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Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Mit unserem Kampagnenfahrzeug, dem Wassermobil, und interaktiven tools werden wir die BesucherInnen des Ökomarktes am Kollwitzplatz in Berlin zum Thema Wasser und über unsere Arbeit informieren.

Jeweils Donnerstags am  11./18./25.07.2019 sind wir vor Ort:
Ökomarkt, Kollwitzplatz, Wörther Str. 35, 10435,  Berlin (12-19 Uhr)

Das Wassermobil ist ein handbemalter und umgestalteter Kleintransporter, der zum Nachhaltigkeitsziel (SDG) 6 Wasser informiert.
Mit dem rollenden und interaktiven Aktionsstand informiert der Weltfriedensdienst über die zunehmende globale Wasserkrise.

Wassermobil des Weltfriedensdienst informiert über die globale WasserkriseDieses Problem geht uns alle an: Denn der europäische und deutsche Wasserfußabdruck wächst immer weiter. Dazu trägt der Import von in Lebensmitteln verstecktem, virtuellen Wasser aus dem globalen Süden enorm bei. In vielen der besonders vom Wasserstress betroffenen Länder hat der Weltfriedensdienst Partnerorganisationen. Von diesen erhalten wir Informationen aus erster Hand. Ihre Probleme und Bitten sind uns ein besonderes Anliegen.
Mit dem Wassermobil zeigen wir Möglichkeiten auf, wie ein jede/r die eigenen Angewohnheiten umstellen und so wasser – und ressourcenfreundlicher Handeln kann.

Auch der Spaß kommt bei uns nicht zu kurz! Z.B. kann man in unserem Brunnen Fakten über die Wasserproblematik fischen. Die Durststrecke ist ein Geschicklichkeitslauf für WasserträgerInnen. Mit unserem neuen Quiz kann man sein Wasserwissen testen und tolle Preise gewinnen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Herzliche Grüße
Stefanie Hess

27.06.2019

Gepostet in: Aktiv werden, Aktuelles, Wasser verbindet uns

Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Blauer Ballon mit dem Wort Wasser auf dem Wassermobil auf der Wir-haben-es-satt 2018

Während der Trend weltweit zu einer Re-Kommunalisierung der Trinkwasserversorgung und Abwasseraufbereitung geht, stehen die öffentlichen Versorgungsunternehmen im krisengeschüttelten Europa unter zunehmendem Privatisierungsdruck. „Bis zum letzten Tropfen“ von Yorgos Avgeropoulos folgt der Spur des Geldes quer durch den europäischen Kontinent, enthüllt die Interessen der Unternehmen und offenbart den stillen Kampf um die überlebenswichtigste Ressource. Ist Wasser Handelsware oder Menschenrecht?

Zur Filmvorstellung und anschließender Diskussion laden der Berliner Wassertisch in Kooperation mit dem Weltfriedensdienst e.V., Brot für die Welt, der Allianz für öffentliche Wasserwirtschaft und tip: tap e.V.

Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr

Kino in der Regenbogenfabrik
Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin

16.03.2018

Gepostet in: Aktuelles, Wasser verbindet uns

Wasser verbindet uns

Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

von JULIA HESS, veröffentlicht im Querbrief 2/2017

Wussten Sie schon, dass 1.000 Liter virtuelles Wasser in gerade mal zweieinhalb Avocados für eine leckere Guacamole stecken? Wie kommt diese unglaublich hoch erscheinende Menge Wasser zustande? Was genau steckt hinter dem Begriff „virtuelles Wasser‘?

Passend zu unserem Thema Wasserraub haben wir uns auf die Suche nach Antworten zu diesen Fragen gemacht und das versteckte Wasser genau unter die Lupe genommen. Dabei ist besonders wichtig, zwischen zwei verschiedenen Arten von Wasserverbrauch zu unterscheiden.

Vertraut ist uns allen der direkte Wasserverbrauch: täglich sind das in etwa 178 Liter Wasser, die wir direkt verbrauchen – zum Beispiel beim Duschen, Waschen und Kochen. Das ist aber noch lange nicht alles. Denn es gibt noch eine weitere erhebliche Menge an virtuellem, quasi verstecktem Wasser, die wir in unserem Alltag verbrauchen – im Schnitt 5.000 Liter Wasser pro Kopf – das entspricht 26 Badewannen!

Virtuelles Wasser ist überall

Virtuelles Wasser steckt aber nicht nur in Nahrungsmitteln, sondern auch in der Kleidung, die wir tragen, oder in Kosmetika,  dem Handy oder dem Auto. Doch Süßwasser ist auf der Welt unterschiedlich verteilt. Aus diesem Grund muss man den indirekten Wasserverbrauch auch immer aus geografischen Blickwinkeln betrachten – er funktioniert nur unter Berücksichtigung der ökologischen und sozialen Bedingungen vor Ort. Der hohe Wasserfußabdruck von importierten Kartoffeln aus bewässerungsintensiven, trockenen Regionen wie Ägypten ist zum Beispiel weitaus bedenklicher als der von Kartoffeln aus dem niederschlagsreichen Deutschland.

Um den virtuellen Wasserbegriff anschaulicher zu machen, haben wir eine interaktive Wasserampel entwickelt. Damit können Sie ihren persönlichen Wasserfußabdruck bewerten und auf einen Blick sehen, ob Sie in puncto virtuellem Wasserverbrauch im grünen Bereich sind. Und Sie können herausfinden, in welchen Produkten sich Ihre täglichen Wasserfresser verstecken und in welchem Bereich Sie bereits WasserschützerIn sind.

Kleine Kniffe im Alltag

Oft reichen schon kleine Kniffe im Alltag, um sich nicht länger im roten Bereich zu befinden, sondern grüne Welle zu haben. Das bedeutet aber nicht zwingend, auf Produkte verzichten zu müssen. In Sachen Kleidung,  ist das Kriterium der Langlebigkeit von zentraler Bedeutung. Je länger Kleidung getragen oder weitergegeben wird, desto kleiner ist der virtuelle Wasserfußabdruck. Außerdem sollte beim Kauf darauf geachtet werden, welchen Weg das jeweilige Kleidungsstück zurückgelegt hat. Oder kaufen Sie regional und saisonal ein. Kaufen Sie weniger, dafür aber Fleisch von guter Qualität. Und nutzen Sie unser qualitativ hochwertiges Trinkwasser und sparen so ganz nebenbei auch noch mindestens 300 Euro im Jahr, ganz ohne Kistenschleppen.

Probieren Sie unsere Wasserampel aus und erzählen Sie Ihren Freunden davon!

Machen Sie eine virtuelle Tour durch den Supermarkt und sehen Sie auf einen Blick, in welchen Produkten sich Wasser versteckt.

Testen Sie Ihren Wasserfußabdruck jetzt!

 

Sie können diese Infografik als PDF und als Bild herunterladen.

 

06.02.2018

Gepostet in: Das Mitgliedermagazin Querbrief, Wasser verbindet uns

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Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

Der blaue Planet muss sich auf eine Wasserkrise einstellen. Es bedarf einer globalen Anstrengung dieser zu begegnen.
Schon im Jahr 2030 wird fast die Hälfte der Weltbevölkerung in Regionen leben, die kaum Zugang zu Trinkwasser haben, so der World Water Report der Vereinten Nationen. Daher birgt die Lebensgrundlage Wasser unausweichlich Potenzial für die Entstehung von Konflikten. Probleme wie die Zunahme von Wasserraub, verunreinigtes Trinkwasser oder ausgetrocknete Äcker sind bereits existierende Warnsignale.

Folgen von Wassermangel auf der Erde

Es ist unabdingbar, dass die internationale Gemeinschaft Prognosen darüber erstellt, welche Regionen des Planeten in Zukunft am stärksten beeinträchtigt sein werden. Eine aktuelle Studie des World Resources Institute macht deutlich, dass insbesondere die MENA-Region sowie West-Asien unter extremem Wassermangel leiden werden. Auf einem unrühmlichen zweiten Platz folgen das südliche Afrika, die Westküste Lateinamerikas, der Mittelmeerraum, die USA und Mexiko, Zentralasien, Indonesien und Australien.

Belastung durch Wassermangel im Jahr 2030 im internationalen Vergleich

Quelle: Luo, T., R. Young, P. Reig. 2015. “Aqueduct Projected Water Stress Country Rankings.” Technical Note. Washington, D.C.: World Resources Institute. Figure 2. Nach CC BY 4.0

Eine Prognose des weltweiten Wassermangels ermöglicht es, dessen schwerwiegendsten Folgen zuvorzukommen. Die Studie legt nahe, dass Entscheidungsträger ihr Wasser- und Landmanagement verbessern und nachhaltig mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen. Dafür muss es mehr internationale Zusammenarbeit über regionalen Wasserkonzepten, gerechteren Landverteilungen und bewusstem regionalem Investment jenseits der profitorientierten Wertschöpfungskette in den bedrohten Ländern geben.

Die Welt trocknet aus — Wer tut was?

Doch auch Unternehmen stehen in der Verantwortung: „Corporate Social Responsibility“ beschreibt die Bereitschaft von Unternehmen, freiwillig ihren Beitrag für ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften zu leisten. Neben Regierungen und Unternehmen muss auch die Zivilgesellschaft Verantwortung übernehmen. Zum einen beeinflusst unser alltäglicher Konsum die globalen Wasserverhältnisse; Jeder von uns hinterlässt einen Wasserfußabdruck. Zum anderen kann unser zivilgesellschaftliches Engagement Politik und Wirtschaft zum Umdenken bewegen. Voraussetzung dafür ist jedoch die Erkenntnis, dass der bereits bestehende Wassermangel nur durch einen gemeinsamen Einsatz überwunden werden kann.

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Original von Bastian Voss, Weltfriedensdienst e.V.

05.01.2018

Gepostet in: Aktuelles, Wasser verbindet uns

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Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Im Jahr 2030 wird ein globales Trinkwasserdefizit von 40% erwartet. Nicht die Verfügbarkeit der Ressource Wasser, sondern politische und wirtschaftliche Entscheidungen sind dafür maßgeblich verantwortlich. Das bedeutet, wir können etwas tun.
Unser Projekt wendet sich daher an Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, sowie Kinder und Jugendliche. Wir vermitteln Wasserspezifisches Wissen, ermöglichen Perspektivwechsel und einen Süd-Nord-Erfahrungsaustausch, die Bildung von Netzwerken und fördern den gemeinsamen Dialog für Eine zukunftsfähige Welt. Hierbei sollen praktische Lösungen und Handlungsoptionen entstehen, die von persönlichen Konsumentscheidungen, über wirtschaftliche Ansätze bis hin zu politischen Entscheidungen reichen. Unsere Partnerinnen aus dem Globalen Süden sind dabei ErfahrungsträgerInnen im Umgang mit der Wasserkrise. Sie haben bereits Lösungsansätze erarbeitet und setzen sie um.

von HELGE SWARS, veröffentlicht im Querbrief 4/2017

Wie wir wasserbewusst einkaufen können, zeigt uns die Wasserampel auf wasserraub.de/wasserfussabdruck. Aber wie können wir sicher sein, dass das Wasser aus dem Flussgebiet oder Grundwasserreservoir, das virtuell in unserem Einkauf steckt, nachhaltig bewirtschaftet wird?

Nicht essbar: Batterien & Rosen

Handys, Laptops, E-Bikes und Elektroautos brauchen sie: aufladbare Lithium-Batterien. Die Herstellung der Batterien hat ökologische und soziale Folgen in anderen Teilen der Welt. Vor allem im Lithium-Dreieck Bolivien, Argentinien und Chile wird der Abbau massiv ausgeweitet. Doch welche Folgen hat das dort für die Umwelt und die Menschen? Allein in Argentinien sicherten sich Konzerne bereits Förderlizenzen für 165.000 Hektar Hochland. Ein Konzern schwärmt auf seiner Website gar von der „billigsten Lithiumförderung der Welt“. Lithium ist in den großen Salzseen im Nordosten Argentiniens leicht zugänglich. Die Regierung treibt die grundwasserintensive Förderung ohne Rücksicht auf die lokale Bevölkerung, Umwelt und Gesetze voran. Das empfindliche und wasserarme Ökosystem der Salzseen gerät aus dem Gleichgewicht. Die Lebensgrundlage der Menschen ist akut gefährdet. „Batterien sind nicht essbar: Wer uns das Wasser raubt, nimmt uns das Leben!“, ist die Parole einer lokalen Protestbewegung. Der hohe Verbrauch des virtuellen Wassers bei uns führt in anderen Regionen der Welt vermehrt zu Konflikten um die lebenswichtige Ressource. Die Frage ist: Brauchen wir wirklich jedes Jahr ein neues Handy?
(mehr …)

10.12.2017

Gepostet in: Aktuelles, Wasser verbindet uns

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