Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

In Chimanimani im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

In Chimanimani im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

Familienbetriebe bedroht

Kleinbäuerinnen und Kleinunternehmer in der abgelegenen Projektregion haben uns erzählt, wie heftig sie die Ausgangssperre trifft. Sie können praktisch nicht mehr arbeiten, und verdienen damit auch kein Geld mehr.

Jimmy Samson Muganga, 45, Bananenverkäufer in Simbabwe, erzählt: „Wissen Sie, wie üblich habe ich einen großen Laster gemietet und bin in die Stadt gefahren, um dort die Bananen aus unserem Landkreis zu verkaufen. Diesmal räumte die Polizei den Marktplatz, weil die nationale Ausgangssperre in Kraft trat und mir verfaulten die 8 Tonnen Bananen im Laster. Schließlich kehrte ich zu Fuß in unser Dorf zurück. Ich kam verschuldet und mit leeren Händen nach Hause. Die Bananenbauern verlangten ihr Geld, auch der Besitzer des Lasters hatte nur eine Anzahlung bekommen. Fast alle Familien im Landkreis verkaufen Bananen. Es ist wirklich eine schwere Zeit für uns alle.“

Jugendvertreter der Klimawandel-Aktionsgruppe in Gwindingwe © WFD

Kufa Muchadziya, 43:
„Ich bin Witwe und verdiene meinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf meiner Bananen. Davon konnte ich schon bisher kaum leben.
Wegen der Ausgangssperre kann ich nichts verkaufen und so habe ich auch keine Lebensgrundlage mehr. Zucker, Salz und Speiseöl sind sehr teuer geworden. Da ich HIV-positiv bin und Medikamente nehme, muss mich ausgewogen ernähren. Das kann ich mir nicht mehr leisten.“

Grace Ruwiro:
„Covid-19 hat meine 5-köpfige Familie vor viele Herausforderungen gestellt. Uns Kleinbauern verfaulen die Früchte auf den Feldern. Letztes Jahr kam Zyklon Idai über uns.
Wir leben immer noch in Zelten. Mit Covid-19 hat uns erneut ein starker Schlag getroffen.“

Alec Mwadzura, 22:
„Viele Menschen auf dem Land haben keine Fernseher und Satellitenschüsseln, so dass ihnen grundlegende Informationen zur Eindämmung von Covid-19 oft gar nicht bewusst sind.“

Peace Nyakazey:
„Ich bin neu gewählte Vorsitzende unserer TSURO-Dorfgruppe. Wir generieren ein kleines Einkommen durch den Verkauf unserer Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft. Jetzt fehlen uns die Märkte, wir verdienen nichts.
Die Leute sitzen hungrig und gereizt zu Hause. Die Konflikte verstören die Kinder. Häusliche Gewalt nimmt zu. Was ein wenig hilft, das sind die Social Media-Gruppen, die TSURO eingerichtet hat. Hier können wir uns austauschen – auch wenn natürlich nicht alle von uns Smartphones mit Guthaben haben.“

Gondai Gumisai:
„Nachdem ich durch die Ausgangssperre meine Existenz als Bananenverkäufer mit der letzten Lasterladung verloren habe, bin ich sehr besorgt.
Woher soll ich jetzt das Geld nehmen, um wieder einen ins Geschäft einzusteigen?

 

Die O-Töne zeichneten unsere Kollegen von TSURO für uns auf.

 

21.05.2020

Gepostet in: Aktuelles, Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

In Chimanimani im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

Bananenpflanzen in Chimanimani © Florian Klassen

Schon im Ende 2019 zeichnete sich landesweit eine Hungerkatastrophe ab. Auf Zyklon Idai im März  folgte die schlimmste Dürre seit 40 Jahren. Die Vereinten Nationen prognostizierten, dass 8 Millionen Simbabwer*innen im Jahr 2020 allein aufgrund der Ernteausfälle um ihr Überleben würden kämpfen müssen (Vereinte Nationen, 30.12.2019). Jetzt verschärft die Corona-Krise diese Situation noch einmal um ein Vielfaches.

Wirtschaftskrise, Zyklon, Dürre und jetzt Corona

Vom Corona-Virus ist Simbabwe bisher kaum betroffen. Doch das Gesundheitssystem war schon vor Ankunft des Virus in einem desolaten Zustand. Es fehlt an Krankenhausbetten. Für Ärzte und Schwestern steht selten Schutzkleidung zur Verfügung. Die Regierung hat ähnlich wie in Südafrika Ausgangssperren verhängt, die das Militär und die Polizei rigoros durchsetzen. Bereits jetzt sind die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Epidemie zu spüren.

Simbabwes Ärmste sind schon „infiziert“

Besonders hart trifft die Ausgangssperre die Ärmsten im Land. Der informelle Sektor macht etwa 80 % der Wirtschaft aus. Viele Menschen in Simbabwe stehen vor der Wahl zwischen Hunger und COVID-19. Die Angst vor dem Corona-Virus tritt hinter die Frage, woher die nächste Mahlzeit für die Familie kommt. Wegen der Ausgangssperre können Kleinbäuer*innen ihre Erzeugnisse nicht verkaufen. Tonnenweise verrotten Tomaten, Bananen und Kohl, während sie auf den Märkten fehlen. Am härtesten trifft das kindergeführte Haushalte, alleinerziehende Mütter mit Kindern oder von HIV/AIDS betroffene Haushalte.

TSURO klärt auf, berät und verteilt Hygieneartikel

Im abgelegenen Projektgebiet Chimanimani klärt unsere Partnerorganisation TSURO die Familien über die COVID-19-Prävention auf und schickt SMS und WhatsApp-Nachrichten an besonders gefährdete Menschen. Mitarbeitende leisten psycho-soziale Telefonhilfe. Als Teil der Civil Protection Unit beteiligt sich TSURO an der Verteilung von Hilfsgütern und stellt Hygieneartikel an strategischen Positionen bereit.

Sehen Sie das Video-Interview mit unserem Kollegen Ulli Westermann in Chimanimani hier:

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27.04.2020

Gepostet in: Aktuelles, Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

In Chimanimani im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

Vor einem Jahr traf Wirbelsturm Idai Chimanimani, Simbabawe mit einer Kraft, auf die niemand vorbereitet war. Dieser seit Menschengedenken tödlichste Wirbelsturm im südlichen Afrika löste Schlammlawinen und Überschwemmungen aus. 525 Menschen wurden getötet, zahlreiche Häuser und Infrastrukturen zerstört. Kurz vor Erntebeginn verwüstete der Wirbelsturm Gärten, Felder, Obsthaine und vernichtete Vorräte.

Fluten und Gerölllawinen verwüsten landwirtschaftliche Betriebe und Wohngebiete in der Projektregion. (Quelle: TSURO 2019)

Mehr als 100.000 Menschen, überwiegend kleinbäuerliche Familien, sind auch heute noch betroffen. Sie haben Anbauflächen, Saatgut und fruchtbaren Boden verloren. In der diesjährigen Anbausaison kommt die schlimmste Dürre seit 20 Jahren hinzu. Die internationalen Organisationen der Nothilfe sind inzwischen weiter gezogen. Wir arbeiten mit unseren Partnerorganisationen TSURO, CELUCT und PORET vor Ort weiterhin daran, den Hunger aus Chimanimani zu vertreiben. Vor einigen Wochen waren wir in der Projektregion, um uns dazu abzustimmen.

Junger Dorfberater leistet 4 Wochen lang Nothilfe

Wo die beiden Flüsse Nyahode und Risutu zusammentreffen, liegt Kopa, einst ein wuseliges kleines Städtchen. In der Nacht des Wirbelsturms hatten sich an einer Brücke am Ortseingang vom Fluss angespültes Geröll und Baumstämme zu einem Damm aufgeschichtet und so die Wassermassen aufgestaut. Unter dem Druck immer mehr nachströmenden Wassers und Gesteins brachen die Brückenpfeiler. Die Überlebenden erinnern sich heute noch an einen lauten Knall mitten in der Nacht. Eine riesige Flutwelle rollte ins Tal und begrub die am Ufer gelegene Siedlung. Fast 200 Menschen verloren auf einen Schlag ihr Leben.

Farai Gumisai, Dorfberater im Auftrag von TSURO, im Gespräch mit einer Saatgut-Gruppe. (Quelle: Weltfriedensdienst e.V. 2020)

Auf dem Geröllfeld treffen wir uns mit Farai Gumisai. Farai ist im Auftrag von TSURO als Dorfberater für die Region zuständig. Er hat nach dem Wirbelsturm unter unvorstellbaren Bedingungen 4 Wochen lang praktisch die gesamte (inter)nationale Nothilfe in Kopa koordiniert. Denn viele Vertreter*innen von Behörden und Polizei waren ums Leben gekommen. Dann endlich erreichten zwei Fahrzeuge von TSURO mit Hilfsgütern als erste auf dem „Landweg“ Kopa. Seine unglaubliche Heldengeschichte erzählte Farai Gumisai mit großer Bescheidenheit.

Für die Zukunft braucht die Region wieder ihr eigenes Saatgut

Mit Farai besuchen wir verschiedene Dorfgruppen, darunter eine Saatgut-Gruppe. Sie berichten, dass einige Kleinbäuer*innen ihre Felder entlang des Flusses durch den Zyklon komplett verloren haben. Der Wirbelsturm habe viel fruchtbaren Oberboden weggeschwemmt. Obstbäume, die eine wichtige Einkommensquelle sind, wurden ebenfalls schwer getroffen. Bananen wachsen infolge von Idai nur noch sehr schlecht.

Saatgut-Produzent*innen erläutern Herausforderungen in der Saatgut-Zucht. (Quelle: Weltfriedensdienst e.V. 2020)

Besonders schwer, so erfahren wir bei unserem Feldbesuch, wiegt der Verlust von Saatgut. Das Ergebnis von Jahren der Züchtung von lokal angepassten, vielfältigen und offen bestäubbaren Pflanzensorten sei praktisch über Nacht auf dem Feld oder im Lager verdorben. Saatgut spielt eine Schlüsselrolle für die Ernährungssouveränität, insbesondere für die Beseitigung von Mangelernährung. Es ist aber auch unverzichtbar bei der Anpassung an die Klimakrise sowie bei der Streuung von Anbaurisiken.

„Wir geben nicht auf“, erzählten uns die Frauen der Gruppe. Wichtig sei nun, möglichst geeignetes Saatgut in großen Mengen zu beschaffen. Es ist die Voraussetzung dafür, dass sie sich in naher Zukunft wieder selbst ernähren können. Dabei geht es um eine möglichst hohe Vielfalt und um die Berücksichtigung kultureller Nahrungsgewohnheiten. Wenn die Kleinbäuer*innen das Saatgut selbst züchterisch weiterentwickeln können, geraten sie nicht in finanzielle Abhängigkeit.

Eigenes Saatgut ist kostbar und vermeidet finanzielle Abhängigkeiten (Quelle: Weltfriedensdienst e.V. 2020)

Von TSURO haben die Dorfgruppen bereits Einiges an Saatgut bekommen, aber auch verloren gegangene Werkzeuge, Wasserschläuche für die Bewässerung und organische Dünger wurden zu großen Teilen ersetzt.

Starker Zusammenhalt und Hoffnung trotz Naturkatastrophe

Die Menschen in Chimanimani haben ihren Zusammenhalt bewahren können. Sie haben noch immer ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und schauen auf bemerkenswerte Weise nach vorn. Unsere drei Partnerorganisationen TSURO, CELUCT und PORET in der Region bleiben an ihrer Seite.

 

Für einen erfolgreichen Wiederaufbau werden Spenden weiterhin benötigt!

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20.03.2020

Gepostet in: Aktuelles, Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

In Chimanimani im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

Der Hausberg des Dorfes Chikukwa in Chimanimani, Simbabwe Anfang der 90er Jahre verödet und 20 Jahre später fruchtbar.

Eine andere Welt ist möglich. Die Kleinbäuerinnen und -Bauern von Chimanimani zeigen, dass gemeinschaftlicher Ressourcenschutz funktioniert.

Simbabwe galt einst als Kornkammer Afrikas. Heute ist das Land auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Die politische, wirtschaftliche und soziale Situation ist angespannt. Ein Drittel der Menschen haben das Land verlassen.

Unangepasste Landwirtschaft und der Klimawandel sind die Probleme

In Chimanimani im östlichen Hochland arbeitet der Weltfriedensdienst mit der Kleinbauernorganisation TSURO zusammen am gemeinschaftlichen Ressourcenschutz. Brandrodung, Überweidung und unangepasste Bodenbearbeitung führen weit verbreitet dazu, dass Wind und Regen den ungeschützten Boden verwehen oder fortspülen. Weitere Folgen sind sinkende Grundwasserspiegel, versiegende Quellen und vertrocknende Flussbetten. Der Klimawandel verstärkt die Auswirkungen spürbar. Immer häufiger kam es in den letzten Jahren in großen Teilen des Distriktes zu kompletten Ernteausfällen. In vielen der abgelegenen Dörfer ist die Ernährung der Menschen nicht mehr gesichert.

Lösungsansätze zur Wiederherstellung der Ernährungssouveränität

Ein wichtiges Anliegen des Projektes ist der gemeinschaftlich organisierte Schutz der natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Wald und Grasland. Das Anlegen von Terrassen, eine ganzjährige Bodenbedeckung durch Gräser und Bäume sowie Aufklärungsarbeit gegen das Legen von Bränden spielen eine wichtige Rolle.

Besonders wichtig für den Wasserhaushalt in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels sind die sogenannten Wassereinzugsgebiete von Quellen und Flüssen.  Die Gemeinden werden daher unterstützt, diese Gebiete gemeinsam wieder herzustellen und langfristig zu schützen. Vermittelt werden auch Wasserernte“-techniken als Grundlage für stabile Erträge bei Feldfrüchten. Regenwasser versickert auf dem Feld anstatt einfach abzufließen.

Weidemanagement = Ressourcenschutz

Rinderherde mit Hirte vor Baobabs

Die gemeinsamen Viehherden müssen unter den schwierigen Umweltbedingungen planvoll und sorgfältig geführt werden.

Eine bedeutende Rolle spielt auch der Kampf gegen Überweidung. Dafür wird ein ganzheitliches System der Weidehaltung eingeführt. Bäuerinnen und Bauern legen ihre Rinder zu einer kollektiven Herde zusammen und lernen Weidegebiete und Herden nachhaltig zu managen. Nach einem festen Rotationsprinzip werden die Tiere von einem Weidegebiet zum nächsten geführt. Ist das Gras in einem Abschnitt abgefressen, bekommt es so viel Zeit wie nötig, um nachzuwachsen und Samen  auszubilden. Erst dann dürfen die Tiere wieder zurückkehren.
Wenn sich das Grasland auf diese Weise erholt hat, schützt eine dichte Pflanzendecke den Boden vor Austrocknung. Regenwasser kann wieder versickern und die Tiere finden immer ausreichend und gutes Futter. Die Rinder werden vom Problem für das Land und seinen Wasserhaushalt zu Landschaftspflegern“.

Besonders in den trockenen Regionen Chimanimanis leisten Hühner und Ziegen einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssouveränität. Mit dem Erlös aus ihrem Verkauf können Lebensmittel beschafft und Schulgeld bezahlt werden.

Unsere Partnerorganisation

TSURO bedeutet „Für eine nachhaltige Ressourcennutzung“. Gleichzeitig steht das Wort in der lokalen Sprache und Kultur der Shona für den Hasen als listenreiches Fabeltier. TSURO wurde 1999 gegründet, hat über 5.000 Mitglieder und ist basisdemokratisch organisiert. Ein wichtiges Prinzip ist ihre Unparteilichkeit. So wird TSURO nicht zum Spielball in politischen Auseinandersetzungen und kann glaubwürdig gemeinsame Interessen der Menschen vertreten. Ganz nebenher bringt sie dabei zerstrittene Gemeinden wieder zusammen.

18.07.2019

Gepostet in: Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

In Chimanimani im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

Von Farai Gumisai, Dorfberater in Rusitu, Chimanimani


Überall hinterlässt der Wirbelsturm seine Spur der Zerstörung

 

Bitte spenden Sie jetzt für den Wiederaufbau.

25.06.2019

Gepostet in: Aktuelles, Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität