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Jedes Jahr sichtet eine unabhängige Jury sektionsübergreifend alle Filme der Berlinale und prämiert einen Film, der durch seine eindringliche Friedensbotschaft und seine ästhetische Umsetzung überzeugt. Auf der diesjährigen Berlinale erhielt der Dokumentarfilm „Espero Tua (Re)volta“ (Your Turn) den 34. FriedensFilmPreis.

 

Yuri Amaral (Cutter) und Eliza Capai (Regisseurin) – Foto: Stephan Röhl

 

„Der Preisträgerfilm zieht uns in einen hochaktuellen und universellen Konflikt: den Kampf um Bildung für alle. Die gesellschaftliche Emanzipation der jungen Generation steht für die politische Dimension dieses Kampfes. Der im Kollektiv um die Regisseurin Eliza Capai entstandene Film überzeugt durch seine intelligente Montage und seine originelle Erzählform. Die mitreißende Dynamik des Films inspiriert uns, selbst gewaltfrei gegen den Missbrauch staatlicher Autorität auf die Barrikaden zu gehen“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

 

Jury des Friedensfilmpreis 2019, v.l.n.r.: Lena Müller, Nora Al-Badri, Jean Peters, Peter Steudtner, Borbála Nagy, Helgard Gammert, Andreas Höfer – Foto: Stephan Röhl

 

2019 bestand die Jury aus Peter Steudtner (Dokumentarfilmer und Fotograf), Jean Peters (Peng!-Kollektiv), Andreas Höfer (Kameramann), Lena Müller (Filmemacherin), Nora Al-Badri (Konzeptkünstlerin), Helgard Gammert (Kinobetreiberin) und Borbála Nagy (Regie-Studentin).

 

Der Weltfriedensdienst richtet den Friedensfilmpreis gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und der Friedensinitiative Zehlendorf aus.

20.02.2019

Gepostet in: Aktuelles



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