Aktuelles

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Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine*n Kolleg*in für die

Programmadministration

für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit (30 Std./Woche)

Ihre Aufgaben

  • Eigenverantwortliche finanztechnische Abwicklung von Drittmittelprojekten (BMZ)
  • Projektbuchhaltung und weitere projektbezogene administrative Arbeiten
  • Beratung von ausländischen Partnerorganisationen und Entwicklungshelfer*innen in Finanzverwaltung und Abrechnung
  • Erstellen von Verwendungsnachweisen und Mittelanforderungen
  • Überwachung der Finanzplanung, Budgetkontrolle
  • Prüfung von Testaten vereidigter Buchprüfer

 

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossenes einschlägiges Bachelor- oder Fachhochschulstudium im kaufmännischen Bereich oder vergleichbarer Abschluss
  • praktische Kenntnisse mit IT-gestützter Buchhaltung (Lexware) und Kenntnisse gängiger Office-Anwendungen (Excel, Word)
  • Berufserfahrung und ausgewiesene Kenntnisse in der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel im NRO-Bereich wie BHO, ANBest/BNBest-P, Vergaberecht und BRKG
  • gute englische Sprachkenntnisse, Französisch wünschenswert
  • selbständige, zielorientierte und sorgfältige Arbeitsweise
  • analytisches Denkvermögen und ausgeprägtes Zahlenverständnis
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • entwicklungspolitisches Interesse und Möglichkeit zu Projektreisen

 

Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Aufgabe: gemeinsam mit motivierten und erfahrenen Kolleg*innen leisten Sie einen Beitrag zu Frieden, Menschenrechten und nachhaltiger Entwicklung.

Uns sind flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zu Home Office und familienfreundliche Arbeitsbedingungen wichtig. Unsere Vergütung erfolgt nach einem hauseigenen Tarifsystem und orientiert sich an der Entgeltgruppe 9c TVöD Bund. Wir zahlen einen Zuschuss zum Jobticket des VBB und nach der Probezeit auch zu einer betrieblichen Altersvorsorge. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet; eine Entfristung wird angestrebt. Wir freuen uns über qualifizierte Bewerbungen von allen Personen, unabhängig von Geschlecht, Konfession oder Herkunft.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in einem PDF-Dokument (max. 5 MB) unter Angabe Ihrer Verfügbarkeit bis zum 10. März 2021 an bewerbungen@weltfriedensdienst.de. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in der 11. Kalenderwoche statt.

Hier können Sie die Stellenausschreibung als PDF herunterladen.

Unser Profil finden Sie hier. Weitere Informationen über den Weltfriedensdienst finden Sie hier:
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Der Weltfriedensdienst arbeitet seit 1959 weltweit mit Partnern der lokalen Zivilgesellschaft für Frieden, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung. Solidarische Fachleute mit internationaler Erfahrung stärken unsere Kooperationen. Im Fokus steht dabei ein gewaltfreier und gerechter Umgang mit Ressourcen. Als einer der sieben anerkannten Entwicklungsdienste und Träger des Zivilen Friedensdienstes unterstützen wir eine basisnahe, kritische Entwicklungszusammenarbeit.

 

Weltfriedensdienst e.V. | Am Borsigturm 9 | D-13507 Berlin

 

 

18.02.2021

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote

Aktuelles

Schwangere Demonstrantin: Der Mut zum Widerstand ist größer als Angst vor Militärdiktatur, Yangon, Myanmar, 9.12.2021 © Jella Fink

Mit einem Putsch am 1. Februar wollte das Militär in Myanmar die Zeit zurückdrehen: Zurück zu einem strikten Militärregime, Hausarrest für Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Seitdem gehen Hunderttausende gegen das Militär auf die Straßen. Sie protestieren für die Demokratie – und sie sind kreativ und mutig. Angst macht sich trotzdem breit. Das Militär geht immer gewaltsamer gegen die friedlichen Demonstranten vor.

 

Aktualisierung vom 18.02.2021

 

Live aus Myanmar

Dr. Jella Fink, unsere Friedensfachkraft in Myanmar, lebt dort seit 2014 und berichtet aktuell in verschiedenen deutschen Medien, wie sie die Ereignisse einschätzt. Sie beobachtet gekaufte Gegendemonstrant*innen, die Angst vor dem digitalen Überwachungsstaat und Polizisten, die gar nicht gegen Demonstrant*innen vorgehen wollen.

Podcasts mit Dr. Jella Fink (Auswahl)

Deutschlandfunk Kultur “Weltzeit”, 18.02.2021

Deutschlandfunk Nova „Hielscher oder Hase“, 12.02.2021

BR 2 Morgen-Podcast „Tagesticket“, 12.02.2021

 

Militär begnadigt 23.000 Gefangene – wozu?

Bereits 384 Menschen hat das Militär im ganzen Land verhaftet (AAPP, 13.2.). Viele Menschenrechtler*innen und Journalist*innen sind untergetaucht. Um zu unterbinden, dass die Menschen ihren friedlichen Protest miteinander organisieren, sperrte das Militär Facebook und andere Plattformen. Wir sind besorgt, dass bald das Internet vollständig blockiert wird, um den Widerstand zu brechen.

Es sollen vom Militär rund 23.000 Gefangene begnadigt worden sein, darunter Personen, die für mehr Unruhe auf den Straßen sorgen könnten. Befürchtet wird, dass in den Gefängnissen Platz geschaffen wird für Menschenrechtsverteidiger*innen, Journalist*innen und viele andere, die sich der Bewegung des zivilen Ungehorsams angeschlossen haben.

Der UN-Menschenrechtsrat hat die sofortige Freilassung der vom Militär entmachteten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi gefordert (12.2.). Alle „willkürlich Inhaftierten“ müssten sofort freigelassen und die gewählte Regierung „wieder eingesetzt“ werden, hieß es in dem von allen 47 Mitgliedern angenommenen Beschluss. Die USA hatten bereits Sanktionen gegen zehn Militärführer und drei Edelstein-Unternehmen in Myanmar verhängt.

 

Ein Bild des 3-Finger-Grußes wird während eines nächtlichen Protestes gegen den Militärputsch und zur Forderung der Freilassung der gewählten Führerin Aung San Suu Kyi auf ein Gebäude projiziert in Yangon, Myanmar, 9.12.2021 © Jellla Fink

Symbole des Widerstands

Die Protestierenden lassen sich von der Gewalt des Militärs nicht beirren und gehen weiter mutig auf die Straße. Die Proteste werden immer kreativer.

  • 3-Finger-Gruß: Sie recken 3 Finger in die Luft als Zeichen des Widerstandes der Unterdrückten. Die Geste kommt ursprünglich aus „The Hunger Games“ (Die Tribute von Panem), es wird damit ein Zeichen des Widerstands gegen autoritäre Regierungen gesetzt. Im Nachbarland Thailand wurde das Handzeichen bereits als Protest gegen das erstarkende Militär verwendet.
  • Töpfeschlagen: Mit Töpfen, Pfannen und Kochlöffeln wird um 20 Uhr der Protest von zuhause aus weitergeführt – so hält man sich an die Ausgangssperre, protestiert aber weiter. Normalerweise vertreibt man zum Jahreswechsel die bösen Geister mit dem Lärm wie bei uns ursprünglich mit Feuerwerk und Böller. Autohupen unterstützen den Protest lautstark. Die Topf-Protestform wird auch „Metal Pot“-Kampagne genannt und im Internet durch den Slogan „Soup not Coup“ (Suppe statt Putsch) ergänzt.
  • Generalstreik: Wie in früheren Protestbewegungen gegen die Militärdiktatur sind auch dieses Mal Studierende und buddhistische Mönche von zentraler Bedeutung. Auch das medizinische Personal, zum Teil ganze Krankenhäuser, verurteilen den Putsch scharf und weigern sich zu arbeiten. Viele Menschen legen die Arbeit nieder. Sogar staatlich Angestellte aus dem öffentlichen Dienst beteiligen sich an den Protesten. Neben Ärzten, Lehrern und Bahnarbeitern schlossen sich auch hunderte Regierungsangestellte der Bewegung des zivilen Ungehorsams an. Immer wieder laufen Polizisten zu den Demonstranten über.
  • Rote Farbe: Rot wird als Farbe der Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD), die Partei von Aung San Suu Kyi, zur Farbe von Protest und Widerstand. Es werden rote Ballons steigen gelassen, rote Fahnen geschwenkt, rote Rosen an Polizisten verteilt. Rote Schleifen werden als Zeichen des Protests getragen, zum Beispiel von Ärzt*innen, die nicht streiken.

Weitere Zeichen des Widerstands:

  • Junge Frauen tragen Hochzeitskleider, die Demonstrant*innen singen, oder überreichen Rosen an verblüffte Polizisten.
  • Kerzen brennen in den Fenstern und sollen Hoffnung verbreiten und an die Studentin gemahnen, die von einem Projektil in den Kopf getroffen wurde.
  • Firmen, die dem Militär gehören, werden boykottiert. Die noch bis vor kurzem populärste Marke Myanmar Beer ist aus den Regalen verschwunden.
  • Künstler*innen aus Myanmar stellen ihre Arbeit der „Bewegung des zivilen Ungehorsams“ zur Verfügung: https://www.artforfreedommm.com/

Insgesamt ist der Protest sehr kreativ und vielfältig. Die sozialen Medien spielen eine herausragende Rolle dabei. Oft sind die Transparente graphisch professionell, der Tonfall frech. Wer weiß, was sich die Demonstrierenden als nächstes einfallen lassen?

 

Gewaltfreien Widerstand unterstützen

In einem offenen Brief fordern zahlreiche Gruppen, Organisationen und Netzwerke aus der Zivilgesellschaft Myanmars die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.

  • Demonstrierende und Versammlungsrechte schützen
  • Internationale Aufmerksamkeit und Monitoring gewünscht
  • Völkerrecht und Menschenrechte achten
  • Humanitäre Hilfe aufrechterhalten

Hier die vollständige Fassung des englischsprachigen „Open Letter from Civil Society Organizations callling on the United Nations Council Regarding the Urgent Situation in Myanmar” vom 09.02.2021

 

Was können wir in Deutschland tun?

Unterstützt mit uns die weltweite Aktion gegen die Militärdiktatur #StepDownMyanmarMilitaryNow:

1. Schreibt eure Forderung gegen die Militärdiktatur auf ein Blatt Papier (inkl. dem Land, in dem ihr wohnt)

2. Macht ein Foto und postet es auf euren Kanälen und/oder sendet es an stepdownmyanmarmilitarynow@gmail.com

3. Nutzt beim Posten folgende Hashtags:

#stepdownmyanmarmilitarynow

#reject_myanmar_military_coup

#Civildisobediencecampaign

#saveMyanmar

Protestaktion gegen Militärputsch in Myanmar © Weltfriedensdienst e.V.

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Gemeinsam mit lokalen Partnern unterstützen wir Menschen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Als gemeinnützige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit sind wir in mehr als 20 Ländern rund um den Globus aktiv.

 

05.02.2021

Gepostet in: Aktuelles, Myanmar: Friedensprozesse auf Gemeindeebene fördern

Aktuelles

Ende Dezember 2020, nur 19 Monate nachdem der Zyklon Idai das Bergland im Osten Simbabwes verwüstete, sind die Menschen dort erneut bedroht. Über der Meerenge zwischen Mosambik und Madagaskar hat sich Zyklon Chalane gebildet. Am 21. Dezember treffen die ersten Sturmwarnungen ein. Voraussichtlich am 30. Dezember soll er in Mosambik auf Land treffen. Für den 31. Dezember wird er im Bergland von Chimanimani erwartet.

Diesmal jedoch sind die Bewohner*innen von Chimanimani dem Zyklon nicht schutzlos ausgeliefert. Der Zyklon Idai war die verheerendste Naturkatastrophe, die Simbabwe je erlebt hat. Doch Behörden, traditionelle Autoritäten und Zivilgesellschaft haben daraus Lehren gezogen.

Unsere Partnerorganisation TSURO spielte vor Ort eine Schlüsselrolle. Sie organisierte ein internationales Forschungsprojekt zur Resilienz gegenüber Naturkatastrophen in Bergökosystemen am Beispiel des Zyklons Idai. Dieses trug maßgeblich zum Aufbau von Präventions- und Interventionsstrukturen bei.

 

 

Der Notfallplan greift

Bereits zwei Tage nach der ersten Sturmwarnung liefen entsprechend der Krisenpläne auf nationaler und lokaler Ebene die Aktivitäten zur Vorbereitung auf den Notfall an:

  • Information möglichst aller Menschen in der Region über den nahenden Zyklon und Aufklärung über Sicherheitsvorkehrungen
  • Evakuierung der als besonders gefährdet eingeschätzten Gebiete
  • Ausstattung von sicheren Notunterkünften mit Nahrungsmitteln, Medikamenten, Hygiene-Artikeln, Kleidung und Decken, Moskitonetzen, mobiler Elektrizität, Transportmitteln
  • Aufbau eines Kommunikationsnetzes zum Sammeln von Informationen über Zerstörungen und Hilfsbedarf Betroffener nach dem Abzug des Zyklons
  • Alle Maßnahmen finden angepasst an die COVID-19-Situation statt und beinhalten die bei Evakuierungen lebenswichtige Aufklärung zu Cholera und Malaria

Vor diesem Hintergrund haben wir TSURO zusätzliche Mittel überwiesen. Sie sind insbesondere für Kommunikation, Aufklärung, Transport und Einrichtung der Evakuierungszentren bestimmt gewesen. Wir wollten damit die Arbeit des staatlichen Katastrophendienstes dort flankieren, wo er nicht zeitnah Bedarfe feststellen und abdecken kann. Dies war nur möglich, weil unsere Kolleg*innen die lokalen Bedingungen bestens kennen und vertrauensvolle Beziehungen zu den Menschen vor Ort aufgebaut haben.

Der Zyklon hat über Land an Kraft verloren. Doch die Bewohner*innen wussten rechtzeitig Bescheid und besonders gefährdete Gebiete wurden schnell evakuiert. Auf ihren neuen Krisenplan können sich die Überlebenden des Zyklons Idai also verlassen. Dies zu wissen, stärkt ihre Resilienz und stimmt zuversichtlich.

Gemeinsam mit lokalen Partnern unterstützen wir Menschen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Als gemeinnützige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit sind wir in mehr als 20 Ländern rund um den Globus aktiv.

29.01.2021

Gepostet in: Aktuelles, Simbabwe: Gemeinschaftlicher Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität

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Wir engagieren uns gemeinsam mit unseren Partnern für eine Welt, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen – frei von Armut und Gewalt

Darauf sind wir im Corona-Jahr 2020 besonders stolz:

 

Erste Hilfe

Pragmatisch und effizient leisteten unsere Partnerorganisationen im vergangenen Jahr Erste Hilfe und verteilten Lebensmittel, Hygiene-Kits und Tipps zum richtigen Umgang mit dem Virus. Auf diese Weise retteten sie viele Menschenleben und trugen dazu bei, den Frieden zu bewahren. Lest 30 Geschichten, die Mut machen, in unserem Corona-Blog.

https://wfd.de/corona-liveblog

Rundumerneuert

Enda-Pronat - Tomatenzucht

work4peace heißt jetzt act4change. Für unser Aktionsprogramm haben wir eine neue Koordinatorin und eine neue Bildungsreferentin, die mit brandneuen Workshops und Bildungsmaterialien ihr Wissen mit Euch teilen. Und im Februar geht unsere neue Aktionswebsite an den Start. Wir sind schon gespannt auf Eure Reaktion.

https://wfd.de/act4change

Mit voller Kraft voraus

Mindestens 17 unserer Kooperationen werden in den nächsten 1-3 Jahren weiterlaufen, darunter allein 5 in Simbabwe und 3 in Bolivien. Dafür sorgten wir mit einer Reihe von Anträgen an das Entwicklungsministerium. Friedensarbeit muss eben gut organisiert sein.

https://wfd.de/projekte

Gut vernetzt

Alle unsere Partnerorganisationen sind ausgezeichnet vernetzt und wissen, wo die Not am größten ist. Besonders gefährdete Familien bekamen Sachspenden wie Masken, Seife, Desinfektionsmittel und Lebensmittelpakete, z.B. in Myanmar, Senegal oder Kenia.

https://wfd.de/corona-myanmar

Transparenz

Unabhängig geprüfte Zahlen und Fakten zum Weltfriedensdienst, was wir bewirken und wie wir arbeiten: Im Jahresbericht informierten wir Euch umfassend über unsere Friedensarbeit. Wir sind eine der ca. 230 Organisationen, die das DZI Spenden-Siegel führen dürfen. Und das schon seit 1992.

https://wfd.de/transparenz/jahresbericht

Fakten gegen Fake

Wie in Brasilien, Bolivien, Simbabwe und im südlichen Afrika informierten unsere Partnerorganisationen über die sozialen Medien und Radiosender über COVID-19, meist in lokalen Sprachen. GTO-Bissau sendete seine Radiospots zusätzlich aus Lautsprechern vom Dach des Projektautos.

https://wfd.de/guinea-bissau-corona-update-april

Zwischenstand

Bis Anfang Dezember brachten wir mit Eurer Hilfe bereits mehr als 40.000 Euro für unser Projekt im Senegal zusammen. 2020 begleiteten wir den Zukunftsakteuer El Hadji bei seiner Arbeit als Aktivist für den agarökologischen Umbau der Landwirtschaft im Senegal. Helft Ihr uns, die 50.000er Marke zu knacken?

https://wfd.de/feldschulen-agrarwende

Ausgezeichnet

Seit 35 Jahren gibt es den Friedensfilmpreis der Berlinale, den wir zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung ausrichten. 2020 gewann „Los Lobos“ von Samuel Kishi Leopo den Friedensfilmpreis. Im Film geht es darum, was es bedeutet, in einem anderen Land eine neue Existenz aufzubauen. Sehenswert.

https://wfd.de/friedensfilmpreis

Neue Strategie

Um die Friedensarbeit der Partnerorganisationen auch in Zukunft zu ermöglichen, entwickelten wir mit externen Beratern eine neue Fundraising-Strategie und krempelten die Kommunikationsabteilung der Geschäftsstelle in Berlin um. Habt Ihr schon was davon bemerkt?

https://www.oliverwyman.de/our-culture/society/social-impact/weltfriedensdienst-ev.html

Street-Art zur Aufklärung

Mit kreativen Ideen, Solidarität und tatkräftiger Hilfe setzen unsere Partnerorganisationen der Pandemie etwas entgegen. In Guinea arbeiten wir mit dem Streetart-Künstler Chimère an der Kampagne „Stop Covid19!“.

https://wfd.de/guinea-corona-update-oktober

 

 

31.12.2020

Gepostet in: Aktuelles

Aktuelles

Palästina: Kinderrechte verteidigen

Die Geschichte des 16-jährigen Ismail, der vor ein Militärgericht kam, hat Defence for Children öffentlich gemacht. Wie wir die Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen in Palästina verteidigen?

Simbabwe: Bäume als Friedensbotschafter

Den Streit um Wasser und Wald zwischen zwei politisch verfeindeten Verwaltungsbezirken hat COTRAD nachhaltig entknotet. Wie Bäume in Simbabwe zu Friedensbotschaftern werden?

Laos: Ziegen gegen Armut

In abgelegenen Dörfern von benachteiligen ethnischen Gruppen stärkt GLAD Selbsthilfekräfte und verbessert so Ernte, Einkommen und Gesundheit. Wie Ziegen in Laos gegen Armut helfen?

Wie das alles geht? Das erfahrt Ihr im Querbrief „Projekterfolge des Weltfriedensdienst e.V.“
Download hier (PDF, 4 MB)

 

 

 

10.12.2020

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief