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Für unser Programm „Resiliente Gemeinschaften“ in Myanmar suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

 

Fachkraft im Zivilen Friedensdienst für die Regionalkoordination des WFD-Länderprogramms  sowie als Themenfachkraft Gender
in Yangon und Mawlamyine, Myanmar

 

Job description available in English: Download here (pdf)

 

Das Programm wird in Kooperation mit mehreren einheimischen Partnerorganisationen durchgeführt, die jeweils Zugang zu Basiszielgruppen bzw. wichtigen MultiplikatorInnen auf nationaler Ebene haben. Die Stelle beinhaltet zu 50% ZFD-Koordinationsaufgaben und zu 50% übergreifende Beratungstätigkeit, mit besonderem Fokus auf die Mon Women´s Organisation (MWO) in Mawlamyine. Hauptwohnsitz ist Yangon.

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29.08.2019

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote

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Für das ZFD-Programm in Simbabwe sucht der Weltfriedensdienst e.V. ab sofort bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
Friedensfachkraft für die Unterstützung und Beratung unserer Partnerorganisation
Zimbabwe Human Rights Association in Bulawayo, Simbabwe

 

Job description in English (PDF)

 

Die Zimbabwe Human Rights Association (ZimRights) ist eine basisnahe Mitgliedsorganisation, die nach dem Private Voluntary Organisations Act registriert ist. ZimRights setzt sich für eine friedliche, gemeindeorientierte Entwicklung und die Beteiligung der BürgerInnen an demokratischen Prozessen ein. ZimRights ist bestrebt, die Menschenrechte in Simbabwe durch Bildung, Information, Rechtsberatung und -beistand, Lobbyarbeit und Networking zu schützen und zu verteidigen. Mit einem basisnahen Ansatz setzt ZimRights Maßnahmen in allen zehn Provinzen des Landes über die vorhandenen Mitgliedsstrukturen um.

Die Organisation führt ein Projekt durch, das darauf abzielt die Fähigkeit der BürgerInnen zu fördern, ihre verfassungsmäßigen Rechte zu nutzen und ihre Forderungen und Erwartungen an die Entscheidungsträger kompetent und gewaltfrei zu äußern. Dieses Projekt wird in Bulawayo, Matabeleland South und Masvingo durchgeführt. ZimRights sucht daher eine/n technische/n Berater/in, der/die ein vertieftes Verständnis für die Nuancen und Ursachen von Konflikten in den Provinzen Bulawayo und Matabeleland entwickeln kann.

Das Projekt von ZimRights wird durch die strategischen Ziele des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) und insbesondere durch die trägerübergreifende Länderstrategie des ZFD für Simbabwe bestimmt. Im Rahmen dieses Ansatzes wird großen Wert auf die Synergiebildung zwischen den verschiedenen ZFD Partnerorganisationen des Weltfriedensdienst e.V. gelegt. Die ausgeschriebene Stelle beinhaltet daher nicht nur Aufgaben beim Partner ZimRights, sondern darüber hinaus auch projektübergreifende Aufgaben, die das Informations- und Wissensmanagement und die Zusammenarbeit aller ZFD-Partner befördern.

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29.08.2019

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote

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Foto Carol Quintanilha

Foto: Carol Quintanilha

Weltfriedensdienst und Heinrich-Böll-Stiftung laden ein zum UN-Weltfriedenstag 2019 #PeaceDay

„Espero tua (re)volta“
(Your Turn)

Freitag, 20. September 2019, 19:30 Uhr
Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin
Danach Get-Together in der Filmlounge.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. Anmeldung bitte an info@weltfriedensdienst.de

Der Friedensfilmpreis der Berlinale 2019 würdigte den brasilianischen Film “Espero tua (re)volta” von Eliza Capai. Der Film zieht uns in einen hochaktuellen und universellen Konflikt: den gewaltfreien Kampf um Bildung für alle.

Darum geht’s
Es geht um die gesellschaftliche Emanzipation der jungen Generation. „Fuck. Wie wird die Zukunft aussehen?“ In den Chören Tausender brasilianischer Schüler*innen hört man Parolen der Revolte. 2015 beginnen sie, Schulen zu besetzen. Die Polizei greift hart durch und antwortet mit Tränengas und Schlagstöcken. Mittendrin, durch Rückgriff auf das Filmmaterial der Aktivist*innen, findet der Film eine Form für den radikalen demokratischen Aktivismus. Im Schatten eines rechtsextremen Präsidenten verleiht „Espero tua (re)volta“ einer vielstimmigen Bewegung Ausdruck und stellt die Frage, wer unter welchen Bedingungen Geschichte schreibt.

Der im Kollektiv entstandene Film überzeugt durch seine intelligente Montage und seine originelle Erzählform.

Portugiesisch mit Englischen Untertiteln

„Die mitreißende Dynamik des Films inspiriert uns, selbst gewaltfrei gegen den Missbrauch staatlicher Autorität auf die Barrikaden zu gehen.” Aus der Begründung der Jury

 

29.08.2019

Gepostet in: Aktuelles, Berlinale Friedensfilmpreis

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Entwicklungen wie die Klimakrise, Wasserknappheit und hoher Ressourcenverbrauch betreffen uns alle – ganz akut oder schleichend. Welche kreativen und konkreten Wege müssen wir finden, um etwas zu verändern? Dazu haben wir Autor*innen aus westlichen und indigenen Kontexten gebeten, ihre Perspektiven auf unsere derzeitige Situation deutlich zu machen.

Prof. Dr. Ulrich von Weizsäcker teilt seine langjährige Einsicht in Möglichkeiten zum Umgang mit Ressourcenknappheit, Rob Hopkins berichtet über die Transition-Town-Bewegung und Hans Jörg Friedrich vom Weltfriedensdienst entwirft ein Leitbild von Ressourcengerechtigkeit in friedens- und entwicklungspolitischen Zusammenhängen. Diese und weitere Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Themenheft KOMPASS Re:source – Zurück zur Quelle.

 

Wir laden Sie ein auf eine Reise durch die unterschiedlichen Perspektiven und Wissensquellen, aus denen die Autoren schöpfen. Wir wünschen viel Vergnügen mit der Lektüre des KOMPASS und freuen uns auf Diskussionen, die weiter führen.

Download: Lesen Sie hier die Online-Ausgabe als PDF (8 MB)

28.08.2019

Gepostet in: Aktuelles, Der KOMPASS - Das Themenheft des Weltfriedensdienst

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Entwicklungshelfern für ihren Einsatz in der Welt gedankt. Sie seien „ein Aushängeschild für Deutschland“ und damit für die grundlegenden Werte wie die Achtung der Menschenwürde und einen respektvollen Umgang miteinander, sagte Merkel. Sie sprach bei der Jubiläumsfeier zur Verabschiedung des Entwicklungshelfergesetzes vor 50 Jahren. Seitdem haben mehr als 30.000 Menschen vor allem in Ländern des Globalen Südens einen Dienst geleistet.

Die Welt im Gepäck

Am 12. Juli 2019 hat in Berlin der dritte „Tag der zurückgekehrten Fachkräfte aus dem Entwicklungsdienst und Zivilen Friedensdienst“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel stattgefunden. Mit der Veranstaltung, die unter dem Motto „Die Welt im Gepäck“ steht, würdigt die Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste das Engagement der Fachkräfte und ihrer Familien.

Die Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste e.V. (AGdD) ist der Dachverband der 7 vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anerkannten Träger des Entwicklungsdienstes. Zu ihnen gehört auch der Weltfriedensdienst. Aktuelle Vorstandsvorsitzende der AGdD ist WFD-Geschäftsführerin Judith Ohene.

Aktuell leisten 1.129 Fachkräfte in 92 Ländern einen Entwicklungsdienst. Sie bringen ihre Arbeitserfahrung und ihr Wissen dort ein, wo es gemeinsames Handeln braucht, um Armut zu überwinden, politische Reformen voranzubringen oder Frieden zu fördern. Die Fachkräfte kommen aus verschiedenen Berufsfeldern und arbeiten etwa beim Aufbau von Verwaltungsstrukturen, der Nahrungsmittelversorgung oder im zivilen Friedensdienst. Voraussetzung für den Einsatz sind eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie Berufserfahrung. Die meisten Helfer sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Rund elf Prozent sind jünger als 30 Jahre.

 

Jubiläumsheft zu 50 Jahre Entwicklungshelfer-Gesetz

40 spannende Seiten mit der Geschichte des Entwicklungsdienstes, Stimmen von Fachkräften und Diensten, „50 Gesichtern des Entwicklungsdienstes“ und vieles mehr.

Download des Jubiläumsheftes

 

Stimmen zum Jubiläum in den Medien

Das Jubiläum 50 Jahre Entwicklungshelfer-Gesetz hat in den Medien einige Aufmerksamkeit erregt. Es gab Interviews mit Judith Ohene, Gerd-Hönscheid-Gross, mit Fachkräften, Berichte über den Tag der zurückgekehrten Fachkräfte am 12. Juli in Berlin und Meinungen von Experten.

Hier eine Übersicht über einen Teil der Stimmen aus TV, Hörfunk und Online-Berichten.

Zur Übersicht

 

Bild: Bundeskanzlerin Merkel dankt den zurückgekehrten Fachkräften und ihren Familien für ihren Einsatz. ©Brot für die Welt / Hermann Bredehorst

12.08.2019

Gepostet in: Aktuelles

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