In vielen Krisengebieten verschärft die Corona-Pandemie bestehende Konflikte. Unser Corona-Liveblog informiert Sie darüber, wie unsere Friedensarbeit wirkt.

Pressemitteilungen: Konsortium ZFD: Corona-Portal (26.05.2020), Konsortium ZFD: Friedensarbeit muss weitergehen (06.04.2020)

Spendenaktion: Gemeinsam stoppen wir Corona!

 

Namibia

Not macht erfinderisch

08.09.2020 | Namibias Regierung hat nach einem starken Anstieg der Covid-19-FälIe für Hotspots wie Windhoek und Swakopmund wieder weitreichende Beschränkungen verhängt.

Obst und Gemüse-Lieferungen für das Immunsystem, einem Brotrezept aus Marula-Mehl und einer neue Produktkette im Handwerkszentrum – mit kreativen Ideen stärkt unsere Partnerorganisation alleinerziehende Mütter und ihre Familien.

Der lokale Verein Katutura Projekte unterstützt seit vielen Jahren arme Gemeinden von Windhoek und Swakopmund.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Partner in Namibia der Krise begegnen.

Brasilien

Besser vorbeugen als heilen

18.08.2020 | Musik ist eine Sprache, die in Brasilien jede*r versteht. Mit dem Video „Schützt Euch!“ betreiben Jugendliche einer Favela in Recife singend und tanzend Corona-Prävention. Produziert haben es die Jugendlichen unserer Partnerorganisation AdoleScER selbst.

Zum Musik-Video (YouTube): „Schützt Euch!“

Unsere Partnerorganisation kennt die Favela-Bewohner*innen aus fast 20 Jahren Basisarbeit und konnte so schnell die bedürftigsten Familien mit Sachspenden unterstützen.

Mit welchen kreativen Aktionen die Jugendlichen COVID-19-Aufklärung betreiben, lesen Sie hier.

Simbabwe

Menschenrechte in der Krise

21.07.2020 | „Dann schlug mich der Soldat plötzlich, und alle waren sprachlos“, berichtete eine Frau in einer Warteschlange für ein Päckchen Zucker. Der Menschenrechtsverband ZimRights hat die Erfahrungen simbabwischer Bürger*innen während der Corona-Pandemie dokumentiert.

Der Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus geht in Simbabwe mit zunehmender Gewalt gegen die Bevölkerung einher. Menschenrechtsgruppen beklagen Vorfälle, in denen die Polizei in Häuser eindringt, Menschen öffentlich schlägt und erniedrigt und Besitz zerstört.

In einem Umfeld, in dem die Meinungsfreiheit weitgehend eingeschränkt ist, versucht ZimRights den Menschen eine Stimme zu geben, die in der Corona-Krise besonderen Risiken und Belastungen ausgesetzt sind. „Wir hoffen, dass sich die politischen Entscheidungsträger durch diesen Bericht stärker bewusst werden, dass es in der Menschenrechtspolitik um reale Menschen und reales Leben geht.“

Informieren Sie sich hier über die aktuelle Situation in Simbabwe.

Südafrika

Filme gegen Ausgrenzung

03.07.2020 | Südafrika ist mit 140.000 Infektionen und mehr als 2.000 gemeldeten Todesfällen Afrikas Corona-Hotspot. Mit der Ausgangssperre ging den meisten Bewohner*innen in den Townships die Einkommensquelle verloren. Das Versprechen, ihre Wasser-, Hygiene- und Nahrungsversorgung sicherzustellen, erfüllte die Regierung nicht oder nur teilweise.

Bürger*innen und Organisationen fordern ein Umdenken bei den Sicherheitskräften. Statt in den Townships die Ausgangssperre gewaltsam durchzusetzen, wo diese faktisch nicht umsetzbar ist, sollten sie die Versorgung und Aufklärung der Bevölkerung begleiten und absichern. Auch sind dringend Maßnahmen notwendig, damit sich Menschen vor dem Virus schützen können.

Auf die Situation in Südafrika und den Nachbarländern reagiert unsere Partnerorganisation STEPS mit dem, was sie am besten kann: mit der Produktion von Filmen. Die Mitarbeiter*innen beraten ihre Netzwerkpartner beim Erzählen von Corona-Geschichten, die über die sozialen Medien schnelle Verbreitung finden.

Lesen Sie hier mehr über die Forderungen von Bürger*innen in Südafrika und die Filme gegen Ausgrenzung von STEPS.

Weltweit

Portal zur Friedensarbeit in Corona-Zeiten

23.06.2020 | Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen arbeiten wir daran, die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen und ihre Folgen abzufedern. Aber das tun wir nicht allein. Wir sind Teil eines weltweiten Netzwerks, des Zivilen Friedensdienstes (ZFD).

Destabilisierte Gesellschaften brauchen jetzt – dringender denn je – langfristige Unterstützung bei Friedensförderung und Gewaltprävention.

Mit beeindruckender Flexibilität leisten die lokalen Partner des ZFD einen essentiellen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise. Seit Anfang April zeigt der ZFD in seinem Online-Portal an zahlreichen Beispielen, wie der ZFD und seine Partner ihre Friedensarbeit an die Herausforderungen der Pandemie anpassen, z.B. in Myanmar, wo unsere Partnerorganisation MPYA gerade einen Corona-Song produziert hat.

Erfahren Sie, wie der ZFD und seine Partner ihre Friedensarbeit an die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie anpassen.

Kenia

Hoffnung für Hirten

17.06.2020 | Viele Hirten im Norden Kenias sind hart getroffen durch die Pandemie. Eigentlich leben die umherziehenden Viehzüchter, die Pastoralisten, mit und von ihrem Vieh. Die Regierung hat die Viehmärkte geschlossen, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Ohne diese Märkte können sich die Familien nicht leisten, Grundnahrungsmittel zu kaufen. Die Pandemie stellt eine ernsthafte Bedrohung für ihr Überleben dar. Der Mangel an Nahrungsmitteln könnte Konflikte innerhalb und zwischen den Gemeinschaften auslösen.

Unsere Partnerorganisation IMPACT ist im Norden Kenias gut vernetzt. IMPACT hat das Vertrauen der Pastoralist*innen und unterstützt sie in dieser Krise. Dazu arbeitet IMPACT eng mit der kenianischen Regierung zusammen. Zusammen mit dem Gesundheitsministerium leistet unsere Partnerorganisation gesundheitliche Aufklärung. Besonders gefährdete Familien bekommen Masken, Seifen, Desinfektionsmittel und Lebensmittelpakete. IMPACT klärt sie auch auf, welches Verhalten die Ausbreitung der Pandemie verhindert und informiert über Sicherheitsabstände und Hygienetipps.

Lesen Sie hier weiter, was den Menschen im Norden Kenias Hoffnung macht.

Senegal

Starkes Krisenmanagement

13.06.2020 | Eigentlich kämpft unsere Partnerorganisation zusammen mit der Landbevölkerung für eine Agrarwende. Auch in der Corona-Krise ist Pronat an der Seite der Kleinbäuer*innen – schnell und vorausschauend. Bereits im März  informierte Pronat Vertreter*innen der Gemeinden über die Corona-Vorbeugung. Familien bekamen Seife und Desinfektionsmittel.  Unsere Kolleg*innen entwickelten mit den Bauernfamilien zahlreiche Ideen, um der Situation zu begegnen. Sie arbeiten weiterhin in den Krisenkomitees der Gemeinden.

Die Folgen der Pandemie treffen vor allem kleine Familienbetriebe auf dem Land. Ausgangssperre, Reiseverbot und die Schließung der Märkte bedeuteten: kein Einkommen. Pronats Expert*innen sorgten deshalb für schnelle Saatgut- und Futtermittelhilfen. Mehrere Gemeinden erhielten bereits Geräte wie Ölpressen, Motorpumpen und Sämaschinen, die sie gemeinsam nutzen können.

Lesen Sie hier mehr über das vorausschauende Handeln von Pronat.

Myanmar

Empowerment von Frauen

11.06.2020 | Mi Kun Chan Non ist eine bekannte Frauenrechtlerin in Myanmar. Sie kämpft leidenschaftlich und lautstark für die Teilhabe von Frauen an den Corona-Reaktions- und Umsetzungsplänen.

Normalerweise führt sie Führungskräftetrainings für marginalisierte Mon-Frauen, die in verarmten Gemeinden leben, durch. Sie zeigt, wie wichtig Networking und Lobbyarbeit sind. „Auch jetzt nutzen wir Live-Streaming und Messenger, um mit den Frauen in unserem Gebiet zu kommunizieren.” Die Direktorin unserer Partnerorganisation Mon Women’s Organization (MWO) setzt auch Poster, Flyer und Lautsprecher ein. MWO hat die wichtigsten Fakten in die Mon-Sprache übersetzt, blitzschnell Aufklärungsbroschüren gedruckt und in die Dörfer gebracht.

Lesen Sie hier weiter über das Krisenmanagement von MWO.

 

Palästina

Kinder im Gefängnis brauchen Schutz vor Corona

30.05.2020 | In den letzten Monaten wurden weltweit Inhaftierte entlassen. In Gefängnissen stellt die Corona-Pandemie eine besondere Gefahr und Belastung dar. Auf Kinder in Palästina scheint das jedoch nicht zuzutreffen: in israelischen Gefängnissen werden immer mehr Kinder und Jugendliche inhaftiert.

Unsere Partnerorganisation Defense for Children Internationalin Ramallah hat von Januar bis April 2020 eine Zunahme um 6% festgestellt. “Die israelischen Behörden müssen alle palästinensischen Kinder in Haft unverzüglich freilassen”, fordert Ayed Abu Eqtaish, Direktor der Rechtsabteilung bei Defense for Children International.

Informieren Sie sich hier über die aktuelle Situation in Palästina.

Südliches Afrika

Aktivist*innen komplett online

29.05.2020 | Wie vor dem Ausbruch von Corona, betreuen die STEPS-Mitarbeiter*innen in Kapstadt täglich Netzwerkpartner*innen aus 7 Ländern. In vielen der Länder gelten rigorose Ausgangssperren, so dass alle Film-Workshops abgesagt wurden.

Die STEPS-Kolleg*innen haben ihre Arbeit vollständig auf online umgestellt. Sie machen den Menschenrechts-Aktivist*innen Mut und fördern den Austausch untereinander. Sie teilen Informationen zur Prüfung von Krankheitssymptomen auf Covid-19 und Anleitungen zur Herstellung von Masken aus Plastikflaschen bzw. aus Stoffresten. Sie ermutigen die Aktivist*innen, mit der Verbreitung eines Films zu einfachen Gartenbautechniken die Selbstversorgung mit Gemüse zu fördern.

Das Virus ist für unsere Kolleg*innen zur furchtbaren Realität geworden. Lesen Sie hier.

Simbabwe

Familienbetriebe bedroht

21.05.2020| Kleinbäuerinnen und Kleinunternehmer in der abgelegenen Projektregion haben uns erzählt, wie heftig sie die Ausgangssperre trifft. Sie können praktisch nicht mehr arbeiten und verdienen daher auch kein Geld.

Jimmy Samson Muganga, 45, Bananenverkäufer in Simbabwe, erzählt: „Wissen Sie, wie üblich habe ich einen großen Laster gemietet und bin in die Stadt gefahren, um dort die Bananen aus unserem Landkreis zu verkaufen. Diesmal räumte die Polizei den Marktplatz, weil die nationale Ausgangssperre in Kraft trat und mir verfaulten die 8 Tonnen Bananen im Laster. Schließlich kehrte ich zu Fuß in unser Dorf zurück. Ich kam verschuldet und mit leeren Händen nach Hause. Die Bananenbauern verlangten ihr Geld, auch der Besitzer des Lasters hatte nur eine Anzahlung bekommen. Fast alle Familien im Landkreis verkaufen Bananen. Es ist wirklich eine schwere Zeit für uns alle.“

Hier erzählen die Leute aus den Dörfern, was die Pandemie für sie bedeutet.

Deutschland

Stellungnahme zur Überarbeitung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

20.05.2020 | Wir fordern gemeinsam mit den entwicklungspolitischen und humanitären NGOs in Deutschland (VENRO) und dem Netzwerk 2030 die Bundesregierung auf, die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie zur Maxime deutscher Politik zu erheben. Die Corona-Pandemie verstärkt existierende Ungleichheiten. Gerade jetzt ist eine konsequente sozial-ökologische Transformation unseres Ernährungssystems umzusetzen. Der Leitsatz der UN-Nachhaltigkeitsziele „Wir lassen niemanden zurück“ darf nicht Opfer der Pandemie werden.

Stellungnahme: Nachhaltigkeit jetzt zur verbindlichen politischen Leitlinie erklären! [PDF, 15 Seiten, 1 MB]

Myanmar

Pragmatisch in der Krise

18.05.2020 | „Die Menschen in Myanmar sind unheimlich flexibel und passen sich superschnell an neue Umstände an“, berichtet Jella Fink, unsere Landeskoordinatorin in Myanmar. „Und sie handeln pragmatisch: sie organisieren sich in gemeinnützigen Organisationen und Freiwilligengruppen. Das „Geben“ ist in den sozialen und religiösen Strukturen verwurzelt.“ Fink beobachtet ein sehr solidarisches Verhalten. In kürzester Zeit entstanden überall in der Öffentlichkeit improvisierte Waschmöglichkeiten – stets mit Seife ausgestattet.

Da die Trainings mit Jugendlichen ethnischer Minderheiten aktuell entfallen, hat unsere Partnerorganisation Mong Pan Youth Association (MPYA) im Shan-Staat Video-Anleitungen in mehreren lokalen Sprachen produziert, wie man selbst Handdesinfektionsmittel herstellt.

Lesen Sie hier Fakten zur aktuellen Situation in Myanmar.

Bolivien

Hilferufe von Frauen

14.05.2020 | Der gefährlichste Ort für Frauen und Kinder war schon vor Corona das eigene Zuhause. Mit der Ausgangssperre nimmt die Gewalt gegen Frauen und Kinder jetzt weiter zu. In weiten Teilen Boliviens gilt nach wie vor eine rigorose Ausgangssperre: nur ein Mal pro Woche darf das Haus zu Fuß für einen kurzen Einkauf verlassen werden. Den riesengroßen informellen Sektor in Bolivien trifft das hart. Vor allem indigene Frauen aus ländlichen Gebieten und Migrantinnen im städtischen Raum leben „von der Hand in den Mund“.

Die Anwältinnen und Psychologinnen der Frauenorganisation Centro Juana Azurduy (CJA) beraten von Gewalt betroffene Frauen und Kinder. Mindestens 7 von 10 Frauen erleben Gewalt, vor allem durch Partner und Verwandte. Diese Situation verschärft das Coronavirus nun zusätzlich. Die Hotlines unserer Partnerorganisation werden gerade mit Hilferufen von Frauen und Kindern überflutet.

Informieren Sie sich hier, was unsere Partnerorganisationen gegen die Gewalt in Bolivien unternehmen.

Brasilien

Solidarität macht Mut

30.04.2020 | Das größte Land in Lateinamerika hatte 474 Todesfälle durch das Coronavirus innerhalb von 24 Stunden registriert (Stand 29.04.2020). Das ist die höchste Zahl für diesen Zeitraum seit Beginn der Covid-19-Pandemie. Mit einer Gesamtzahl von 5017 Todesopfern hat Brasilien damit China offiziell übertroffen. Während Krankenhäuser und Friedhöfe des Landes bereits an ihre Grenzen gerieten, hatte der rechtspopulistische Präsident Bolsonaro das Coronavirus stets verharmlost und die Auflösung von Einschränkungen gefordert.

“Was mir Mut macht”, berichtet unsere Kollegin Christina Schug aus Recife, “ist die große Solidarität, die wir gerade erleben. Normalerweise interessieren sich die Vermögenden in Brasilien wenig für die arme Bevölkerungsmehrheit. Das ändert sich gerade: Kampagnen, um den Ärmsten zu helfen, werden durch immer mehr Menschen unterstützt. Auch finde ich es bewunderungswürdig, dass viele in den armen Gemeinden sich trotz widriger Umstände freiwillig an die Verhaltensregeln halten und zuhause bleiben.”

Hintergründe zur aktuellen Situation in Brasilien finden Sie hier.

Guinea

Simbabwe

Wirtschaftskrise, Zyklon, Dürre und jetzt Corona

27.04.2020 | Vom Corona-Virus ist Simbabwe bisher kaum betroffen. Doch das Gesundheitssystem war schon vor Ankunft des Virus in einem desolaten Zustand. Es fehlt an Krankenhausbetten. Für Ärzte und Schwestern steht selten Schutzkleidung zur Verfügung. Die Regierung hat ähnlich wie in Südafrika Ausgangssperren verhängt, die das Militär und die Polizei rigoros durchsetzen. Bereits jetzt sind die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Epidemie zu spüren.

Informieren Sie sich hier über die aktuelle Ernährungskrise und wie pragmatisch unsere Kolleg*innen vor Ort helfen.

Direkt zum Video-Interview mit unserem Kollegen Ulli Westermann in Chimanimani [24 Min.]

Südliches Afrika

Netzwerk leistet (Über-)Lebenshilfe

17.04.2020 | Für 56 Millionen Südafrikaner*innen gibt es nur rund 90.000 Krankenhausbetten, davon nicht einmal 1.000 Intensivbetten. Weniger als die Hälfte der Südafrikaner*innen in ländlichen Regionen und Townships hat Zugang zu fließendem Wasser. Zum Wassermangel kommen oft unhaltbare hygienische Zustände. Vom Lockdown ist der informelle Sektor besonders betroffen: Millionen Straßenhändler, Taxifahrer, Müllsammler haben ihre einzige Einkommensquelle verloren.

Unsere Partnerorganisation STEPS stärkt mit medienpädagogischen Mitteln die Eigeninitiative und Problemlösungskompetenz junger Menschen. Sie verfügt über ein ausgedehntes Netzwerk zivilgesellschaftlicher Organisationen und Aktivist*innen in Südafrika und Simbabwe, Malawi, Lesotho, Botswana, Sambia und Uganda. In Zeiten von Ausgangssperre und physischer Distanzierung bewähren sich die eingespielte WhatsApp-Gruppe. STEPS-Kolleg*innen geben Ratschläge zur Bewältigung der Corona-Krise auch unter prekären Bedingungen.

Lesen Sie in unserem Artikel, was die Menschen im Südlichen Afrika jetzt wirklich brauchen.

Guinea-Bissau

Corona-Pandemie trifft auf instabile politische Lage

14.04.2020 | Das Netzwerk von 11 landesweit tätigen Friedensgruppen im westafrikanischen Guinea-Bissau stellt sich gegen die Ausbreitung der Pandemie. Unsere Partnerorganisation GTO-Bissau hat Radiospots aufgenommen, um über Corona-Präventionsmaßnahmen zu informieren. Die nächste Generation der Spots ist schon in Arbeit. Dabei soll es um den Umgang mit Falschnachrichten und Gerüchten über Heilmittel gehen.

Konflikte verschärfen sich. Informieren Sie sich hier, was wir dagegen tun.

 

 

15.04.2020

Gepostet in: Aktuelles