Der Friedensfilmpreis der Berlinale

Der Friedensfilmpreis wird seit 1986 jährlich als fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin vergeben – sektionsübergreifend vom Wettbewerb bis zum Kinderfilm. Der unabhängige Preis ehrt Filmemacher*innen für ein Werk, welches die ästhetischen Mittel des Films in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellt. Der Friedensfilmpreis ist mit 5.000 Euro und einer Plastik des Künstlers Otmar Alt dotiert. Das Preisgeld stellt die Heinrich-Böll-Stiftung. Träger des Friedensfilmpreises sind der Weltfriedensdienst e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung.

Foto: Heinrich-Böll-Stiftung Friedensfilmpreis: Bronzeplastik von Otmar Alt; Autor: Bodo Gierga; Lizenz: CC-BY-SA 2.0

Friedensfilmpreis 2024

Am Sonntag, den 25. Februar 2024 um 17 Uhr, wird im Hackesche Höfe Kino Berlin der Friedensfilmpreis verliehen. Zum 39. Mal wird eine Friedensfilmpreis-Jury aus den Beiträgen zur 74. Berlinale einen Film aussuchen, der in besonderem Maße das friedliche Zusammenleben der Menschen fördert. Mit Vorführung des Friedensfilms 2024 und Filmgespräch.

Moderation der Veranstaltung: Shelly Kupferberg

Kartenverkauf ausschließlich über das Hackesche Höfe Kino.

39. Friedensfilmpreis auf der 74. Berlinale: Die Jury

Galina Amashukeli, Frank Domhan, Melanie Macher, Christian Römer, Sharon Ryba-Kahn, Muschirf Shekh Zeyn und Ahmet Taş sind dieses Jahr in der Jury des Friedensfilmpreises. Erfahren Sie mehr über die sieben Juror*innen auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung.