Südliches Afrika: Stärkung von Menschen- und Bürgerrechten

Junge Menschen und unter ihnen besonders junge Frauen werden im Südlichen Afrika vielfältig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell diskriminiert. In der Regel bleibt ihnen die aktive Teilhabe an persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen verwehrt.  Ihnen eine Stimme zu geben und Chancen ihre Zukunft mitzugestalten ist das Ziel der südafrikanische Organisation STEPS. Mit einem regionalen Netzwerk von NGOs nutzen sie öffentliche Vorführungen von  Dokumentarfilmen, um erfolgreich Sozialen Wandel anzustoßen.

Südliches Afrika: Stärkung von Menschen- und Bürgerrechten

Junge Menschen und unter ihnen besonders junge Frauen werden im Südlichen Afrika vielfältig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell diskriminiert. In der Regel bleibt ihnen die aktive Teilhabe an persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen verwehrt.  Ihnen eine Stimme zu geben und Chancen ihre Zukunft mitzugestalten ist das Ziel der südafrikanische Organisation STEPS. Mit einem regionalen Netzwerk von NGOs nutzen sie öffentliche Vorführungen von  Dokumentarfilmen, um erfolgreich Sozialen Wandel anzustoßen.

30.09.2016

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Südliches Afrika: Stärkung von Menschen- und Bürgerrechten

Junge Menschen und unter ihnen besonders junge Frauen werden im Südlichen Afrika vielfältig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell diskriminiert. In der Regel bleibt ihnen die aktive Teilhabe an persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen verwehrt.  Ihnen eine Stimme zu geben und Chancen ihre Zukunft mitzugestalten ist das Ziel der südafrikanische Organisation STEPS. Mit einem regionalen Netzwerk von NGOs nutzen sie öffentliche Vorführungen von  Dokumentarfilmen, um erfolgreich Sozialen Wandel anzustoßen.

 “Ich weigere mich in einen homophoben Himmel zu gehen!”-Desmond Tutu

Der neueste STEPS Film „From the same soil“ erzählt von Flavina, Junior und Danny und ihrem Kampf gegen Diskriminierung als Homosexuelle und Transgender. In 36 afrikanischen Ländern sind homosexuelle Beziehungen illegal. Zwischen 2008 und 2013 wurden weltweit 1374 Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle (LGBTI) aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ermordet. Auch in Südafrika kommt es immer wieder zu Übergriffen, wie sogenannte corrective rapes gegen Frauen und Morde. Die fortschrittliche, liberale Verfassung Südafrikas macht das Land dennoch zur einzigen Hoffnung auf ein Leben in Würde für viele LGBTI-Personen aus anderen afrikanischen Ländern.

Die Premiere des Films fand am 18.Mai, dem internationalen Tag gegen Homophobie, statt.

21.05.2014

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Südliches Afrika: Stärkung von Menschen- und Bürgerrechten

Junge Menschen und unter ihnen besonders junge Frauen werden im Südlichen Afrika vielfältig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell diskriminiert. In der Regel bleibt ihnen die aktive Teilhabe an persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen verwehrt.  Ihnen eine Stimme zu geben und Chancen ihre Zukunft mitzugestalten ist das Ziel der südafrikanische Organisation STEPS. Mit einem regionalen Netzwerk von NGOs nutzen sie öffentliche Vorführungen von  Dokumentarfilmen, um erfolgreich Sozialen Wandel anzustoßen.

Von MARIANNE GYSAE, Medienpädagogin und Kooperantin des Weltfriedensdienst. Sie lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Südafrika (veröffentlicht im KOMPASS #2/2013)

Bei Kampagnen über HIV/Aids wurde jahrelang ohne die Betroffenen diskutiert. Erst als sie in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen wurden, konnten sie Anwalt für sich selbst werden.

Am Anfang führten sogenannte Experten Aids-Warnkampagnen mit Schreckensszenarien vom Leid und Sterben durch. Durch diesen Ansatz konnte aber das allgemeine Schweigen um HIV/Aids nicht durchbrochen werden. Menschen, die persönlich von HIV betroffen waren, brauchten eine Stimme, um anderen Mut zu machen, sich offen mit HIV/Aids auseinanderzusetzen.
Daher kam die Idee, Filme zu machen – Filme über betroffene Menschen, die offen über ihren Umgang mit HIV/Aids berichten – mit persönlichen Geschichten über ihren Alltag, ihre Ängste und ihren Lebensmut. Es entstanden ungewöhnliche, mutige Filme mit der Botschaft „Life is a beautiful thing“ (Das Leben ist schön).
Diese Filme werden bis heute in Gemeinden im südlichen Afrika gezeigt. Im Anschluss stehen die Protagonisten der Filme für Fragen und Diskussionen bereit. Diese Methode – ein machtvolles Instrument für soziales Lernen – ist nach wie vor das Kernstück des STEPS-Projekts.
Ein weiterer Ansatz ist der partizipatorische Film. Gemeinsam mit jungen Menschen arbeiten wir die Themen heraus, die ihnen selbst wichtig sind. Sie entscheiden, welche Filme gemacht werden, und sie sind am Produktionsprozess aktiv beteiligt. Die Erfahrung zeigt: Filme eignen sich besonders gut für Advocacy-Arbeit.
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20.10.2013

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Junge Menschen und unter ihnen besonders junge Frauen werden im Südlichen Afrika vielfältig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell diskriminiert. In der Regel bleibt ihnen die aktive Teilhabe an persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen verwehrt.  Ihnen eine Stimme zu geben und Chancen ihre Zukunft mitzugestalten ist das Ziel der südafrikanische Organisation STEPS. Mit einem regionalen Netzwerk von NGOs nutzen sie öffentliche Vorführungen von  Dokumentarfilmen, um erfolgreich Sozialen Wandel anzustoßen.

In diesem Film erzählt Khoko ihre Geschichte. Sie ist ein Mädchen aus Hamburg in Südafrika. Ihre Mutter ist HIV-Positiv. Wie sie und ihre Freundinnen damit umgehen, dient bei Filmvorführungen als Beispiel, wie das Leben mit HIV/Aids weitergehen kann.

Offen darüber zu reden und das Tabu zu brechen, ist der erste Schritt, die Ausbreitung der Pandemie zu stoppen.

30.09.2013

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Südliches Afrika: Stärkung von Menschen- und Bürgerrechten

Junge Menschen und unter ihnen besonders junge Frauen werden im Südlichen Afrika vielfältig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell diskriminiert. In der Regel bleibt ihnen die aktive Teilhabe an persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen verwehrt.  Ihnen eine Stimme zu geben und Chancen ihre Zukunft mitzugestalten ist das Ziel der südafrikanische Organisation STEPS. Mit einem regionalen Netzwerk von NGOs nutzen sie öffentliche Vorführungen von  Dokumentarfilmen, um erfolgreich Sozialen Wandel anzustoßen.

Der Special TEDDY AWARD geht in diesem Jahr an das südafrikanische Projekt STEPS for the Future!”

Laudatio: ANNABELLE MANDENG, Kuratoriumsmitglied der Berliner Aids-Hilfe e.V., TEDDY AWARD, Berlin, 15. Februar 2013

“Aufklärung über das Leben mit HIV ist nach wie vor dringend nötig. Immer noch sind Menschen mit HIV Diskriminierungen ausgesetzt und werden stigmatisiert. HIV/Aids-Aufklärung berührt sensible Bereiche, Prostitution und häuslicher Missbrauch gehören dazu. Die Idee zu der Filmreihe „STEPS for the Future“ entstand im Jahr 2000. Zu diesem Zeitpunkt existierten fast keine Filme zum Thema HIV/Aids, die im südlichen Afrika entstanden waren.

STEPS for the Future lässt in rund 50 Filmen Menschen zu Wort kommen, die offen über ihren Umgang mit HIV/Aids berichten – über ihren Alltag, ihre Ängste, ihre  Verzweiflung, aber auch über ihren Lebensmut. Die Filme werden von Jugendlichen für Jugendliche gemacht. Sie erzählen die Geschichten von Menschen, die das HIVirus tragen oder an Aids erkrankt sind. Reale Lebenssituationen werden vorgestellt, in denen sich das Publikum wiederfinden kann.

STEPS for the Future produziert die Filme nicht nur, sondern bringt sie auch aktiv zu den Menschen in ihre Dörfer, in ihre Gemeinschaften – in ihrer Sprache. Fehlende Kinosessel oder eine fehlende Leinwand halten die Macher in ihrem Engagement nicht auf. Ein Dorfplatz oder eine Hütte reichen aus – und fehlende Vorführgeräte werden per Boot oder Auto in die entlegensten Winkel gebracht.

Damit kehrt das Projekt zum Anfang des Medium Film zurück. Es werden bewegte Bilder zu den Menschen gebracht und an allen nur denkbaren Orten gezeigt. Die  Menschen sind gespannt auf das, was sie sehen. Sie fühlen mit, sie verstehen, sie finden sich in den Geschichten wieder und können das Gesehene anderen mitteilen.

STEPS for the Future spiegelt Menschen mit HIV nicht nur in bewegten Bildern, sondern gibt ihnen auch eine Stimme. Nach den Filmvorführungen wird diskutiert. Es  entsteht ein Raum für Verständnis und daraus entsteht Akzeptanz.

Damit zeigen sie uns, was im Umgang mit der Krankheit möglich ist.

Diese Arbeit hat uns, mich inspiriert, weil sie Betroffene kreativ und mit Lebensfreude aus der Isolation zurück in die Gesellschaft bringt, ihnen Hilfe zur Selbsthilfe bietet  und Mut und Hoffnung auf ein aktives und selbstbestimmtes Leben gibt.

Der TEDDY und die Berliner Aids-Hilfe zeichnen STEPS for the Future mit dem Special TEDDY AWARD for HIV Awareness aus!”

17.02.2013

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