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… der eine ist verschmutzt und der andere nachhaltig. Welchen Fluss wählen wir?

So gestaltete sich unsere Aktion anlDSC03096ässlich des Weltwassertages! Wir präsentierten uns auf dem Alexanderplatz, um auf globale Konflikte rund um das „Wasser“ aufmerksam zu machen. Mit unseren zwei unterschiedlichen Flüssen fielen wir auf, sodass viele PassantInnen schnell Interesse zeigten. Um ihnen die komplizierten Themen wie Wasserraub und –verschmutzung näher zu bringen wurden ein einfaches Konzept umgesetzt:  der Fluss ohne Gewissen, der durch Plastik- und Elektromüll verschmutzt war und den Fluss der Vernunft, der ausschließlich biologisch abbaubare Produkte enthielt, wurden nebeneinander gelegt. Dazu gab es viele Tipps und Tricks, die wir den Interessierten mit auf den Weg gaben.
Neben großem Erstaunen gab es auch viele positive Rückmeldungen: „Es ist gut zu lernen, wie wir hier in Deutschland Wasser sparen können. Fast wichtiger jedoch ist es, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie kostbar Wasser auf der ganzen Welt ist.“
Diese Meinung einer Passantin war kein Einzelfall, viele Personen, mit denen wir redeten, unterstützen unseren Wunsch unseren vielfältigen Wasserverbrauch an die Öffentlichkeit zu tragen.
Überrascht zeigte sich auch ein Mann, der feststellen musste,  dass viele der hier gekauften Kartoffeln aus seinem Heimatland  Ägypten stammten und durch den Transport weit mehr Wasser verbrauchten, als regionale Feldfrüchte.
Trotz starken Regens informierten wir weiter über Möglichkeiten im Alltag Wasser zu sparen, denn während in Deutschland Regen fällt, bleibt er in vielen Teilen der Welt schon seit Jahren aus.

04.07.2016

Gepostet in: Aktuelles von work4peace