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Friedensfilmpreis 2026

Konflikte bearbeiten
29. Januar 2026

Der Friedensfilmpreis 2026 geht an …

… das erfahren Sie hier kurz vor der Preisverleihung!

 

Am Sonntag, 22. Februar 2026, wird im Rahmen der Berlinale der unabhängige Friedensfilmpreis verliehen.

Der Preis zeichnet Filme aus, die sich mit Frieden, Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und einem solidarischen Miteinander auseinandersetzen – und filmische Mittel in den Dienst von Verständigung und gesellschaftlichem Engagement stellen.

Der Friedensfilmpreis wird seit 1986 vergeben und ist ein sektionsübergreifender Berlinale-Preis:
Alle Filme – vom Wettbewerbsbeitrag bis zum Kinderfilm – können berücksichtigt werden.

 

Der Friedensfilmpreis 2026 – aktueller Stand

Der Gewinnerfilm des Friedensfilmpreises 2026 wird kurz vor der Preisverleihung von einer unabhängigen Jury bestimmt.
Die Entscheidung wird am 21. Februar 2026 bekannt gegeben.

Diese Seite wird im Anschluss an die Preisverleihung aktualisiert und um Informationen zum prämierten Film ergänzt.

 

Eckdaten zur Preisverleihung

Datum: Sonntag, 22. Februar 2026
Ort: Hackesche Höfe Kino, Berlin
Programm: Verleihung des Friedensfilmpreises | Vorführung des prämierten Films | Gespräch mit den Filmemacher*innen
Moderation: Shelly Kupferberg

 

Jury & Träger

Über den Preisträgerfilm entscheidet eine unabhängige Jury.
Ihr gehört in diesem Jahr auch die Friedensfachkraft des Weltfriedensdienstes in Guinea-Bissau, Jasmina Barckhausen, an.

Träger des Friedensfilmpreises sind die Heinrich-Böll-Stiftung und der Weltfriedensdienst e.V..

 

Tickets

Ab 1. Februar startet der Kartenvorverkauf für die Verleihung des Friedensfilmpreis 2025 auf der Website des Kinos:
https://www.hoefekino.de/programm-tickets/aktuelles-programm/
(Leider gibt es keinen Aufzug in den 5. Stock des denkmalgeschützten Gebäudes.)

 

Filmtipp: Der Friedensfilmpreis 2025 jetzt auf ARTE

Der Gewinnerfilm des Friedensfilmpreises 2025, „Khartoum“, ist aktuell in der ARTE-Mediathek verfügbar. Ein eindrücklicher Film über Flucht, Hoffnung und die Kraft menschlicher Würde. Hier ansehen

 

Hinweis zur Aktualisierung

Diese Seite wird nach der Preisverleihung um Informationen zum ausgezeichneten Film, zur Juryentscheidung sowie um Bildmaterial ergänzt.

Jasmina Barckhausen arbeitet seit 2009 als Friedensfachkraft in einer WFD-Partnerorganisation in Guinea-Bissau und engagiert sich in zivil-militärischen Dialogen, der friedlichen Konflikttransformation und im Friedensjournalismus. Sie ist Mitglied der unabhängigen Jury des Friedensfilmpreises 2026.

Bildnachweis: Bronzeplastik von Otmar Alt: Bodo Gierga (Lizenz:CC-BY-SA 2.0); Jasmina Barckhausen (privat)