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„Das Gegenteil von Krieg ist nicht Frieden, sondern Friedensdienst“. Dieser Ausspruch von Eugen Rosenstock Hussey, einem Vordenker der Idee eines Friedensdienstes, verweist darauf, dass Frieden ein Zustand ist, während Krieg Handlungen impliziert. Krieg wird geführt, Frieden herrscht. Die Kunst der Friedensarbeit besteht darin, für Frieden eine Handlungsoption zu finden. „Frieden ist die Frucht der Gerechtigkeit“, dieser prophetische Satz weist darauf hin, wie Friedensarbeit aussehen kann. Er begründete die entwicklungspolitische Arbeit für mehr globale Gerechtigkeit, wie sie der Weltfriedensdienst betreibt. In den vergangenen Jahren wurden zudem Formen der zivilen, gewaltfreien Konfliktbearbeitung erarbeitet und in der Praxis erprobt. Der Weltfriedensdienst ist Träger des Zivilen Friedensdienstes, eines Programmes der Bundesregierung zur Qualifizierung und Vermittlung von Experten der konstruktiven Konfliktbearbeitung. Sie schaffen die Rahmenbedingungen für Entwicklung, z. B. durch die Unterstützung der Versöhnungsarbeit zwischen verfeindeten Gruppen in Burundi oder bei der Begleitung von Frauen in Simbabwe, die unter häuslicher und politischer Gewalt leiden.



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