Das Mitgliedermagazin Querbrief

Der Querbrief liefert wichtige Beiträge zu aktuellen entwicklungspolitischen Debatten und berichtet über die Projektarbeit des Weltfriedensdiensts. Regelmäßig greift der Querbrief konkrete Ereignisse in den Projektländern auf, gibt ein Bild über den Alltag von Menschen aus dem Süden, über unsere Aktivitäten und Kampagnen.

Querbrief 4/2018 – Kampf um Kenias Ressourcen

Querbrief 3/2018 – Jahresbericht 2017

Querbrief 2/2018 – Myanmar: Frieden fördern

Querbrief 1/2018 – Guinea: Hoffnung auf dem Pulverfass

Querbrief 4/2017 – Wasserraub und Ressourcenkonflikte

Querbrief 3/2017 – Jahresbericht 2016

Querbrief 2/2017 – Film – Werkzeug für sozialen Wandel

Querbrief 1/2017 – Shrinking Space

Zum Querbrief-Archiv

Das Mitgliedermagazin Querbrief

Der Querbrief liefert wichtige Beiträge zu aktuellen entwicklungspolitischen Debatten und berichtet über die Projektarbeit des Weltfriedensdiensts. Regelmäßig greift der Querbrief konkrete Ereignisse in den Projektländern auf, gibt ein Bild über den Alltag von Menschen aus dem Süden, über unsere Aktivitäten und Kampagnen.

Querbrief 4/2018 – Kampf um Kenias Ressourcen

Querbrief 3/2018 – Jahresbericht 2017

Querbrief 2/2018 – Myanmar: Frieden fördern

Querbrief 1/2018 – Guinea: Hoffnung auf dem Pulverfass

Querbrief 4/2017 – Wasserraub und Ressourcenkonflikte

Querbrief 3/2017 – Jahresbericht 2016

Querbrief 2/2017 – Film – Werkzeug für sozialen Wandel

Querbrief 1/2017 – Shrinking Space

Zum Querbrief-Archiv

In unserem neuen Querbrief berichten wir über die Probleme Kenias und was unsere Partnerorganisation Isiolo Peace Link dagegen tut.

Kenias Kampf um Ressourcen

Gewalt zwischen Ethnien, islamistischer Terror, Korruption: Unser Kooperant Tim Bunke berichtet, was unsere Partnerorganisation in Kenia dagegen unternimmt.

Eine andere Welt ist nötig
Im nächsten Teil dieser Reihe erklärt Kristin Stressenreuter wie der Boden als CO2-Speicher einen Hoffnungsschimmer auf dem Weg zur 2-Grad-Grenze darstellen kann.

Unternehmensverantwortung
In einer globalisierten Welt werden sich Unternehmen zunehmend bewusst über ihre soziale Verantwortung. Zwei dieser Unternehmen stellen wir in diesem Querbrief vor.

Das Wassermobil in Rheinland-Pfalz
Im Sommer waren wir mit dem Wassermobil in Eisenberg und dem Donnersbergkreis unterwegs. Über 350 SchülerInnen konnten eine Woche lang zur globalen Wasserkrise arbeiten.

Querbrief 4/2018 lesen & herunterladen

Download hier [PDF]

13.12.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

Das Mitgliedermagazin Querbrief

Der Querbrief liefert wichtige Beiträge zu aktuellen entwicklungspolitischen Debatten und berichtet über die Projektarbeit des Weltfriedensdiensts. Regelmäßig greift der Querbrief konkrete Ereignisse in den Projektländern auf, gibt ein Bild über den Alltag von Menschen aus dem Süden, über unsere Aktivitäten und Kampagnen.

Querbrief 4/2018 – Kampf um Kenias Ressourcen

Querbrief 3/2018 – Jahresbericht 2017

Querbrief 2/2018 – Myanmar: Frieden fördern

Querbrief 1/2018 – Guinea: Hoffnung auf dem Pulverfass

Querbrief 4/2017 – Wasserraub und Ressourcenkonflikte

Querbrief 3/2017 – Jahresbericht 2016

Querbrief 2/2017 – Film – Werkzeug für sozialen Wandel

Querbrief 1/2017 – Shrinking Space

Zum Querbrief-Archiv

In diesen Querbrief beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Formen der zivilgesellschaftlichen Friedensarbeit und wie der Weltfriedensdienst diese unterstützt.

Myanmar: Frieden fördern

Wir berichten über die aktuelle Lage in Myanmar, wo junge Menschen demonstrieren, um vom Bürgerkrieg eingeschlossene Zivilisten zu befreien.

Eine andere Welt ist nötig

Wie kann eine andere, zukunftsfähige Welt aussehen? Diskutieren Sie mit, über das alternative Lebensmodell Buen Vivir.

Unternehmen & Friedensarbeit – da geht was

Auch Unternehmen können ihren Teil zu einer aktiven Zivilgesellschaft beitragen. Wie die Zusammenarbeit mit den Weltfriedensdienst e.V. aussehen kann, zeigt Katrin Steinitz.

Austausch und Vernetzung

Gleich zweimal können wir über gelungene Beispiele von Vernetzungen unser Partner schreiben: In Kapstadt haben sich Medien-Aktivisten des STEPS-Netzwerkes getroffen, um sich über erfolgreiche filmgestützte Menschenrechts-Arbeit im südlichen Afrika auszutauschen.

In Guinea-Bissau fand die 2. landesweite Vollversammlung des Friedensforums statt. Die von unserem Partner GTO-Bissau ausgebildeten jungen Menschen sprachen über die „best practices“ in der Mediation und demonstrierten mit zwei aufsehenerregenden Riesenmarionetten für Frieden und Versöhnung.

(mehr …)

28.06.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

Das Mitgliedermagazin Querbrief

Der Querbrief liefert wichtige Beiträge zu aktuellen entwicklungspolitischen Debatten und berichtet über die Projektarbeit des Weltfriedensdiensts. Regelmäßig greift der Querbrief konkrete Ereignisse in den Projektländern auf, gibt ein Bild über den Alltag von Menschen aus dem Süden, über unsere Aktivitäten und Kampagnen.

Querbrief 4/2018 – Kampf um Kenias Ressourcen

Querbrief 3/2018 – Jahresbericht 2017

Querbrief 2/2018 – Myanmar: Frieden fördern

Querbrief 1/2018 – Guinea: Hoffnung auf dem Pulverfass

Querbrief 4/2017 – Wasserraub und Ressourcenkonflikte

Querbrief 3/2017 – Jahresbericht 2016

Querbrief 2/2017 – Film – Werkzeug für sozialen Wandel

Querbrief 1/2017 – Shrinking Space

Zum Querbrief-Archiv

von HANS JÖRG FRIEDRICH, (veröffentlicht im Querbrief 2/2018)

Wie kann eine andere, zukunftsfähige Welt aussehen? Dieser Frage wollen wir in dieser Serie auf den Grund gehen.

Buen Vivir – Gutes Leben – ist die Übersetzung des Quechua-Begriffs sumak kawsay. In den Andenländern steht es für die gemeinsamen Werte der indigenen Weltanschauung: Gut lebt, wer sich der sozialen Gemeinschaft und Mutter Erde zugehörig fühlt und entsprechend handelt. Anders gesagt: Das bürgerliche Subjekt, das seinen Mitmenschen und der Natur (und sei es wohlwollend) gegenübersteht, hat sich vom Buen Vivir schon weit entfernt. Auch anthropozentrische Vorstellungen von Glück oder Fortschritt sind dem Buen Vivir fremd. (mehr …)

25.06.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

Das Mitgliedermagazin Querbrief

Der Querbrief liefert wichtige Beiträge zu aktuellen entwicklungspolitischen Debatten und berichtet über die Projektarbeit des Weltfriedensdiensts. Regelmäßig greift der Querbrief konkrete Ereignisse in den Projektländern auf, gibt ein Bild über den Alltag von Menschen aus dem Süden, über unsere Aktivitäten und Kampagnen.

Querbrief 4/2018 – Kampf um Kenias Ressourcen

Querbrief 3/2018 – Jahresbericht 2017

Querbrief 2/2018 – Myanmar: Frieden fördern

Querbrief 1/2018 – Guinea: Hoffnung auf dem Pulverfass

Querbrief 4/2017 – Wasserraub und Ressourcenkonflikte

Querbrief 3/2017 – Jahresbericht 2016

Querbrief 2/2017 – Film – Werkzeug für sozialen Wandel

Querbrief 1/2017 – Shrinking Space

Zum Querbrief-Archiv

In diesem Querbrief zeigen wir, wie Gewaltprävention funktioniert und welche Rolle die Zivilgesellschaft dabei spielt.

Guinea ­­­— Hoffnung auf dem Pulverfass
Der neue Querbrief befasst sich mit der aktuellen Lage in Guinea: unsere Projekte bringen dabei jugendliche Aktivisten und Sicherheitsbehörden an einen Tisch.

Eine andere Welt ist nötig
Erfahren Sie außerdem in dieser Ausgabe, wie jede und jeder einzelne von uns zu einer anderen Welt beitragen kann. Teil 1: Degrowth. Diskutieren Sie mit uns in unserer neuen Reihe!

work4peace
Hier erzählt Julian Koch, wie er im Freiwilligen Sozialen Jahr bei Work4Peace aktiv wurde und wie dieses Projekt Bildungsarbeit und Projektunterstützung sinnvoll verbindet.

Friedensfilmpreis der Berlinale
„The Silence of Others“ gewann dieses Jahr den Friedenfilmpreis der Berlinale. Im Querbrief erfahren Sie alles über den Film, die Verleihung und den vom Weltfriedensdienst mitorganisierten Friedensfilmpreis.

 

 

 

Bestellung unter info@weltfriedensdienst.de

Download hier [PDF]

 

28.03.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

Das Mitgliedermagazin Querbrief

Der Querbrief liefert wichtige Beiträge zu aktuellen entwicklungspolitischen Debatten und berichtet über die Projektarbeit des Weltfriedensdiensts. Regelmäßig greift der Querbrief konkrete Ereignisse in den Projektländern auf, gibt ein Bild über den Alltag von Menschen aus dem Süden, über unsere Aktivitäten und Kampagnen.

Querbrief 4/2018 – Kampf um Kenias Ressourcen

Querbrief 3/2018 – Jahresbericht 2017

Querbrief 2/2018 – Myanmar: Frieden fördern

Querbrief 1/2018 – Guinea: Hoffnung auf dem Pulverfass

Querbrief 4/2017 – Wasserraub und Ressourcenkonflikte

Querbrief 3/2017 – Jahresbericht 2016

Querbrief 2/2017 – Film – Werkzeug für sozialen Wandel

Querbrief 1/2017 – Shrinking Space

Zum Querbrief-Archiv

von HELGE SWARS, (veröffentlicht im Querbrief 1/2018)

Wie kann eine andere, zukunftsfähige Welt aussehen? Dieser Frage wollen wir ab jetzt im Querbrief auf den Grund gehen.

Ab dem 2. August 2018 wird die Menschheit aus ökologischer Sicht über ihre Verhältnisse leben. Dann sind alle Ressourcen verbraucht, die die Natur bis Jahresende noch erneuern könnte. Jeder ab August gefällte Baum verringert den Waldbestand der Erde, jedes dann noch ausgestoßene Gramm CO2 landet in der Atmosphäre. Dieser „Welterschöpfungstag“ verschiebt sich Jahr für Jahr weiter nach vorn.

Die reichen Länder sind in der Pflicht

Geht es so weiter, wird die Menschheit zur Mitte des Jahrhunderts drei Planeten benötigen. Die sind jedoch nicht in Sicht. Also müssen wir den Ressourcenverbrauch auf ein global tragfähiges Maß drosseln. Ein großer Teil der Menschheit benötigt zunächst einmal mehr Ressourcen, um überhaupt grundlegende Bedürfnisse wie Nahrung, Bildung oder Gesundheitsversorgung befriedigen zu können. In der Pflicht sind daher die reichen, Energie und Ressourcen verschlingenden Länder. In Deutschland haben wir unseren Anteil an den natürlichen Ressourcen bereits Ende Mai ausgeschöpft und müssten demnach unseren Jahresverbrauch unter 40 Prozent des heutigen Niveaus drücken.

Wie ist das realisierbar?

Politik und Wirtschaft setzen dafür fast ausschließlich auf technischen Fortschritt und Steigerungen der Rohstoff- und Energieeffizienz. Das wird jedoch nicht annähernd ausreichen. Das Potenzial für Effizienzsteigerungen liegt einerseits nur im einstelligen Prozent-Bereich. Andererseits führen die damit einhergehenden gesunkenen Kosten oft zu einer Erhöhung der absoluten Produktion. Hinzu kommen immer weitere technische Neuerungen und neue (Konsum-)Güter, die wiederum Energie und Rohstoffe verbrauchen. Dadurch werden alle Einsparungen überkompensiert. Der Rohstoff- und Energieverbrauch steigt kontinuierlich. Dieser sogenannte Rebound-Effekt lässt sich nicht nur in der Industrie, sondern auch im individuellen Konsum beobachten.

Die Wirtschaft muss auf ein verträgliches Maß schrumpfen

Um Verbrauch und Verfügbarkeit von Ressourcen ins Gleichgewicht zu bringen, müssen wir unsere von Wachstum, Energie und Rohstoffen angetriebene Wirtschaft auf ein verträgliches Maß schrumpfen. Dabei geht es nicht um ein Reförmchen hier und eine Subvention da. Es geht um eine umfassende Transformation unserer Gesellschaft. Wie wir wohnen, arbeiten, uns ernähren. Wie wir von A nach B kommen, wie wir einkaufen. Wie wir leben. Im Grunde geht es darum, wie wir uns selbst sehen: Als KonsumentInnen – oder als soziale Wesen?

22.03.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

Spendenformular

FundraisingBox Logo

×
Spendenwidget

×
Newsletter abonnieren

×

Newsletter abonnieren

Erhalten Sie die neuesten Informationen über die Arbeit des Weltfriedensdienst e.V.

Sie haben sich erfolgreich angemeldet.