Aktuelles

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Für unser Programm „Ernährungssouveränität für bäuerliche Familienbetriebe im Senegal“ im Senegal suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Junior-Fachkraft nach Entwicklungshelfergesetz

für die Unterstützung des Projektpartners im Bereich Konzeptentwicklung und Advocacy

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17.07.2018

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote

Aktuelles

Wir bieten ab dem 03.09.2018

einen Praktikumsplatz im Bereich

Spenderkommunikation & Projektpartnerschaften

Die Aufgaben:

• Kommunikation mit SpenderInnen und Partnerschaftsgruppen

• Unterstützung bei Fundraising-Aktivitäten

• Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen

• Redaktionelle Arbeiten für Projektberichte, Webauftritt, Newsletter und WFD-Magazin

• Unterstützung bei Verwaltungstätigkeiten wie der Betreuung von Datenbanken

Ihr Profil:

• Interesse an entwicklungspolitischen Themen

• sehr gute kommunikative und redaktionelle Fähigkeiten

• Organisationstalent und eigenverantwortliche Arbeitsweise

• Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Zuverlässigkeit

• sicherer Umgang mit Internet und den gängigen Office-Programmen

• fortgeschrittenes Hochschulstudium in einem für die Entwicklungszusammenarbeit relevanten Bereich

• eingeschriebene/r StudentIn

Wir bieten:

• Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben

• einen guten Einblick in die Arbeit einer entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisation

• vielseitige Vernetzungsmöglichkeiten in Berlin und darüber hinaus

• ein angenehmes und offenes Arbeitsklima

Dauer: 3 Monate
Umfang: ab 32 Stunden/Woche, gern mehr

Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund ist ausdrücklich erwünscht, Deutsch-Kenntnisse mind. auf C1-Niveau sind Voraussetzung.

Sie erhalten eine Aufwandsentschädigung von 300 Euro pro Monat.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen mit Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf und relevanten Praktikums- oder Arbeitszeugnissen per E-Mail bis zum 01.08.2018 an Marie Hamayel-Peters unter spenderkommunikation@wfd.de.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich in der darauffolgenden Woche stattfinden.
Bitte geben Sie in Ihrem Anschreiben Ihre zeitliche Verfügbarkeit an.

05.07.2018

Gepostet in: Aktuelles, Stellenangebote

Aktuelles

In diesen Querbrief beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Formen der zivilgesellschaftlichen Friedensarbeit und wie der Weltfriedensdienst diese unterstützt.

Myanmar: Frieden fördern

Wir berichten über die aktuelle Lage in Myanmar, wo junge Menschen demonstrieren, um vom Bürgerkrieg eingeschlossene Zivilisten zu befreien.

Eine andere Welt ist nötig

Wie kann eine andere, zukunftsfähige Welt aussehen? Diskutieren Sie mit, über das alternative Lebensmodell Buen Vivir.

Unternehmen & Friedensarbeit – da geht was

Auch Unternehmen können ihren Teil zu einer aktiven Zivilgesellschaft beitragen. Wie die Zusammenarbeit mit den Weltfriedensdienst e.V. aussehen kann, zeigt Katrin Steinitz.

Austausch und Vernetzung

Gleich zweimal können wir über gelungene Beispiele von Vernetzungen unser Partner schreiben: In Kapstadt haben sich Medien-Aktivisten des STEPS-Netzwerkes getroffen, um sich über erfolgreiche filmgestützte Menschenrechts-Arbeit im südlichen Afrika auszutauschen.

In Guinea-Bissau fand die 2. landesweite Vollversammlung des Friedensforums statt. Die von unserem Partner GTO-Bissau ausgebildeten jungen Menschen sprachen über die „best practices“ in der Mediation und demonstrierten mit zwei aufsehenerregenden Riesenmarionetten für Frieden und Versöhnung.

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28.06.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

Aktuelles

(veröffentlicht im Querbrief 2/2018)

Seit fast 60 Jahren kämpfen die Kachin für mehr kulturelle, religiöse, wirtschaftliche und politische Autonomie. Daher wird dieser Konflikt oft als der am längsten andauernde Bürgerkrieg der Welt bezeichnet.

Seit der Konflikt Anfang April 2018 im nördlichen Bundesstaat Kachin zwischen der Kachin Independence Army (KIA) und dem burmesischen Militär eskalierte, meldet die UN 7.000 Binnenvertriebene (IDP, engl. Abk. internally displaced persons).

Zwischen den Fronten

Die Zivilbevölkerung in den von den Konflikten betroffenen Gebieten ist aufgrund der anhaltenden Gewalt und wahllosen Beschießung äußerst gefährdet. Über 2.000 Binnenvertriebene sind allein in der Konfliktzone in den Bergen gestrandet und haben keinen Zugang zu Hilfe. Die Eingeschlossenen – unter ihnen viele Frauen, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderung – brauchen dringend Nahrung. Insgesamt ist der Zugang in Kachin für lokale Hilfsorganisationen, internationale NGOs und UN-Organisationen sehr eingeschränkt.

Myanmar: Frieden Fördern
Myanmar – Öffnung und Demokratisierung? Das ressourcenreiche Myanmar erlebt nach jahrzehntelanger politischer und wirtschaftlicher Isolation seit 2011 einen wechselhaften Reformprozess.

Zivilgesellschaft stärken Der Weltfriedensdienst unterstützt engagierte Organisationen in Myanmar, die sich für Demokratie, friedlichen Dialog und die Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen stark machen.

Friedlich gegen Gewalt Wir wirkt unsere Arbeit? Unsere Friedensfachkräfte Lukas Nagel und Bernhard Ortmann berichten von den friedlichen Protesten in Kachin Anfang Mai 2018.

Das Militär verhindert anscheinend systematisch, dass die humanitäre Hilfe die betroffene Bevölkerung erreicht. Aber auch die Flüchtlinge, die es aus der Kampfzone heraus geschafft haben und in Privathaushalten oder in bereits seit Jahren bestehenden Flüchtlingscamps unterkommen konnten, brauchen Hilfe. Die bald einsetzenden Monsun-Regenfälle werden den Bedarf an Unterkünften, medizinischer Grundversorgung, sauberem Wasser und Sanitärversorgung weiter erhöhen.

Seit Ende April 2018 demonstrieren Tausende friedlich in der Hauptstadt von Kachin für die Freilassung der im Kampfgebiet eingeschlossenen ZivilistInnen. Auf Seite 6 folgt eine Momentaufnahme.Aktivistin fordert freies Geleit für die Binnenflüchtlinge (IDP)

28.06.2018

Gepostet in: Aktuelles, Myanmar: Friedensprozesse auf Gemeindeebene fördern

Aktuelles

von HANS JÖRG FRIEDRICH, (veröffentlicht im Querbrief 2/2018)

Wie kann eine andere, zukunftsfähige Welt aussehen? Dieser Frage wollen wir in dieser Serie auf den Grund gehen.

Buen Vivir – Gutes Leben – ist die Übersetzung des Quechua-Begriffs sumak kawsay. In den Andenländern steht es für die gemeinsamen Werte der indigenen Weltanschauung: Gut lebt, wer sich der sozialen Gemeinschaft und Mutter Erde zugehörig fühlt und entsprechend handelt. Anders gesagt: Das bürgerliche Subjekt, das seinen Mitmenschen und der Natur (und sei es wohlwollend) gegenübersteht, hat sich vom Buen Vivir schon weit entfernt. Auch anthropozentrische Vorstellungen von Glück oder Fortschritt sind dem Buen Vivir fremd. (mehr …)

25.06.2018

Gepostet in: Aktuelles, Das Mitgliedermagazin Querbrief

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