Aktuelles

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Eine rheinische Ära gab es auch beim Weltfriedensdienst – bei uns war es die Dekade von 1987 bis 1997. Sie war politisch und menschlich geprägt durch unseren damaligen Geschäftsführer Eberhard Bauer. „Koordinator“ hieß das seinerzeit bei uns. Das Wort stand für eine Menge widersprüchlicher Erwartungen, aber immer ging es um Kommunikation. Hier war Eberhard in seinem Element. Er bewegte sich gelassen und souverän in der Welt der entwicklungspolitischen Gremien, die wir uns im Rückblick etwas hochmütig als Altherrenklubs vorstellen. Soweit sie das waren, lag es nicht an Eberhard: Er war ein dynamischer Netzwerker, der seine Vertrautheit mit den staatlichen, kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen auch nutzte, um sie aufzumischen und weiterzuentwickeln. Die Gründung von VENRO sowie der Stiftung Nord-Süd-Brücken sind auch mit seinem Namen verbunden.

Seine große Stärke der persönlichen Kontaktpflege führte zum Erstkontakt des WFD mit der Stiftung Internationale Solidarität und Partnerschaft – und manchmal auch zu Fehleinschätzungen: „Das können die nicht tun“, befand er einmal zur Sorge um wegfallende Fördergelder, und kurz darauf taten „die“ es doch. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel: Eberhard hat den Weltfriedensdienst immer gut verankert und gleichzeitig zur Erneuerung inspiriert. Unsere selbstkritische, antirassistische Inlandsarbeit der neunziger Jahre ruhte auf vielen Schultern, doch der „Koordinator“ hat sie frühzeitig priorisiert und nach Kräften gefördert, als dies in der Szene noch lange nicht in aller Munde war.

Sein Selbstbewusstsein wurzelte in den Traditionen der frühen deutschen Entwicklungspolitik; er richtete sich darin allerdings nicht ein. Das Alte langweilte ihn auch, er sah dessen Reformbedürftigkeit und wagte sich immer wieder lustvoll auf unsicheres Terrain: Junge Mitarbeiter*innen mit neuen Ideen, kurze Hosen im Büro, unkonventionelle Rechtschreibung, bizarre Plakataktionen, Kurse bei der „Weiberwirtschaft“, Dekonstruktion von Männlichkeit, die einsetzende Digitalisierung. Ein Bild: Eberhard am winzigen grünen Display seines gebraucht gekauften Kleincomputers. Unterzeile: „Das genügt völlig. E-Mails werden sich nicht durchsetzen.“ Die blauen Jeans mit rotem Pulli belebten die „Ecke Friedrichstraße“ durch Humor und schützten uns vor der immer naheliegenden ideologischen Verkniffenheit. Bei manchen Themen und Konflikten wich freilich auch Eberhards Jovialität einer gewissen Dickfelligkeit. Immer bereit war er zum Fachgespräch über die Bundesliga. Die jüngsten Erfolge des deutschen Frauenfußballs hat er nicht mehr bei Bewusstsein miterleben können. Sie hätten ihm leisen Zweifel und viel Freude bereitet.

Eberhard ist am 3. September 2022 nach einer langen Zeit im Koma verstorben. Wir hätten ihm gewünscht, sich würdevoll aus seinem Leben verabschieden zu können.

 

08.09.2022

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Aktuelles

Der Weltfriedensdienst und acht weitere deutsche Organisationen beziehen öffentlich Stellung gegen die allem Anschein nach politisch motivierte Kriminalisierung der palästinensischen Zivilgesellschaft, indem sie die folgende Erklärung abgegeben haben, die in der Wochenendausgabe der Zeitung taz am 03.09.2022 als Anzeige erschienen ist:

Stellungnahme_wfd_palaestina_22_09

 

Mehr Infos zum Engagement des Weltfriedensdienstes
in Palästina/Israel finden Sie hier:

 

06.09.2022

Gepostet in: Aktuelles, Allgemein

Aktuelles

 

Unsere Menschenrechtsarbeit darf nicht kriminalisiert werden!

Israelisches Militär versiegelt Büros palästinensischer Organisationen

 

Das israelische Militär hat die Büros von sieben palästinensischen Menschenrechts- und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen durchsucht und geschlossen. Wir verurteilen dieses Vorgehen ausdrücklich und fordern die sofortige Aufhebung der Terroreinstufung. Zwei der Menschenrechtsorganisationen – Al-Haq und Defense for Children International (DCI) – sind langjährige, erfahrene und international anerkannte Partnerorganisationen des Weltfriedensdienstes.

Wir fordern sofortige Aufhebung der Terroreinstufung

Die palästinensischen Menschenrechtsgruppen und ihr Engagement für Menschenrechte und Selbstbestimmung sowie gegen Besatzung, Diskriminierung und Vertreibung sind eine unentbehrliche Stimme für Frieden und Gerechtigkeit in der Region. Mit dem Verbot der Organisationen sollen kritische Stimmen, die sich für Völkerrecht und Menschenrechte einsetzen, zum Schweigen gebracht werden. Das können wir nicht akzeptieren. Wir fordern die Aufhebung der Terroreinstufung der sechs Organisationen. Wir hoffen sehr, dass eine endgültige Schließung der Organisationen abgewendet werden kann und dass die Einschüchterungsversuche des israelischen Militärs gestoppt werden. Dazu müssen sowohl die europäischen als auch die US-amerikanische Regierung sofort reagieren.

 

Erfahren Sie hier mehr zum Hintergrund

 

Die EU-Außenminister*innen sind besorgt über die Maßnahme des israelischen Militärs

In einer Gemeinsamen Erklärung der Außenministerien Belgiens, Dänemarks, Frankreichs, Deutschlands, Irlands, Italiens, der Niederlande, Spaniens und Schwedens erklärten diese am 18.08.2022 (Link zur Stellungnahme vom 18.08.2022: https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/-/2547844):

„Wir sind zutiefst besorgt über die Razzien, die am Morgen des 18. August 2022 stattfanden und Teil einer beunruhigenden Beschneidung des Handlungsspielraums der Zivilgesellschaft in den besetzten palästinensischen Gebieten sind. Diese Maßnahmen sind nicht hinnehmbar. Die fortgesetzte Beschneidung zivilgesellschaftlicher Handlungsmöglichkeiten in den besetzten palästinensischen Gebieten gibt weiterhin Anlass zur Sorge. An der Seite der zivilgesellschaftlichen Organisationen setzen wir uns unbeirrt für die Wahrung des Rechtes auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in den besetzten palästinensischen Gebieten ein.

Eine freie und starke Zivilgesellschaft ist für die Förderung demokratischer Werte und für eine Zweistaatenlösung unerlässlich. […]“

Indessen habe Israel „keine aussagekräftigen Informationen“ vorgelegt, die es rechtfertigen würden, die NGOs – wie Israel es getan hat – als Terrororganisationen einzustufen. Solange Israel keine Belege präsentiere, hält die Stellungnahme vom 12.07.2022 fest, „werden wir unsere Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den besetzten Palästinensischen Gebieten und unsere deutliche Unterstützung für sie fortführen“.
(Link zur Stellungnahme am 12.07.2022: https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/-/2542050)

Die Europäische Union hatte die Suspendierung von Geldern an Al-Haq am 28.06.2022 beendet, nachdem die Kommission festgestellte hatte, dass die Aussetzung der Gelder „rechtswidrig und nicht frei von politischen Aspekten“ war.

Die UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger*innen, Mary Lawlor, wies bereits Ende 2021 darauf hin, dass „Menschenrechtsverteidiger keine Terroristen sind und niemals auf diese Weise verleumdet werden sollten“. Das UN-Büro sieht für die Terrorbezeichnung „extrem vage oder irrelevante Gründe“ aufgelistet. Die Einstufung als terroristische Gruppe bedeute eine ernsthafte Beeinträchtigung der Arbeit dieser Gruppen und könne die Sicherheit ihrer Mitarbeiter*innen sowie der Opfer und Zeug*innen gefährden.

 

Ramallah, 18.08.2022 | Vor dem Al-Haq Büro nach der Schließung. Foto: Al-Haq

Was ist passiert?

Israelische Soldaten haben am 18.08.2022 die Büros von sieben palästinensischen Nichtregierungsorganisationen im besetzten Westjordanland durchsucht und geschlossen. Betroffen sind neben unseren beiden langjährigen Partnerorganisationen Al-Haq und Defence for Children International – Palestine, die Menschrechtsorganisation Addameer, Bisan Center for Research & Development, Union of Agricultural Workers Committees (UAWC) und Union of Palestinian Women’s Committees (UPWC) sowie die die Health Work Commitees, die schon 2020 zur illegalen Organisation erklärt worden sind.

Bei den Razzien in der Stadt Ramallah, dem Sitz der palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland, beschlagnahmten die Soldaten Klient*innenakten und Computer und verwüsteten die Büros. Anschließend verschweißten sie die Eingangstüren und hinterließen die gerichtliche Anordnung, die die Organisationen für geschlossen und zu illegalen Organisationen erklärte. Die NGOs setzen sich unter anderem für Menschenrechte, Kinderschutz und die medizinische Versorgung der Landbevölkerung in den besetzten palästinensischen Gebieten ein.

Der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz hatte die Organisationen im Oktober 2021 zu „terroristischen Vereinigungen“ erklärt. Bis heute wurden keine Beweise für diese Vorwürfe vorgelegt (Link: https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/-/2542050). Deutschland und acht weitere EU-Staaten hatten im vergangenen Monat erklärt, dass sie an der Zusammenarbeit mit den betroffenen Organisationen festhalten, solange die Einstufung als Terrororganisation nicht durch Beweise gerechtfertigt sei.

 

Mehr Infos zum Hintergrund

Süddeutsche Zeitung, 26.08.2022

https://www.sueddeutsche.de/politik/israel-eu-usa-ngo-streit-1.5645795

Tagesschau, 18.08.2022
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/razzien-ramallah-101.html

 

Was hat der Weltfriedensdienst damit zu tun?

Zwei der Menschenrechtsorganisationen sind langjährige, erfahrene und international anerkannte Partnerorganisationen des Weltfriedensdienstes.

Die Menschenrechtsorganisation Defense for Children International –Palestine dokumentiert Übergriffe und Verhaftungen palästinensischer Kinder und Jugendlicher durch das israelische Militär und verteidigt Kinder und Jugendliche in israelischen Militärgefängnissen anwaltlich.

Die Menschenrechtsorganisation Al-Haq dokumentiert Menschenrechtsverletzungen und Völkerrechtsbrüche und gewährt Opfern Beistand. Ihre Arbeit befasst sich sowohl mit Rechtsbrüchen auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite. Al-Haq ist für seine Arbeit mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Die Menschenrechtsorganisation hat darüber hinaus einen beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.

 

Bereits im Oktober 2021 haben wir uns klar gegen den Terrorvorwurf positioniert:

https://wfd.de/wfd-stellungnahme-terrorvorwurf-pse

 

Unsere Partner setzen sich unbeeindruckt für den Frieden in der Region ein

Unsere Partner berichten:
(Link: https://www.alhaq.org/advocacy/20459.html)

„Der Direktor von Al-Haq, Shawan Jabarin, wurde am 21.08.2022 telefonisch mit Verhaftung bedroht. Unbeeindruckt geht er weiter ins Büro und kämpft für die Einhaltung des internationalen Rechts.“

Und: „Der Direktor von DCI, Khaled Quzmar wurde am selben Tag zum Verhör beim Inlandsgeheimdienst Shin Bet einbestellt und wurde dort verwarnt. Ihm wurde im Falle der Fortsetzung seiner Arbeit mit Verhaftung gedroht.“

 

 

Mehr Infos zum Engagement des Weltfriedensdienstes in
Palästina/Israel finden Sie hier:

 

26.08.2022

Gepostet in: Aktuelles

Aktuelles

Unser Spenden- und Mitgliedermagazin heißt jetzt zusammen:wirken.

Der Name ist Programm: Wir alle zusammen bewirken Wandel. Die Menschen in unseren Projektregionen, unsere Partnerorganisationen, Entwicklungsfachkräfte, Kolleg*innen in der Geschäftsstelle und unser Vorstand, aber auch Sie als Spender*in, als Mitglied oder Engagierte*r in einer Schule oder Partnerschaftsgruppe: Gemeinsam setzen wir uns für eine Welt ein, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde, frei von Armut und Gewalt führen können.

Und das drückt der neue Name unseres Magazins aus: zusammen:wirken.

Wie finden Sie persönlich unseren neuen Look? Geben Sie uns Feedback und schreiben Sie an info@weltfriedensdienst.de. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

In dieser Ausgabe unseres WFD-Friedensmagazins dreht sich alles um das Thema Frieden braucht Perspektiven.

Wir geben den Menschen in unseren Projektregionen den nötigen Rückenwind, um ihre Lage aus eigener Kraft zu verbessern. Sie entwickeln selbstbestimmt Perspektiven für sich und ihre Gemeinschaften – und verwirklichen diese. Das verschafft Selbstbewusstsein und macht sie handlungsfähiger. Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie Kleinkredite lokale Gemeinschaften in Simbabwe stärken und wie Filme den sozialen Wandel im südlichen Afrika voranbringen.

Hier können Sie das neues WFD-Friedensmagazin direkt herunterladen:
wfd.de/22-01_WFD-Friedensmagazin.pdf (PDF, 4 MB).

 

 

 

30.06.2022

Gepostet in: Aktuelles, Das Friedensmagazin zusammen:wirken

Aktuelles

Welternährungskonferenz in Berlin:
Zivilgesellschaft fordert politisches Handeln gegen die globale Ernährungskrise

Gemeinsame Pressemitteilung

Berlin, 23.6.2022 | Anlässlich der Welternährungskonferenz „Uniting for Global Food Security“ am 24.6.2022 in Berlin, zu der die Bundesministerien des Auswärtigen, für wirtschaftliche Zusammenarbeit und für Landwirtschaft und Ernährung geladen haben, fordert ein breites Bündnis* von entwicklungspolitischen, bäuerlichen, Umwelt- und Menschenrechts-Organisationen – darunter auch der Weltfriedensdienst e.V. – die Beendigung der Spekulation mit Nahrungsmitteln.

Nötig sei ein konsequentes Umsteuern: Das Primat des Handelns müsse die Sicherung der Ernährung sein und nicht ökonomische Interessen. Darum müssten Agrarrohstoffmärkte effektiv überwacht und reguliert werden.

„Die Welt steckte schon vor dem Krieg in der Ukraine in einer globalen Ernährungskrise. Die Antworten zur Eindämmung von Freihandel und Importabhängigkeiten als einer der strukturellen Ursachen von Hunger sind seit Jahren unzureichend“, sagt Fiona Faye von afrique-europe-interact.

Konkret sollten Agrarfinanzgeschäfte in Krisenzeiten ausgesetzt sowie Handelslimits eingeführt werden, um negative Auswirkungen von Spekulation zügig entgegenwirken zu können. Das Bündnis erwartet von den Konferenzvertreter*innen daher ein klares Bekenntnis zum Menschenrecht auf Nahrung sowie Unterstützung bei der Erarbeitung von Lösungen für die Ernährungskrise im Welternährungsrat der Vereinten Nationen (CFS).

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung wurde die Stärkung der UNO angekündigt. „Dem Sonderberichterstatter zum Recht auf Nahrung muss daher eine prominente Rolle zukommen. Maßstab für die Sicherung der Welternährung muss die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung sein, daher müssen auch Handelsfragen beim CFS besprochen werden“, sagt Roman Herre, Agrarreferent von FIAN Deutschland.

Die Einladung des UN-Sonderberichterstatters sowie des Vorsitzenden des Welternährungsrates sei ein erstes Signal in diese Richtung. Der CFS ist mit der globalen Koordinierung von Politiken zum Thema Welternährung mandatiert. „Dort müssen sich die G7-Staaten konstruktiv einbringen und ihre Partikularinteressen zugunsten globaler Lösungen unterordnen“, fordert Anne Jung von medico international.

„Die aktuelle Ernährungskrise zeigt einmal mehr den Bedarf für eine rasche und konsequente Transformationen, hin zur Umsetzung der Rechte der Bäuer:innen und zur Verwirklichung von Ernährungssouveränität lokal und global“, sagt Paula Gioia von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und Europäische Koordination Via Campesina, Politikempfehlungen des Welternährungsrates müssen effektiv umgesetzt werden. Es sei jedoch zu befürchten, dass die neue G7-Initiative „Globale Allianz für Ernährungssicherung“, initiiert von der deutschen G7-Präsidentschaft und der Weltbank, den Welternährungsrat schwächen und wichtige Themen der Hungerbekämpfung ausblendeten.

„Dringend gebraucht wird eine Aussetzung der Beimischungsquoten von Agrarkraftstoffen und eine Reduktion des Anbaus und Verbrauchs von Futtermitteln“ sagt Mireille Remesch von der Agrar Koordination. Die aktuelle Krise werde durch Abhängigkeiten der Importe von Energie, Grundnahrungsmitteln und Kunstdünger ausgelöst. Das Bündnis warnt davor, dass diese Abhängigkeiten durch die G7-Initiative eher verstärkt werden könnten, wenn nicht umgehend umgesteuert werde. „Stattdessen müssen Abhängigkeiten dringend reduziert werden, um nachhaltig Hunger zu bekämpfen und der Klimakrise entgegenzuwirken, etwa durch eine vielfältige, agrarökologische Produktion in den Ländern des globalen Südens“, sagt Lena Bassermann vom INKOTA-Netzwerk.

Angesichts der Welternährungskrisen müssten auch Sofortmaßnahmen ergriffen werden:  „Finanzielle Mittel für soziale Sicherungssysteme müssen mit Hilfe von Deutschland und internationalen Gebern aufgestockt werden, um armen Menschen den Kauf von Grundnahrungsmitteln auch bei starken Preisanstiegen zu ermöglichen“, sagt Josephine Koch vom Forum Umwelt und Entwicklung.

 

Bildaktion vor dem Auswärtigen Amt

Aus Anlass der internationalen Konferenz „Uniting for Global Food Security“, demonstrieren Umwelt-, Entwicklungs- und Landwirtschaftsorganisationen für die Umsetzung der an Bundeskanzler Olaf Scholz gerichteten Forderungen.
Freitag, 24. Juni 13:30 Uhr-15.00 Uhr, Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin

 

* afrique-europe-interact, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., ADRA, AGRAR Koordination, FIAN, Forum Umwelt und Entwicklung, medico international, Weltfriedensdienst e.V., World Vision Deutschland e.V.

 

24.06.2022

Gepostet in: Aktuelles