Rolf-Albert Schmitz setzt sich seit Jahrzehnten für den Frieden und einen respektvollen Umgang miteinander ein – dafür ist er am Freitag, den 2. März mit der silbernen Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit seiner Tochter Susanne Schmitz gründete er die Stiftung Solidarität und Menschenrechte (SUM), die die Arbeit des Weltfriedensdienst seit vielen Jahren unterstützt. Den Fokus legt die Stiftung auf Südamerika und setzt sich dort für die Rechte der Indigenen Bevölkerung ein, indem sie seit 2005 die Menschenrechtsarbeit des Rates der Indigenen Organisationen von Jujuy (COAJ) begleitet. Die Organisation ist im Kampf um Landrechte, für sauberes Wasser sowie gegen Umweltzerstörungen aktiv und fördert die Bildungsarbeit für indigene Studenten aus abgelegenen Anden-Dörfern. In der Stadt Jujuy in Nord-Argentinien organisiert und finanziert Rolf-Albert Schmitz seit 2010 ein Studentenwohnheim mit indigenem Kulturzentrum. Der Weltfriedensdienst e.V. beglückwünscht Rolf-Albert Schmitz zu dieser verdienten Auszeichnung und dankt ihm für seine langjährige Unterstützung!

Rolf-Albert Schmitz erhält Ehrennadel Bergisch Gladbachs

Bürgermeister Lutz Urbach (r.) überreicht Rolf-Albert Schmitz die Ehrennadel in Silber.

 

 

 

 

 

 

 

 

14.03.2018

Gepostet in: Aktuelles

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