation

  • Wohnort: Bethlehem / Beit Sahour
  • Projektsitz: Beit Sahour, mit häufiger Reisetätigkeit zu den Projektstandorten
  • Klima: heiße, trockene Sommer, kühle bis kalte, teilweise sehr nasse Winter
  • Gesundheitsversorgung: gute Gesundheitsversorgung gegeben
  • Einkaufsmöglichkeiten: alle Standardartikel (einheimische und importierte) verfügbar
  • Erreichbarkeit: internationaler Flughafen in Tel Aviv, gutes öffentliches Verkehrsnetz vor Ort, Projektfahrzeug
  • Schulen: Primar- und weiterführende Schulen vorhanden (Englisch)
  • Sicherheit:  Die allgemeine Sicherheitslage ist angespannt. Eine Anbindung an das Sicherheitssystem des Deutschen Vertretungsbüros in Ramallah ist gegeben. Die Teilnahme an einem Sicherheitstraining vor Ausreise wird empfohlen.

Vielfalt ist uns wichtig. Daher freuen wir uns über qualifizierte Bewerbungen von allen Personen, unabhängig von Geschlecht, Konfession oder Herkunft. Wir laden insbesondere auch Menschen mit Migrationshintergrund ein, sich zu bewerben. Aufgrund der Bestimmungen des deutschen Entwicklungshelfergesetzes (EhfG) können wir nur Bewerbungen von Bürger*innen der EU und der Schweiz berücksichtigen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse und Referenzen) in einem PDF-Dokument (max. 5 MB) unter Angabe Ihrer Verfügbarkeit mit dem Betreff: „Bewerbung Palästina ZFD KOR“ an die Programmkoordinatorin für Palästina/Israel, Uli Schieszl. Bitte geben Sie auch an, wie Sie von der Stellenausschreibung erfahren haben.

Download des Stellenangebots als PDF [400 KB]

Weltfriedensdienst e.V.

Der Weltfriedensdienst arbeitet seit 1959 weltweit mit Partnern der lokalen Zivilgesellschaft für Frieden, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung. Solidarische Fachleute mit internationaler Erfahrung stärken unsere Kooperationen. Im Fokus steht dabei ein gewaltfreier und gerechter Umgang mit Ressourcen. Als einer der sieben anerkannten Entwicklungsdienste und Träger des Zivilen Friedensdienstes unterstützen wir eine basisnahe, kritische Entwicklungszusammenarbeit.

Unser Profil finden Sie hier. Weitere Informationen über den Weltfriedensdienst finden Sie hier:

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27.01.2023

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote

Das haben wir gemeinsam bewirkt

Besonders in diesem Jahr ist uns eines wichtig: Die Kraft des Weltfriedensdienstes entsteht durch das „wir“. Elementar sind unsere Partnerorganisationen vor Ort. Die langjährige Unterstützung kleinbäuerlicher Gemeinschaften macht einen Unterschied, das sehen wir gerade jetzt: Sie sind widerstandsfähiger als viele andere Gemeinschaften in Krisen- und Konfliktregionen weltweit. Das motiviert uns.

Ein weiterer wichtiger Teil unserer Friedenscommunity sind unsere Unterstützer*innen, die unsere Arbeit mit ihren Spenden erst ermöglichen. Gemeinsam und in kleinen Schritten machen wir die Welt friedlicher und gerechter. Dazu haben wir für Sie einige der ganz unterschiedlichen Stimmen eingefangen, die unser gemeinsames Engagement abbilden – eine ermutigende und inspirierende Kurzlektüre finden Sie auf S. 8–9.

Haben Sie sich schon mal gefragt, welche Motivationen unsere Friedensfachkräfte antreiben?

Simon Fischer ist einer von ihnen. Er ist Koordinator und Fachkraft des Weltfriedensdienstes in Kenia und lebt mit seiner Frau und seiner zweijährigen Tochter in Nanyuki im zentralen kenianischen Hochland. Für die Projekte des Weltfriedensdienstes reist er regelmäßig in die nördlichen, sehr trockenen Regionen Kenias, die von der Klimakrise besonders betroffen sind. Im druckfrischen WFD-Friedensmagazin gibt uns Simon Fischer einen Einblick, was ihn anspornt und wie er die Arbeit unserer Partnerorganisationen in Kenia konkret unterstützt (S. 3–5).

WFD-Friedensmagazin herunterladen:
wfd.de/22-02_WFD-Friedensmagazin.pdf (PDF, 5,5 MB).

Fotos:

Magazintitel: Ndeye Binta Dione ist Mitglied einer Kooperative, die Bio-Gemüse in Dakar, Senegal, verkauft. Unsere Partnerorganisation Enda Pronat hat die Kooperative lange unterstützt, doch nun trägt sich die ganze Sache selbst. Mehr Infos auf Seite 7. © Simone Ramones/WFD

Simon Fischer, Koordinator und Fachkraft im Entwicklungsdienst in Kenia. © Abdulahi Bonaya Boru/IPL

 

 

06.12.2022

Gepostet in: Aktuelles, Das Friedensmagazin zusammen:wirken

Ein starkes Team: Der WFD-Vorstand im November 2022. Von links nach rechts: Julian Friedrich, Dr. Marcel Gounot, Sandra List, Dr. Herta Meyer, Dr. Thomas Schwedersky und Dr. Frank Lehmann. Foto: WFD

Die Mitgliederversammlung hat im November 2022 den Vorstand für zwei Jahre gewählt. Der ehrenamtliche Vorstand verantwortet und kontrolliert die finanzielle und inhaltliche Arbeit des Vereins.

Dr. Marcel Gounot bleibt erfreulicherweise Vorsitzender, Dr. Thomas Schwedersky übernimmt den stellvertretenden Vorsitz, Sandra List und Julian Friedrich bleiben ebenfalls im Vorstand. Vielen Dank! Dr. Herta Meyer und Dr. Frank Lehmann wurden neu gewählt. Herzlich willkommen!

Uta Gerweck hat nach treuen 22 Jahren den Vorstand verlassen. Auch Dr. Luiz Ramalho und Sebastian Neuhaus-Ewering haben leider nicht mehr kandidiert.

Erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeit

24.11.2022

Gepostet in: Aktuelles

 

Gerade sind so viele Menschen von Kriegen und gewaltsamen Konflikten betroffen wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Höchste Zeit, dass auch Deutschland mehr tut für den Frieden.

Gemeinsam mit über 60 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen haben wir ein Bündnis geschmiedet. Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages: Bauen Sie die Mittel für zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und Friedensförderung in dieser Legislaturperiode deutlich aus! Stärken Sie Deutschlands zivile Friedensfähigkeiten!

Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.

Nun kommt es auf uns alle an. Bitte werden Sie mit uns gemeinsam aktiv! Jede und jeder einzelne kann die Kampagne stärken. Zeigen Sie den Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis, wie wichtig Ihnen als Wähler*in das Thema Frieden ist. Wir hoffen und freuen uns sehr, wenn Sie mitmachen. Herzlichen Dank!

Mitmachen

Herzstück unserer Kampagne ist eine Abgeordnetenerklärung. Schreiben Sie die Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis an und bitten Sie sie, die Selbstverpflichtung zu unterzeichnen.

So geht‘s

  • Bestellen Sie das Faltblatt mit der Erklärung sowie Hintergrundinformationen zu den Forderungen. E-Mail an kontakt@frieden-stark-machen.de oder unter Telefon 0221 91 27 32-0. Alternativ können Sie das Faltblatt hier herunterladen.
  • Schreiben Sie Ihren Abgeordneten an, per Brief oder per E-Mail und legen Sie die Erklärung bei. Hier finden Sie eine Textvorlage für den Brief an Ihre Abgeordneten.
  • Über die Such-Funktion auf www.bundestag.de/abgeordnete finden Sie die Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis und ihre Kontaktdaten. Die Adresse des jeweiligen Wahlkreisbüros finden Sie unter „Impressum“.
  • Ganz persönlich: Besuchen Sie Ihre Abgeordneten in der Sprechstunde für Bürger*innen und bitten Sie um Unterzeichnung der Erklärung.
  • Sie wollen mehr über die Forderungen der Kampagne erfahren? Melden Sie Ihr Interesse an der Teilnahme an einer unserer Online-Informationsveranstaltungen an unter E-Mail kontakt@frieden-stark-machen.de.
  • Auf der Kampagnen-Website können Sie prüfen, welche Abgeordneten die Erklärung bereits unterzeichnet haben.

 

 

23.11.2022

Gepostet in: Aktuelles

Welternährungskonferenz in Berlin:
Zivilgesellschaft fordert politisches Handeln gegen die globale Ernährungskrise

Gemeinsame Pressemitteilung

Berlin, 23.6.2022 | Anlässlich der Welternährungskonferenz „Uniting for Global Food Security“ am 24.6.2022 in Berlin, zu der die Bundesministerien des Auswärtigen, für wirtschaftliche Zusammenarbeit und für Landwirtschaft und Ernährung geladen haben, fordert ein breites Bündnis* von entwicklungspolitischen, bäuerlichen, Umwelt- und Menschenrechts-Organisationen – darunter auch der Weltfriedensdienst e.V. – die Beendigung der Spekulation mit Nahrungsmitteln.

Nötig sei ein konsequentes Umsteuern: Das Primat des Handelns müsse die Sicherung der Ernährung sein und nicht ökonomische Interessen. Darum müssten Agrarrohstoffmärkte effektiv überwacht und reguliert werden.

„Die Welt steckte schon vor dem Krieg in der Ukraine in einer globalen Ernährungskrise. Die Antworten zur Eindämmung von Freihandel und Importabhängigkeiten als einer der strukturellen Ursachen von Hunger sind seit Jahren unzureichend“, sagt Fiona Faye von afrique-europe-interact.

Konkret sollten Agrarfinanzgeschäfte in Krisenzeiten ausgesetzt sowie Handelslimits eingeführt werden, um negative Auswirkungen von Spekulation zügig entgegenwirken zu können. Das Bündnis erwartet von den Konferenzvertreter*innen daher ein klares Bekenntnis zum Menschenrecht auf Nahrung sowie Unterstützung bei der Erarbeitung von Lösungen für die Ernährungskrise im Welternährungsrat der Vereinten Nationen (CFS).

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung wurde die Stärkung der UNO angekündigt. „Dem Sonderberichterstatter zum Recht auf Nahrung muss daher eine prominente Rolle zukommen. Maßstab für die Sicherung der Welternährung muss die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung sein, daher müssen auch Handelsfragen beim CFS besprochen werden“, sagt Roman Herre, Agrarreferent von FIAN Deutschland.

Die Einladung des UN-Sonderberichterstatters sowie des Vorsitzenden des Welternährungsrates sei ein erstes Signal in diese Richtung. Der CFS ist mit der globalen Koordinierung von Politiken zum Thema Welternährung mandatiert. „Dort müssen sich die G7-Staaten konstruktiv einbringen und ihre Partikularinteressen zugunsten globaler Lösungen unterordnen“, fordert Anne Jung von medico international.

„Die aktuelle Ernährungskrise zeigt einmal mehr den Bedarf für eine rasche und konsequente Transformationen, hin zur Umsetzung der Rechte der Bäuer:innen und zur Verwirklichung von Ernährungssouveränität lokal und global“, sagt Paula Gioia von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und Europäische Koordination Via Campesina, Politikempfehlungen des Welternährungsrates müssen effektiv umgesetzt werden. Es sei jedoch zu befürchten, dass die neue G7-Initiative „Globale Allianz für Ernährungssicherung“, initiiert von der deutschen G7-Präsidentschaft und der Weltbank, den Welternährungsrat schwächen und wichtige Themen der Hungerbekämpfung ausblendeten.

„Dringend gebraucht wird eine Aussetzung der Beimischungsquoten von Agrarkraftstoffen und eine Reduktion des Anbaus und Verbrauchs von Futtermitteln“ sagt Mireille Remesch von der Agrar Koordination. Die aktuelle Krise werde durch Abhängigkeiten der Importe von Energie, Grundnahrungsmitteln und Kunstdünger ausgelöst. Das Bündnis warnt davor, dass diese Abhängigkeiten durch die G7-Initiative eher verstärkt werden könnten, wenn nicht umgehend umgesteuert werde. „Stattdessen müssen Abhängigkeiten dringend reduziert werden, um nachhaltig Hunger zu bekämpfen und der Klimakrise entgegenzuwirken, etwa durch eine vielfältige, agrarökologische Produktion in den Ländern des globalen Südens“, sagt Lena Bassermann vom INKOTA-Netzwerk.

Angesichts der Welternährungskrisen müssten auch Sofortmaßnahmen ergriffen werden:  „Finanzielle Mittel für soziale Sicherungssysteme müssen mit Hilfe von Deutschland und internationalen Gebern aufgestockt werden, um armen Menschen den Kauf von Grundnahrungsmitteln auch bei starken Preisanstiegen zu ermöglichen“, sagt Josephine Koch vom Forum Umwelt und Entwicklung.

 

Bildaktion vor dem Auswärtigen Amt

Aus Anlass der internationalen Konferenz „Uniting for Global Food Security“, demonstrieren Umwelt-, Entwicklungs- und Landwirtschaftsorganisationen für die Umsetzung der an Bundeskanzler Olaf Scholz gerichteten Forderungen.
Freitag, 24. Juni 13:30 Uhr-15.00 Uhr, Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin

 

* afrique-europe-interact, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., ADRA, AGRAR Koordination, FIAN, Forum Umwelt und Entwicklung, medico international, Weltfriedensdienst e.V., World Vision Deutschland e.V.

 

24.06.2022

Gepostet in: Aktuelles

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