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Aktuelles

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Die Zivilgesellschaft nützt der Gemeinschaft und Gemeinnützigkeit braucht  Einmischung. Doch im letzten Jahr wurde einer Reihe zivilgesellschaftlicher Organisationen wie Attac, Deutsche Umwelthilfe oder Campact die Gemeinnützigkeit aberkannt. Die Politik hat es bislang versäumt, Rechtssicherheit für gemeinnützige Arbeit zu politischen Fragen zu schaffen. Eine Vielzahl von Vereinen und Stiftungen fühlt sich durch das unklare Gemeinnützigkeitsrecht bedroht. Auch der Weltfriedensdienst e.V. könnte davon betroffen sein.

Zusammen mit mehr als 150 weiteren Vereinen und Stiftungen streiten wir in der Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung für eine Reform des Gemeinnützigkeitsrechts – damit politische Einmischung nicht zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führt.

Wir fordern die Abgeordneten des Bundestages auf:

  1. Erkennen Sie den Wert zivilgesellschaftlichen Engagements für eine lebendige Demokratie und eine ausgewogene öffentliche Debatte an.
  2. Stellen Sie sicher, dass die selbstlose Beteiligung an der öffentlichen Meinungsbildung sowie der politischen Willensbildung durch gemeinnützige Organisationen unschädlich für deren Gemeinnützigkeit ist.
  3. Erweitern Sie dafür als Sofortmaßnahme die Liste der explizit gemeinnützigen Tätigkeiten um die Förderung der Wahrnehmung und Verwirklichung von Grundrechten, Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Klimaschutz, informationeller Selbstbestimmung, Menschenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter.

Helfen Sie uns dabei, indem Sie:

  • die Forderungen der Allianz hier unterschreiben.
  • Menschen in Ihrem Umfeld auf die Bedeutung der gemeinnützigen politischen Einmischung ansprechen.
  • Politiker*innen, Mitglieder und Vorstände von Parteien ansprechen, damit diese sich für Rechtssicherheit für unser Engagement einsetzen.

Link zur Petition:  openpetition.de/!gemeinnuetzig

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

13.02.2020

Gepostet in: Aktuelles

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Kurz vor Jahresende erhielten wir grünes Licht für ein neues Projekt zur Einkommens- und Ernährungssicherung in Sambia! Damit können wir an die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der lokalen NGO Environment Africa (EAfrica) Sambia anknüpfen.

Dank Honigproduktion und Kleintierzucht kamen in den Familien der Begünstigten zum Ende des Vorgängerprojekts täglich drei Mahlzeiten statt einer auf den Tisch. Die Mehreinnahmen ermöglichten den Kindern, zur Schule zu gehen.

Das neue Projekt wird klimafreundliche Landnutzungsmethoden verbreiten, um die Einkommen weiter zu erhöhen und die Qualität der Ernährung für Mütter und Kinder durch Gartenbau und Gesundheitsschulungen nachhaltig zu verbessern. Schulische Umweltaktionsgruppen stärken Umweltbewusstsein und rehabilitieren degradierte Flächen.

Umweltzerstörung und Armut erschweren das Leben im Projektgebiet

In Sambia wird die Umwelt massiv durch Kleinbergbau zerstört. Das Land hat zudem eine der höchsten Entwaldungsraten der Welt. Schließlich sind Brennholz und Holzkohle die wichtigsten Energiequellen für die Mehrheit der Bevölkerung und deren Herstellung schafft überlebenswichtige Einkommen. Wissen und Verständnis für die Erhaltung der natürlichen Ressourcen sind gering ausgeprägt.

Im Projektgebiet, den Bezirken Kabwe und Chibombo, gibt es besonders schwerwiegende soziale und ökologische Probleme. Hier leben fast 80 Prozent der ländlichen Bevölkerung in Armut, in 42 Prozent der Haushalte sind Nahrungsmittel knapp. Die unausgewogene Ernährung wirkt sich besonders bei Kindern negativ auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung aus. Kabwe ist eine der meistverschmutzten Städte der Welt, in Chibombo führt die lokale Holzkohleproduktion zu Waldrodungen in großem Maßstab. Dazu kommen unregelmäßige Niederschläge und wiederkehrende Überschwemmungen infolge des Klimawandels.

Umweltaktivist*innen des Livingstone Youth Network nehmen an Fridays for Future teil.

20 Schulen als Zentrum des Wandels

Vermüllte Schulgebäude, tiefe Abwasserkanäle auf Schulhöfen, Dächer, die nicht wind- und wetterfest sind… der Handlungsbedarf an Schulen ist nicht zu übersehen. Schulische Umweltaktionsgruppen an 20 Schulen sollen das ändern – Lernen durch Handeln. Pflanzt man jungen Menschen frühzeitig Liebe und Respekt vor Bäumen, Wasserläufen, Boden, Pflanzen und Tieren ein, wird das ihr Leben ändern. Wenn sie verstehen, wie wichtig eine intakte Umwelt ist und dass alle Verantwortung dafür tragen, können sie die Erwachsenen – Familien und Dorfgemeinschaften – mitnehmen.

Mit dieser Methode hat das Vorgängerprojekt bereits beeindruckende Erfahrungen gemacht: Die Mitglieder der Umweltaktionsgruppen erwarben Kenntnisse über Entwaldung, nachhaltige Landwirtschaft, Klimawandel und Abfallwirtschaft. Dem theoretischen Teil der Ausbildung folgte der praktische. Mädchen und Jungen pflanzten Bäume und legten Schulgärten an. Am Weltumwelttag und zu anderen Gelegenheiten lenkten sie mit selbst verfassten Gedichten, Theateraufführungen und Plakaten die Aufmerksamkeit auf einen nachhaltigen und rücksichtsvollen Umgang mit der Umwelt. Spielerisch und kreativ klärten sie über Mülltrennung, die Nachteile der traditionellen Brandrodung und die Möglichkeiten alternativer Waldnutzung, etwa durch Bienenzucht, auf.

Mehrere Schulen organisierten Müllsammelaktionen in ihren Gemeinden, an denen sich sogar Vertreter*innen lokaler Behörden beteiligten. All dies trug dazu bei, dass die Beteiligten besser verstanden, warum ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen überlebenswichtig und wie er realisierbar ist.

Auch im neuen Projekt werden motivierte Lehrer*innen zu Themen des Umweltmanagements fortgebildet. Diese regen die Gründung von Schüler-Umweltaktionsgruppen an, die sie begleiten. Die beteiligten Mädchen und Jungen vertiefen ihr Umweltwissen und planen und realisieren im Ergebnis eigene Umweltsanierungsaktivitäten an ihrer Schule. Sie organisieren Umwelttage, zu denen Eltern und Schulumfeld eingeladen werden. Vorgesehen sind Aktionsmonate und die Teilnahme am Kabwe Youth Network. Die Jugend-Umweltbewegung wird Kabwe und Chibombo weiter verändern, denn Veränderung tut not!

Bildung für Nachhaltige Entwicklung in einer Grundschule im Distrikt Chisamba.

Was das Projektteam in 3 Jahren erreichen will:

Im Laufe der dreijährigen Laufzeit sind folgende Hauptaktivitäten vorgesehen:

  • 60 Lehrer*innen werden ausgebildet, um Umweltaktionsgruppen anzuleiten.
  • 4.000 Schüler*innen werden zu besserem Umweltmanagement geschult und aktiviert.
  • 200 Mütter von stark mangelernährten Kindern unter 5 Jahren werden zu Ernährungsfragen geschult.
  • 450 Kleinbäuer*innen werden zu nachhaltigen Anbaumethoden fortgebildet.
  • 6 lokale Regierungsvertreter*innen im Bereich Landwirtschaft werden zu Berater*innen für klimaangepasste Landwirtschaft und ausgewogene Diät weitergebildet.

Ihre Spende ermöglicht, dass durch die Verbreitung von Methoden nachhaltiger Landnutzung Tausende Menschen ihre Einkommens- und Ernährungssituation verbessern. Schüler*innen verändern ihr Umfeld und werden zu Pionieren für einen bewussten und schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

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13.02.2020

Gepostet in: Aktuelles

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Oberstes Ziel von Pronat, unserer Partner-NGO in Senegal, ist die landesweite Ernährungssouveränität. Der „Aktionsplan für eine agrarökologische Wende“ ist ein Meilenstein auf diesem Weg. Entwickelt haben diesen die kleinbäuerlichen Gemeinden selbst, Forschungsinstitute und NGOs. Dieses „Bündnis zur agrarökologischen Transformation“, das von Pronat initiiert wurde, wird die Planung und Umsetzung der agrarökologischen Wende in Senegal weiter vorantreiben.

Agrarwende als Chefsache?

Über die Hälfte der rund 16 Millionen Senegales*innen leben auf dem Land und hängen direkt von der meist familiären Landwirtschaft ab. Der landwirtschaftliche Sektor ist der größte Arbeitgeber und beschäftigt etwa ¾ der Bevölkerung. Dennoch leidet nach wie vor jede*r Fünfte unter chronischer Unterernährung und Senegal muss mehr als 70 Prozent seines gesamten Nahrungsbedarfs importieren. Die Ernährungskrise hat ihre Ursachen im Klimawandel, aber auch in Wasserknappheit und ausgelaugten Böden als Folgen der industriellen Landwirtschaft.

Agrarökologie – die langfristige Umstellung der Landwirtschaft auf einen ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigen Anbau – ist die einzige Möglichkeit, um der Ernährungskrise zu begegnen und das Überleben der ländlichen Gemeinschaften und ihrer Umwelt zu sichern.  Nötig sind eine Diversifizierung der Anbau-Systeme und lokal produziertes Saatgut für Sorten, die widerstandsfähig und den klimatischen Bedingungen angepasst sind. Nötig sind auch eine natürliche Schädlingsbekämpfung und die Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit.

Techniker von Pronat bei agrarökologischer Beratung eines Bauern.

Schon beim Präsidentschaftswahlkampf hatten Pronat und verbündete NGOs dafür gesorgt, dass jeder Kandidat seine Haltung zur Agrarökologie öffentlich macht. Nach seiner Wiederwahl erklärte Staatspräsident Macky Sall die agrarökologische Wende zu einem der zentralen Themen seiner Amtszeit.

Damit den Wahlversprechen Taten folgen

Die zivilgesellschaftliche Organisation Pronat setzt sich seit langem für Agrarökologie und Ernährungssouveränität sowie eine Interessenvertretung der kleinbäuerlichen Produzent*innen auf nationaler Ebene ein. Damit den präsidialen Worten Taten folgen, schmiedete die Organisation im Frühjahr 2019 ein „Bündnis zur agrarökologischen Transformation“. Ihr gehören nationale und internationale NGOs, Forschungsinstitute und politische Akteure wie das Netzwerk von 30 grünen Gemeinden und Städten an.

Im Ergebnis regelmäßiger Treffen und Konsultationen mit lokalen Gemeinschaften sowie Vertreter*innen aus Wissenschaft und Politik entstand der „Aktionsplan für eine agrarökologische Wende“. Er gibt politische Orientierungen für eine umfassende Agrarwende in Senegal.

Lokale Konsultationen in Kedougou im August 2019.

Pronat ebnet den Weg

Doch auch nach der Übergabe des Dokuments bleibt die Koordination der Akteure und die politische Lobbyarbeit eine der drängendsten Herausforderungen. Denn nur in gemeinsamer Anstrengung kann die Landwirtschaft hin zu wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit umgebaut werden. Bis zur Ernährungssouveränität für zukünftige Generationen ist noch viel zu tun. Pronat ebnet den Weg dorthin. „ Ziel ist es, dass der Staat unsere Allianz langfristig als ebenbürtigen Kooperationspartner und Verbündeten ansieht“, sagt Mariam Sow, die Gründerin und charismatische Präsidentin der Organisation.

13.02.2020

Gepostet in: Aktuelles, Senegal: Umweltbildung und Ernährungssouveränität

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Friedensfilmpreis 2020

Der 35. Friedensfilmpreis wird im Rahmen der 70. Berlinale am Sonntag, dem 1. März 2020, um 17 Uhr im Hackesche Höfe Kino in Berlin verliehen. Mit Vorführung des Friedensfilms 2020 und Filmgespräch. Moderation: Shelly Kupferberg

Tickets 6 Euro

Kartenverkauf ab 3. Februar 2020 ausschließlich über das Hackesche-Höfe-Kino!
Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Str. 40/41, 10178 Berlin-Mitte

Bitte beachten Sie, dass die Räume des Höfekinos nicht barrierefrei zugänglich sind.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung, Weltfriedensdienst e.V. und Friedensinitiative Zehlendorf. In Kooperation mit der Berlinale.

Information: Stefanie Wurm

 

Die Jury 2020

Weitere Informationen über die Jury finden Sie hier.

Friedensfilmpreis

Der Preis ist ein fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin und geht an ein Werk, das die ästhetischen Mittel des Films in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellt. Die Berlinale ist das einzige A-Filmfestival weltweit, auf dem ein Friedenspreis verliehen wird. Dieser Friedensfilmpreis wird sektionsübergreifend vergeben – vom Wettbewerb bis zum Kinderfilm. Der Friedensfilmpreis ist mit 5.000 Euro und einer Plastik des Künstlers Otmar Alt dotiert. Das Preisgeld stellt die Heinrich-Böll-Stiftung. Träger des Friedensfilmpreises  sind die Heinrich-Böll-Stiftung, der Weltfriedensdienst e.V. und die Friedensinitiative Zehlendorf.

Die Auszeichnung erhalten Filme, die durch ihren humanistischen, sozialpolitischen sowie friedensfördernden Hintergrund bestechen. In einem zehntägigen cineastischen Marathon schauen sich die Jurymitglieder Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Wettbewerbs an. Dabei werden bis zu 40 Werke, vom Drama bis hin zum Kinderfilm, hinsichtlich ihres friedenspolitischen Inhalts sowie ihrer ästhetischen Umsetzung beurteilt.
„Friedensfilme zeigen in großer inhaltlicher und künstlerischer Bandbreite die Probleme dieser Welt“ betont der Trägerkreis des Friedensfilmpreises. Politische Krisen, soziale Konflikte und menschliche Tragödien prägen seit jeher das Miteinander auf dieser Welt. Gegenwärtig ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert. Immer wieder gelingt es jedoch Filmemachern, mit bewegenden Geschichten und der erzählerischen Kraft von Bildern diese Probleme aufzunehmen und das Publikum dafür zu sensibilisieren.

 

Friedensfilmpreis 2019

34. Friedensfilmpreis an: “Espero tua (re)volta”

Der Friedensfilmpreis der 69. Berlinale würdigt den Film “Espero tua (re)volta” von Eliza Capai. Der Preisträgerfilm zieht uns in einen hochaktuellen und universellen Konflikt: den Kampf um Bildung für alle.
Friedensfilmpreis 2018

33. Friedensfilmpreis an: “The silence of others”

Der Friedensfilmpreis der 68. Berlinale würdigt den Film „The Silence of Others“ von Almudena Carracedo und Robert Bahar. Nach Jahrzehnten des Schweigens konfrontieren Überlebende der 40-jährigen Diktatur Spaniens die Täter brutaler Verbrechen.

Zum Archiv des Friedensfilmpreises

 

 

 

Bildnachweise – hier finden Sie alle Informationen zu den Urheber/innen unseres Bild- und Videomaterials sowie deren Lizenzbestimmungen.
Collage Friedensfilmpreis Logo2020 : Heinrich-Böll-Stiftung»Jury des Friedenfilmpreises 2020«, Autor: Heinrich-Böll-Stiftung, licence: All rights reserved.
»Miraz Bezar«; Autor: Ute Langkafel; licence: All rights reserved.
»Gerd Brendel«; Autor: Özgür Erkok Moroder; licence: All rights reserved.
»Tamara Erbe«; Autor: privat; licence: All rights reserved.
»Helgard Gammert«; Autor: privat; licence: All rights reserved.
»Andreas Höfer«; Autor: Andreas Höfer; licence: All rights reserved.
»Jean Peters«; Autor: privat; licence: All rights reserved.
»Esther Slevogt«; Autor: ©ThomasAurin; licence: All rights reserved.
»Heinrich-Böll-Stiftung Friedensfilmpreis: Bronzeplastik von Otmar Alt«; Autor: Bodo Gierga; licence: CC-BY-SA 2.0

 

 

 

24.01.2020

Gepostet in: Aktuelles

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Für das ZFD-Programm in Palästina sucht der Weltfriedensdienst e.V. eine
Friedensfachkraft für die Beratung unserer Partnerorganisation
Defense for Children International (DCIP)
in Ramallah, Palästina

Job description in English (PDF)

Tätigkeitsbereich

Das Projekt wird von Defense for Children International – Palestine (DCIP) gemeinsam mit dem Weltfriedensdienst e.V. (WFD), im Rahmen des Programms Ziviler Friedensdienst (ZFD), durchgeführt.
DCIP ist die nationale Abteilung von Defense for Children International (DCI) in Palästina, einer im Jahr 1979 gegründeten weltweiten Kinderrechtsbewegung und Nichtregierungsorganisation. DCIP fördert und schützt die Rechte von Kindern in Übereinstimmung mit internationalen Standards. DCIP dokumentiert Vorfälle von Menschenrechtsverletzungen an Kindern und setzt sich auf internationaler und nationaler Ebene dafür ein, den Zugang zum Rechtssystem sowie den Schutz von Kindern zu fördern.

Die ZFD-Fachkraft soll zur Entwicklung einer Strategie für digitale Inhalte einer Journalismus- und Advocacy-Plattform bzgl. der Rechtssituation palästinensischer Kinder beitragen.

(mehr …)

23.01.2020

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote