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Die Kraft aufzustehen
Eine Geschichte aus Simbabwe

Melia Saizi, 15, hat mit ihrer Familie knapp einen Wirbelsturm überlebt: „Diese Nacht hat alles verändert. Wir wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Wir waren so froh, dass TSURO uns geholfen hat. Wir haben eine Notunterkunft und bald auch das Nötigste zum Überleben bekommen. Und es kamen Leute, die mit uns geredet und gespielt haben. So konnten wir den Wirbelsturm für eine Weile vergessen. Das hat uns allen geholfen! Jetzt hoffen wir, dass die Hilfe weitergeht, bis wir es wieder allein schaffen.“

 

Spenden Sie jetzt!

Wirbelsturm Idai verwüstete im Frühjahr 2019 unsere Projektregion in Chimanimani in Simbabwe. Über Nacht verloren mehr als 500 Menschen ihr Leben. Zehntausende wurden obdachlos wie Melia. Kurz vor der Ernte wurden viele Felder zerstört.

 

Wie der Weltfriedensdienst geholfen hat

Sobald sich unsere lokale Partnerorganisation TSURO (Towards Sustainable Use of Resources Organisation) ein Bild der Lage gemacht hatte, verschickten wir einen Nothilfeaufruf. Dank der überwältigenden Unterstützung, die dieser erfuhr, konnten wir bereits nach wenigen Tagen einen ersten Betrag an TSURO überweisen. Zusätzlich beantragten wir beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erfolgreich weitere Mittel, um den Wiederaufbau zu unterstützen.

  • Melias Familie erhielt von TSURO eine Notversorgung mit Nahrungsmitteln, Decken und Hygieneartikeln.
  • Melias Mutter konnte mit Unterstützung von TSURO einen kleinen Gemüsegarten anlegen.
  • Die Familie bekam Hühnerküken zur weiteren Aufzucht. Die Einnahmen reichen für Lebensmittel und Schulgeld.
  • TSURO entsandte Gesundheitsarbeiter*innen zur Behandlung von Erwachsenen und Kindern.
  • Spender*innen unterstützten mit dem Weltfriedensdienst die Nothilfemaßnahmen für tausende Familien.

 

Herzlichen Dank den bisherigen Spender*innen!

Diese Hilfe vor Ort erhielt überwältigenden Rückenwind von über 600 Spender*innen. Für Ihren Zuspruch und Ihre großzügigen Spenden möchten wir uns herzlich bedanken.

 

Wie auch Sie dabei sein können

Die Nothilfeprofis aus aller Welt sind fast alle weiter gezogen. Damit die Betroffenen bald wieder selbstbestimmt ihr Leben organisieren können, brauchen sie noch immer Unterstützung. Der Weltfriedensdienst bleibt – und gibt Hoffnung über den Tag hinaus.

Melias Mutter Rudo Woyu sagte uns: „Manchmal kann ich vor Sorge nicht schlafen und morgens fehlt mir dann die Kraft aufzustehen. Wenn uns TSURO noch eine Weile helfen könnte, könnten wir uns selbst wieder etwas aufbauen und wären bald nicht mehr von Hilfe abhängig.“

  • 30 Euro versorgen eine Familie mit 10 kg Bio-Saatgut Mais und Bohnen.
  • 60 Euro bringen einer Familie landwirtschaftliche Geräte wie Hacke und Schaufel zurück.
  • 180 Euro finanzieren 600 m Wasserschlauch zum Wiederaufbau der Trinkwasserversorgung.
Spenden Sie jetzt!

 

Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen das Team des Weltfriedensdienstes!

Unsere Arbeit für den Frieden hat Geschichte: Seit 60 Jahren sind wir weltweit in der Friedensarbeit aktiv. Wir sind davon überzeugt, dass jede*r das Recht hat, in gerechten und friedlichen Verhältnissen zu leben.

Gemeinsam mit Ihnen sind wir an der Seite von Menschen, die für ein würdevolles Leben kämpfen. Lassen Sie uns auch künftig dafür sorgen, dass sie jeden Morgen die Kraft finden, den Tag zu bewältigen.

 

So entsteht Zukunft

Mit Ihrer Unterstützung werden Dörfer in Chimanimani in Simbabwe ein besserer Ort zum Leben. Für Ihre Spende bis zum 26.12.19 erhalten Sie gratis diesen Aufsteller mit einem Dorf der Zukunft von unserem Illustrator Martin Bernhard als Dankeschön. Markieren Sie dafür einfach das entsprechende Feld im Spendenformular.

 

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Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Der Weltfriedensdienst e.V. ist unter der Steuer-Nr. 27/681/51497 als gemeinnützig anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit.

Das DZI-Spendensiegel bescheinigt uns den transparenten und sparsamen Umgang mit Ihren Spendengeldern. Selbstverständlich stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus.

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